Archiv für den Monat: Januar 2018

Freie Stelle: Sozialarbeiter/-in oder Sozialpädogoge/-in (Diplom/Master/Bachelor)

Die LWL-Kliniken Lipstadt und Warstein suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für eine zeitlich befristete Schwangerschaftsvertretung an unserem Standort in Warstein eine/-n

 Sozialarbeiter/-in oder
Sozialpädogoge/-in
(Diplom/Master/Bachelor)

in Vollzeit mit 38,5 Stunden/Woche.

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Kompetente Beratung rund um die Themen Gesundheit am Arbeitsplatz und familiärer Pflegefall: Carmen Bräker und Sabine Neumer

Sabine Neumer (links) und Carmen Bräker geben als Betriebliche Pflegelotsen Rat und Hilfestellung. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Sabine Neumer (links) und Carmen Bräker geben als Betriebliche Pflegelotsen Rat und Hilfestellung. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Es wird viel darüber geredet: work-life-balance, Beruf und Familie, Pflege in der Familie. Die LWL-Gesundheitsinrichtungen im Kreis Soest leben diese Themen. 

Für das Betriebliche Gesundheitsmanagement hat Carmen Bräker aus der Abteilung Personal vor der IHK Bonn die Weiterbildung zur zertifizierten Fachkraft für BGM erfolgreich abgeschlossen. Damit steht sie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei Fragen rund um das Thema Gesundheit am Arbeitsplatz mit Rat und Tat zur Seite: von der individuellen Koordination präventiver Maßnahmen bis hin zur Organisation sportlicher Events. Weiterlesen

Freie Stelle: Oberärztin/Oberarzt für die Abt. Depressionsbehandlung

Für unsere Abteilung zur Behandlung depressiver Erkrankungen suchen wir am Standort Warstein zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n

Oberärztin / Oberarzt

in Vollzeitbeschäftigung.

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Freie Stelle: Oberärztin/-arzt für die Abteilung Suchtmedizin

bewerbungDie LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine/n Oberärztin /-arzt
für die Abteilung Suchtmedizin

standortübergreifend in Vollzeit.

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Freie Stelle: Oberärztin / Oberarzt für die Abteilung Sozialpsychiatrie

bewerbungDie LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Standort Lippstadt

eine/n Oberärztin /-arzt
für die Abteilung Sozialpsychiatrie

(z.Zt. geschlossene Kriseninterventionsstation mit geplanter Intensiveinheit und Holding-Area, offene Spezialstation für Menschen mit Psychoseerkrankungen und Ambulanz im Stadtbereich Lippstadt).

Die aus der Abteilung für Allgemeinpsychiatrie ab dem 01.02.2018 hervorgehende Abteilung für Sozialpsychiatrie soll durch patientenorientierte Interventionen freiheitsentziehende Maßnahmen reduzieren und über die Verknüpfung von ambulanten, teilstationären und stationären Maßnahmen im Case-Management helfen, stationäre Aufnahmen zu verkürzen. Wir arbeiten hier mit dem Recovery-Gedanken und sehen den Patienten als Autoren seiner eigenen Lebensgeschichte.

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Seelische Gesundheit im Blick: „Verrückt? Na und!“ macht Halt am Berufskolleg der Marienschule Lippstadt

Andrea Kiel-Philipp (stehend), Trainerin im Präventionskonzept „Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung“, mit einer Schulklasse des Berufskollegs der Marienschule Lippstadt. Weitere Schultage sind für das kommende Frühjahr geplant. Foto: Jan Oliver Wienhues/ Kreis Soest

Derzeit macht das Präventionskonzept „Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung“, mit dem junge Menschen in diesen Lebensabschnitten für seelische Gesundheit sensibilisiert werden sollen, Halt am Berufskolleg der Marienschule Lippstadt. Bis jetzt wurden von der im Herbst für den Kreis Soest gegründete Regionalgruppe bereits zwei Schultage angeboten, weitere Klassenbesuche sind für das kommende Frühjahr geplant.

Trainerin Andrea Kiel-Philipp vom Sozialdienst Katholischer Männer in Lippstadt erläutert die Notwendigkeit des Projektes: „Seelische Gesundheit ist ein wichtiges Thema. Immer mehr Menschen werden aufgrund psychischer Probleme behandelt. Diese Erkrankungen beginnen immer früher.“ Daher sei es wichtig, junge Menschen bereits früh zu informieren und Hilfemöglichkeiten aufzuzeigen. „Verrückt? Na und!“ tue dies sehr individuell und spielerisch. Klassenlehrerin Holzer vom Marienschule-Berufskolleg zeigt sich mit dem von der Regionalgruppe gestalteten Schultag zufrieden: „Das Konzept sensibilisiert sehr verständlich für das Thema seelische Gesundheit. Dies ist wichtig, da sich das seelische Wohlbefinden nicht nur positiv auf die schulischen Leistungen unserer Schüler auswirkt, sondern Einfluss auf das ganze Leben hat.“ Weiterlesen