Schlagwort-Archive: Interviews

Gesetzeslücke: Sie bleiben in Freiheit, obwohl von ihnen ein Risiko ausgeht

Der Dreifachmord von Brandenburg wirft die Frage auf, warum psychisch Kranke in Deutschland frei herumlaufen, obwohl sie vorher schon aufgefallen waren. Eine Psychiaterin prangert eine Gesetzeslücke an

Ein 24-Jähriger tötet im brandenburgischen Müllrose seine Großmutter und überfährt auf der Flucht zwei Polizisten. Ein tragisches Ereignis, das man vielleicht hätte verhindern können. Denn seine Familie hat immer wieder vor dem psychisch kranken Mann gewarnt, zeitweise war er sogar im Krankenhaus. Ein Interview mit der Psychiaterin Nahlah Saimeh.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Sebastian Gubernator in der Welt Online.

Erziehung: Warum viele Menschen wenig seelische Widerstandskraft haben

Ein Kind braucht Zuwendung. Aber die Eltern müssen auch einmal das Schreien aushalten können. Nicht jeder Wunsch sollte sofort befriedigt werden, meint Psychiater Josef Leßmann.

Ein Kind braucht Zuwendung. Aber die Eltern müssen auch einmal das Schreien aushalten können. Nicht jeder Wunsch sollte sofort befriedigt werden, meint Psychiater Josef Leßmann.

westfalenpostWarum meistern manche Menschen Schicksalsschläge und gehen sogar gestärkt daraus hervor, während andere zusammenbrechen? Es liegt an der psychischen Widerstandskraft. Resilienz nennen das Psychologen. Josef Leßmann, Ärztlicher Direktor der LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt, spricht von „Hornhaut auf der Seele“. Die wird dünner, stellt er fest. Das macht ihm Sorgen.

Lesen Sie das ganze Interview von Harald Ries mit Dr. Leßmann in der Westfalenpost.

Warum Angst ein guter Kontrolleur ist – und wie man mit ihr umgeht

Angst Interview Dr. Martin GunganrzOb Parkhäuser, Unterführungen oder Schluchten aus Beton: Jeder kennt dieses Unbehagen, wenn er sich an unwirtlichen Orten bewegt. Psychiater Dr. Martin Gunga spricht über den Umgang mit der Angst im öffentlichen Raum.

Lesen Sie das ganze Interview mit Dr. Martin Gunga in der NRZ – von Joachim Karpa

Höhere Toleranz bei Depressionen spürbar

Dr. Ewald Rahn

Dr. Ewald Rahn

westfalenpostAnlässlich der derzeitigen Debatte um depressive Assistenzärzte sprach die WP mit Dr. Ewald Rahn, stellvertretender Ärztlicher Direktor der LWL-Klinik Warstein.

Herr Dr. Rahn, was genau versteht man eigentlich unter einer Depression?

Die Krankheit kann unterschiedliche Formen annehmen. Das Wort „Depression“ ist nur ein Oberbegriff für viele Leiden. Interessensverlust oder Bettschwere können Erscheinungen des Krankheitsbildes sein. Rund zehn Prozent aller Erwachsenen leiden mindestens ein Mal in ihrem Leben an einer depressiven Periode, die zwischen sechs und zwölf Monate andauern kann.

Lesen Sie das ganze Interview in der Westfalenpost.

Benzodiazepine: Wie Süchtige am besten von Schlafmitteln loskommen – Interview mit Dr. Holzbach

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Spiegel-Online

sueddeutsche-de

augsburger-allgemeine-logoaerzteblatt-deMehr als eine Million Deutsche kommen ohne Schlaf- und Beruhigungspillen nicht mehr klar. Ein Pilotprojekt zeigt: Süchtige kommen eher von den Mitteln los, wadhocenn Ärzte und Apotheker intensiver vor Risiken und Nebenwirkungen warnen.

dazKlicken Sie auf die Logos der Zeitungen, um die unterschiedlichen Berichte zum Thema zu lesen.

           

      

Süchtig nach Schlafmitteln: Was tun? – Dr. Holzbach im Interview mit der Apotheken Umschau

Apotheken UmschauRüdiger HolzbachViele Menschen sind abhängig von Schlaf- und Beruhigungsmitteln. Experte Dr. Rüdiger Holzbach erklärt im Interview mit der Apotheken Umschau, wie Betroffene zum Ausstieg motiviert werden können.

Lesen Sie das Interview geführt von Barbara Kandler-Schmitt in der Apotheken-Umschau.

Dr. Rüdiger Holzbach im Interview: Abhängig von Psychopharmaka, die ganz alltägliche Sucht (FrauTV – WDR)

Die ganz alltägliche Sucht: Abhängig von Psychopharmaka. EIn Interview mit Dr. Rüdiger Holzbach bei FrauTV (WDR-Fernsehen). Video ansehen

„Social Beer Game“ bei Facebook® und die Folgen

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derwesten-logo-kleinIn den sozialen Netzwerken beherrscht vor allem ein Videokettenbrief gerade die Profile vieler Personen. „Social Beer Game“ fordert einen Menschen heraus, einen halben Liter Bier zu trinken. Wenn man das schafft, dürfen drei neue nominiert werden. Suchtmedizinisch ist der lockere Umgang mit Alkohol kritisch zu sehen.

Über das Glas Rotwein am Abend – Ein Interview mit Bertrand Evertz

Bertrand Evertzderwesten

Warum das Rauchen der Einstieg in die Abhängigkeit sein kann und das Glas Rotwein am Abend nicht gesund ist.