Schlagwort-Archive: Helene Unterfenger

Musikunterricht als Initialzündung für weitere Integration

Integration Flüchtlinge Musik Gitarrewestfalenpost„Musizieren heißt Integrieren – Integrieren heißt Musizieren“: Bereits im vergangenen Jahr hat der Rotary Club (RC) Warstein-Meschede ein sogenanntes „Integrationskonto“ angelegt, das bewusst für jugendliche Flüchtlinge verwendet werden soll.

Den Kontakt zu den Jugendlichen stellte Helene Unterfenger von der LWL-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie ehrenamtlich her: „Wir sehen das nun angelaufene Projekt als Initialzündung für möglicherweise weitere Vorhaben.“

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Elisa Sobkowiak in der Westfalenpost.

1. Warsteiner Tag der Alterskunde in den LWL-Kliniken. Informationen über Behandlung und Vorbeugung von Demenz

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Bewegung, die Spaß macht, hält fit und ist ein wichtiger Baustein für eine geregelte Tagesstruktur.

rundschau1. Warsteiner Tag der Alterskunde in den LWL-Kliniken. Informationen über Behandlung und Vorbeugung der unheilbaren Krankheit.

Man weiß heute mehr als früher über Vorbeugung und Verzögerung der Krankheit. Der Chefärztin zufolge ist der „Lifestyle“ ganz wichtig, ein gesundes Leben: Geregelter Alltag, Bewegung, soziale Kontakte, Blutdruck, Blutzucker und Blutfett in Ordnung, viel Gemüse und Salate. Aber nicht nur das. Helene Unterfenger rät auch dazu, Neues zu lernen: Eine Sprache, ein Musikinstrument, Singen, Tanzen, „alle Dinge, die den Menschen in Bewegung bringen“.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Stefan Pohl in der Westfälischen Rundschau.

1. Warsteiner Tag der Alterskunde mit Tag der offenen Tür

AlterskunderundschauPsychische und neuropsychiatrische Erkrankungen im höheren Lebensalter stehen im Fokus des ersten Warsteiner Tages der Alterskunde. Die Abteilung Gerontopsychiatrie der LWL-Klinik Warstein hat alle Interessierten eingeladen, sich insbesondere über die Krankheitsbilder Demenz und Depression zu informieren. Zudem besteht bei einem Tag der offenen Tür die Gelegenheit, die gerontopsychiatrischen Stationen im Haus 12 der LWL-Klinik kennen zu lernen.

Weitere Informationen

Mediziner und LWL-Mitarbeiter geben beim 2. Benninghauser Tag der Alterskunde wertvolle Tipps und Anregungen

2. Benninghauser Tag der Alterskundederwesten-logo-kleinMit dem Alter steigt das Risiko körperlicher Einschränkungen. Doch es gibt Möglichkeiten, dem vorzubeugen. Wie jeder selbst dazu beitragen kann, möglichst lange fit und mobil zu bleiben, erfuhren die etwa 60 Besucher des Benninghauser Tags der Alterskunde (BeTA), zu dem die Abteilung Gerontopsychiatrie der Lippstädter Klinik des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) zum zweiten Mal eingeladen hatte. Chefärztin Helene Unterfenger ist es gelungen, mit Dr. Werner Adam, PD Dr. Ingo G. Meister und Dr. Norbert Schlicht drei Experten auf dem Gebiet der Neurologie bzw. Altersmedizin als Referenten zu gewinnen, die ganz unterschiedliche Ansätze aufzeigten, um die Mobilität im Alter positiv zu beeinflussen. Da alle Mediziner auf ein Honorar verzichteten, konnte die Veranstaltung kostenlos angeboten werden.

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