Möglichkeiten und Grenzen der Inklusion

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Norbert Killewald, Beauftragter der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderung.

Beiräte der LWL-Wohnverbünde Lippstadt und Warstein diskutieren mit Behindertenbeauftragten

Inklusion beginnt bei der Sprache und hört bei der Schaffung von Wohnraum noch lange nicht auf. Eine Vielzahl von Anregungen kann Norbert Killewald, NRW-Beauftragter der für die Belange der Menschen mit Behinderung, aus dem Kreis Soest mit nach Düsseldorf nehmen. In einer Podiumsdiskussion stellte er sich am Montag (9. September) den kritischen Fragen der Menschen, deren politisches Sprachrohr er darstellt: den Bewohnern der Wohnverbünde des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Lippstadt und Warstein.
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