Ehemalige und aktuelle Patienten feiern ihr „zweites Leben“

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Es gehört viel Mut dazu und verdient sogleich den allerhöchsten Respekt, wenn Menschen vor ein großes Auditorium treten und von ihrer schweren Zeit berichten. Einer Zeit, in der sie der Alkohol-, Drogen- oder Medikamentensucht verfallen waren und erst mittels einer teils umfangreichen und langwierigen sowie professionellen Entwöhungtherapie ihr „zweites Leben“ haben feiern können.

lesen Sie den ganzen Beitrag von Georg Giannakis in der Westfalenpost.