Schlagwort-Archive: Patientenzufriedenheit

LWL eröffnet Institut für Rehabilitation in Warstein

Der LWL hat am Standort Warstein sein neues Institut für Rehabilitation veröffentlicht. Was die Verantwortlichen vor Ort vor haben.

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat sein neues Institut für Rehabilitation eröffnet. „Das neue Gebäude ist nicht nur eine Investition in die Zukunft des Standorts Warstein, sondern zugleich auch ein wichtiger Versorgungsbaustein für die Region Südwestfalen“, sagte LWL-Direktor Matthias Löb am Freitagmittag im Festsaal auf dem LWL-Gelände.

 

Mit der medizinisch-beruflichen Rehabilitation haben die Kliniken in Warstein zugleich ein neues Alleinstellungsmerkmal: Deutschlandweit gibt es nur zwei weitere Institute dieser Art, in Heidelberg und Saarbrücken.

7 Millionen-Bauprojekt: Institut für Rehabilitation eingeweiht

Die Idee von „zwei starken Charakteren“ steht auf dem LWL-Klinikgelände in Warstein als Gebäude W 64 und hilft 44 Menschen, ins Arbeitsleben integriert zu werden. Das Haus ist seit dem 8. Januar belegt, und „im laufenden Betrieb“ wurde es am Freitag eingeweiht. 78 Prozent der Frauen und Männer schaffen den Sprung aus dem psychischen Tief zurück in einen Beruf, und in Warstein hilft ihnen nicht nur das medizinische Personal verschiedener Fachrichtungen, sondern auch 50 Unternehmen in der Stadt und dem nahen Umfeld geben ihnen in Form mehrwöchiger Praktika die Chance, wieder Fuß zu fassen.

Mit medizinisch-beruflicher Rehabilitation Frühverrentung vorbeugen: Neubau des LWL-Instituts Warstein eröffnet

Das Institut für Rehabilitation (IfR) des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Warstein (Kreis Soest) hat ein neues Gebäude. Nach gut anderthalbjähriger Bauzeit ging jetzt ein Neubau mit 44 Plätzen zur Medizinisch-Beruflichen Rehabilitation in Betrieb. Bundesweit gibt es nur zwei weitere Zentren mit einem solchen Angebot. LWL-Direktor Matthias Löb hat das neue Gebäude des Instituts, das der LWL-Klinik Warstein angeschlossen ist, am Freitag (20. 4.) offiziell eröffnet. Löb: „Wir wollen damit den Menschen nach einer psychischen Erkrankung mögliche Arbeitslosigkeit oder Frühverrentung ersparen.“

Das Gebäude W64 befindet sich in der Nähe der Zentralen Aufnahme.

Löb fasst das neue Angebot so zusammen: „Bei der klassischen Krankenhausbehandlung mit anschließender Rehabilitation steht die Gesundung des Patienten im Mittelpunkt. Was aber, wenn der Patient mit seiner psychischen Erkrankung weiter zurechtkommen muss oder wenn er schon zu lange nicht mehr im Arbeitsprozess war? Diese Lücke schließen wir nun mit dem Konzept der medizinisch-beruflichen Rehabilitation: Wir fragen nach den beruflichen Vorstellungen, ermitteln die Leistungsfähigkeit und begleiten den psychisch kranken Menschen eng auf dem Weg zurück ins Erwerbsleben.“

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„Patienten- und Mitarbeiterorientierung große Stärken“: LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein für drei weitere Jahre nach KTQ zertifiziert

