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„30 Sekunden für uns alle“: LWL-Kliniken machen auf die Bedeutung der Händedesinfektion bei der Wundversorgung aufmerksam

Die Hygienebeauftragten Walter Risse (links) und Elisabeth Brandschwede (rechts) machten auch Schüler-Praktikant Chris Lakmann sowie Lukas Krüger und Lisa Putze (weiter von links), die ein Freiwilliges Oberschuljahr bzw. ein Freiwilliges Soziales Jahr an den LWL-Kliniken absolvieren, auf die Bedeutung der Händedesinfektion aufmerksam. Foto: LWL/Brinkmann

Die Hygienebeauftragten Walter Risse (links) und Elisabeth Brandschwede (rechts) machten auch Schüler-Praktikant Chris Lakmann sowie Lukas Krüger und Lisa Putze (weiter von links), die ein Freiwilliges Oberschuljahr bzw. ein Freiwilliges Soziales Jahr an den LWL-Kliniken absolvieren, auf die Bedeutung der Händedesinfektion aufmerksam. Foto: LWL/Brinkmann

rundschauUnter dem Motto „30 Sekunden – für mich, für Sie, für uns alle: Sicherheit durch Händedesinfektion“ haben die LWL-Klinken Lippstadt und Warstein Mitarbeiter, Patienten und Besucher auf die Bedeutung der Händedesinfektion aufmerksam gemacht. Den Schwerpunkt der diesjährigen Aktionstage „Saubere Hände“ legten die beiden Fachkliniken des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) auf den Aspekt der Händedesinfektion bei der Wundversorgung.

„Wundinfektionen gehören zu den häufigsten nosokomialen Infektionen (Krankenhausinfektionen) überhaupt“, verdeutlichten die Hygienefachkräfte Elisabeth Brandschwede und Walter Risse. „Sorgfältige Händehygiene ist die wichtigste Maßnahme, um die Übertragung von Infektionserregern zu vermeiden. Beim korrekten Desinfizieren der Hände werden mehr als 99 Prozent der Keime auf der Haut abgetötet.“ Geboten wurden praktische Übungen, eine Ausstellung, individuelle Beratung, Informationsbroschüren und eine Fragebogenaktion.

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