Ralf Obermeier, Ulrich Hornstein, Holger Schlichter und Frank Iwanowski (von links) von der KTQ GmbH gratulierten der Krankenhausführung und den Mitarbeitern des Qualitätsmanagements zur gelungenen Rezertifizierung (weiter von links): Ottmar Köck, Vanessa Hansen, Magnus Eggers, Dr. Volkmar Sippel, Dr. Ewald Rahn, Luisa Sommerkamp, Diana Bonk, Dr. Andreas Rödel und Dietmar Böhmer. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Ralf Obermeier, Ulrich Hornstein, Holger Schlichter und Frank Iwanowski (von links) von der KTQ GmbH gratulierten der Krankenhausführung und den Mitarbeitern des Qualitätsmanagements zur gelungenen Rezertifizierung (weiter von links): Ottmar Köck, Vanessa Hansen, Magnus Eggers, Dr. Volkmar Sippel, Dr. Ewald Rahn, Luisa Sommerkamp, Diana Bonk, Dr. Andreas Rödel und Dietmar Böhmer. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Die LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein sind für drei weitere Jahre berechtigt, das KTQ-Gütesiegel zu führen. Eine Bewertungskommission der Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen (KTQ) hatte die psychiatrischen Kliniken des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) vier Tage lang unter die Lupe genommen, um Stärken, aber auch Verbesserungspotenziale zu eruieren. „Sie haben das hervorragende Ergebnis der letzten Begehung zumindest bestätigt“, konnte Visitationsbegleiter Ralf Obermeier den Klinik-Beschäftigten abschließend mitteilen. In das KTQ-Verfahren eingebunden war auch das LWL-Institut für Rehabilitation Warstein (IfR).

Die zweite, den Kliniken angeschlossene Reha-Einrichtung, das LWL-Rehabilitationszentrum Südwestfalen, hat ihre Rezertifizierung ebenfalls erfolgreich bestanden. Anfang April wurden sämtliche Bereiche, inklusive der ambulanten Rehabilitation in Arnsberg-Neheim, intensiv begutachtet. Grundlagen waren hierbei die Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Suchttherapie e.V. (deQus). Neben der neuen Gebäudestruktur stießen auch die im vergangenen Jahr neu erarbeitete therapeutische Konzeption und das QM-System der Einrichtung zur Rehabilitation Abhängigkeitskranker auf sehr positive Resonanz. Weiterlesen

Ehemalige und aktuelle Patienten feiern ihr „zweites Leben“

Archivbild

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westfalenpost

Es gehört viel Mut dazu und verdient sogleich den allerhöchsten Respekt, wenn Menschen vor ein großes Auditorium treten und von ihrer schweren Zeit berichten. Einer Zeit, in der sie der Alkohol-, Drogen- oder Medikamentensucht verfallen waren und erst mittels einer teils umfangreichen und langwierigen sowie professionellen Entwöhungtherapie ihr „zweites Leben“ haben feiern können.

lesen Sie den ganzen Beitrag von Georg Giannakis in der Westfalenpost.

Angebote für Suchtkranke unter einem Dach

151216eroeffnung-w63-2westfalenpostDas neu eröffnete LWL-Rehabilitationszentrum präsentiert beim Tag der Offenen Tür, wie Patienten über mehrere Entwicklungsstufen begleitet werden

Begeisterung und Herzblut für die Arbeit – bei jedem Wort, mit denen die Mitarbeiter des LWL-Rehabilitationszentrums Südwestfalen beim Tag der offenen Tür den täglichen Umgang mit den Rehabilitanden schildern, ist beides immer wieder spürbar. Es ist eben eine echte Wohlfühl-Atmosphäre, die in den hellen, in freundlichen Farben gehaltenen Räumen herrscht.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Tanja Frohne in der Westfalenpost.

„Guten Gesundungsort und gute Arbeitsplätze“ eingeweiht

151216eroeffnung-w63-3soester-anzeigerMit dem Zitat der Schlagzeile „Damit Patienten sich wohlfühlen“ aus unserer Zeitung im Vorbericht auf das gestrige Ereignis leitete Bürgermeister Dr. Thomas Schöne sein Grußwort zur Eröffnung des Neubaus zum LWL-Rehabilitationszentrum Südwestfalen ein: „Damit ist fast alles gesagt“, setzte er seine Ausführungen fort, die aber doch etwas ausführlicher wurden und in denen er seine Zuhörer wissen ließ, dass er persönliche Beziehung zu den LWL-Kliniken habe: „Mein Vater war hier jahrzehntelang im pflegerischen Bereich tätig, und er hat mich als Kind zu Weihnachtsfeiern mitgenommen, wo ich Gitarre gespielt habe“.

Lesen Sie den ganzen Bericht im Soester Anzeiger.

Weichen gestellt für Zukunft des Reha-Bereichs

rundschau151216eroeffnung-w63-2Offiziell seiner Bestimmung übergeben worden ist gestern der Neubau des LWL-Rehabilitationszentrums Südwestfalen nach zweieinhalbjähriger Bauzeit. Für etwa zwölf Millionen Euro sind Räumlichkeiten für 84 stationäre Therapieplätze gemäß den Vorgaben der Deutschen Rentenversicherung entstanden. In den Worten der Festredner spiegelte sich wider, wie froh diese sind, sich mit dem Neubau. mit dem der LWL ein Signal zum langfristigen Erhalt des Reha-Standorts Warstein setzt, zukunftsträchtig aufgestellt zu haben. „Wir sind gut gerüstet für künftige Herausforderungen“, betonte Bertrand Evertz, abteilungsleitender Arzt.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Tanja Frohne in der Westfälischen Rundschau.

Entwöhnungstherapie in modernem Ambiente: Neubau des LWL-Rehabilitationszentrums Südwestfalen offiziell eröffnet

Entwöhnungstherapie in modernem Ambiente: Neubau des LWL-Rehabilitationszentrums Südwestfalen offiziell eröffnet

LWL-Baudezernentin Judith Pirscher (3. von links) übergab symbolisch den Schlüssel zum Neubau an die Hausherren (ab 2. von links): Helmut Bauer (kaufmännischer Direktor), Magnus Eggers (Pflegedirektor), Dr. Josef Leßmann (Ärztlicher Direktor) und Chefarzt Bertrand Evertz. Zu den ersten Gratulanten zählten Hans-Joachim Kayser (links, Mitglied der Landschaftsversammlung), Monika Schnieders-Pförtsch (stellv. Vorsitzende der Landschaftsversammlung, von rechts), Landrätin Eva Irrgang und Warsteins Bürgermeister Dr. Thomas Schöne. Foto: LWL/Brinkmann

Moderner Komfort und Funktionalität gehen beim Neubau des LWL-Rehabilitationszentrums Südwestfalen Hand in Hand. Nach gut zweieinhalbjähriger Bauzeit wurde das Gebäude W63 am Mittwoch (16. Dezember) offiziell seiner Bestimmung zugeführt und der Warsteiner Klinik des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) zur Nutzung übergeben. Für etwa 12 Millionen Euro, die überwiegend aus einem Darlehen des LWL an die Klinik finanziert wurden, sind nicht nur Räumlichkeiten für 84 stationäre Therapieplätze gemäß den Vorgaben der Deutschen Rentenversicherung (DRV) entstanden. Darüber hinaus wurde das denkmalgeschützte Gebäude W55 umgebaut und mit einem Verbindungsgang an den Neubau angeschlossen. Ebenso wird mit dem Gebäude W56 verfahren, das nach Bezug von W63 noch umgebaut wird.

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LWL-Rehabilitationszentrum Südwestfalen – Neubau bald fertig

151207neubau-reha

Die stellv. Chefärztin Dr. Irene Faupel (links) stellt den Neubau vor, der einen Übergang zu zwei Altbauten bietet; diese halten Gruppen- und Besprechungsräume für die Therapien vor.

westfalenpostDer Neubau des LWL-Rehazentrums steht kurz vor der Fertigstellung. Im Januar ziehen die Patienten ein. Das Gebäude verfügt sogar über „Entspannungsräume“.

2006 entstand das Pflegezentrum, es war der letzte LWL-Neubau in Warstein. Seitdem gab es einige Umbauten und Erweiterungen – alle paar Jahre verändert sich das Gelände an der Franz-Hegemann-Straße. Nun der nächste Neubau: Am Mittwoch in einer Woche wird der Landschaftsverband das „LWL-Rehabilitationszentrum Südwestfalen“ eröffnen. Mit dem Gebäude nimmt die Klinik Rücksicht auf ganz spezielle Anforderungen.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Jonas Erlenkämper in der Westfalenpost.