Archiv der Kategorie: LWL-Rehabilitationszentrum Südwestfalen

Auf dieser Seite finden Sie Beiträge mit Auszug und Bild, die dem LWL-Rehabilitationszentrum Südwestfalen (LWL-Klinik Warstein) zugeordnet wurden. Sie können sich außerdem eine tabellarische Auflistung der Beiträge anzeigen lassen.

Im Spannungsfeld der Hierarchie-Ebenen: Teamleitungen setzen sich im Rahmen der Reorganisation mit Themen wie Stress und Führungsverhalten auseinander

Hubert Tölle, Sebastian Brede, Jürgen Luse, Christine Frisch, Erika Wegner-Kampschulte (für den Personalrat) und Franz-Josef Heiming (von links) beschäftigten sich in Workshops mit dem Thema Führungsverhalten im Rahmen von Change-Prozessen. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Hubert Tölle, Sebastian Brede, Jürgen Luse, Christine Frisch, Erika Wegner-Kampschulte (für den Personalrat) und Franz-Josef Heiming (von links) beschäftigten sich in Workshops mit dem Thema Führungsverhalten im Rahmen von Change-Prozessen. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Umstrukturierungen am Arbeitsplatz bringen Chancen, aber oftmals auch Risiken mit sich. Zu den „Nebenwirkungen“ zählt nicht selten ein erhöhter Stress-Pegel, wenn neben den regulären Aufgaben neue Abläufe oder Zuständigkeiten zu berücksichtigen sind. Insbesondere Vorgesetzte der nachgeordneten Führungsebenen drohen dann, in ein Spannungsfeld zwischen den Vorgaben der Betriebsleitung und den Wünschen oder Vorstellungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrem Zuständigkeitsbereich zu geraten. Weiterlesen

„(Wie) macht uns unser Leben krank?“ – Experten gehen beim Psychotherapie-Symposion der LWL-Kliniken den Auswirkungen von Belastungen auf den Grund

Viele Menschen verzweifeln an den Belastungen des alltäglichen Lebens, was letztlich zu einer psychischen Erkrankung führen kann. Jedoch steht die Art, Intensität und Dauer einer solchen Belastung nicht zwangsläufig in Relation zum Grad der Erkrankung. Welche Faktoren dabei zum Tragen kommen und welche Möglichkeiten der Prävention und Intervention bestehen, damit setzen sich Fachleute am Dienstag, 13. März, beim 29. Warsteiner Psychotherapie-Symposion auseinander. Die Tagung, die vom Fort- und Weiterbildungszentrum der LWL-Kliniken im Kreis Soest veranstaltet wird, steht unter dem Thema: „Das gehetzte Ich – (wie) macht uns unser Leben krank?“. Anmeldungen bei der Einrichtung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) sind noch möglich.

Im Anschluss an die Begrüßung durch Dr. Volkmar Sippel, Ärztlicher Direktor der LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein, wird LWL-Krankenhausdezernent Prof. Dr. Meinolf Noeker in die Thematik einführen.  Zentralen Raum nimmt dabei die Resilienz ein, also die psychische Widerstandskraft. Ihr widmen sich Dr. Donya Gilan und Prof. Dr. Klaus Lieb vom Resilienz-Zentrum der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz anschließend in ihrem Vortrag. Dieses Thema greift auch Prof. Dr. Albert Lenz (Paderborn) auf, der Ergebnisse seiner Forschungen auf dem Gebiet von Kindern psychisch erkrankter Eltern vorstellt. Dass neben posttraumatischen Belastungsstörungen auch ein „Psychotraumatisches Wachstum“ möglich ist, haben Studien ergeben, über die Ulrich Kerzbeck vom Traumainstitut Bünde informiert. Weitere Vortragsthemen sind „Recovery – Veränderungsprozesse bei Betroffenen und Angehörigen“ (Prof. Dr. Michael Schulz, Bielefeld), „Umgang mit schweren körperlichen Erkrankungen“ (Dr. Ewald Rahn, Chefarzt der Allgemeinen Psychiatrie an den LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein), „Frauen leiden anders – Depression und Gender“ (PD Dr. Elisabeth Frieß, München) sowie das Oberthema der Veranstaltung, „Das gehetzte Ich – (wie) macht uns unser Leben krank?“, zu dem Dr. Sippel referiert.

Die Teilnehmenden erhalten in Workshops die Gelegenheit, in diese sowie weitere aktuelle Themenfelder vertiefend einzusteigen. Die Veranstaltung beginnt um 9.30 Uhr, Einlass ist von 8.45 Uhr an.

>> Anmeldung und nähere Informationen

Freie Stelle: Sozialarbeiter/-in oder Sozialpädogoge/-in (Diplom/Master/Bachelor)

Die LWL-Kliniken Lipstadt und Warstein suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für eine zeitlich befristete Schwangerschaftsvertretung an unserem Standort in Warstein eine/-n

 Sozialarbeiter/-in oder
Sozialpädogoge/-in
(Diplom/Master/Bachelor)

in Vollzeit mit 38,5 Stunden/Woche.

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Kompetente Beratung rund um die Themen Gesundheit am Arbeitsplatz und familiärer Pflegefall: Carmen Bräker und Sabine Neumer

Sabine Neumer (links) und Carmen Bräker geben als Betriebliche Pflegelotsen Rat und Hilfestellung. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Sabine Neumer (links) und Carmen Bräker geben als Betriebliche Pflegelotsen Rat und Hilfestellung. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Es wird viel darüber geredet: work-life-balance, Beruf und Familie, Pflege in der Familie. Die LWL-Gesundheitsinrichtungen im Kreis Soest leben diese Themen. 

Für das Betriebliche Gesundheitsmanagement hat Carmen Bräker aus der Abteilung Personal vor der IHK Bonn die Weiterbildung zur zertifizierten Fachkraft für BGM erfolgreich abgeschlossen. Damit steht sie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei Fragen rund um das Thema Gesundheit am Arbeitsplatz mit Rat und Tat zur Seite: von der individuellen Koordination präventiver Maßnahmen bis hin zur Organisation sportlicher Events. Weiterlesen

Freie Stelle: Oberärztin/Oberarzt für die Abt. Depressionsbehandlung

Für unsere Abteilung zur Behandlung depressiver Erkrankungen suchen wir am Standort Warstein zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n

Oberärztin / Oberarzt

in Vollzeitbeschäftigung.

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Freie Stelle: Oberärztin/-arzt für die Abteilung Suchtmedizin

bewerbungDie LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine/n Oberärztin /-arzt
für die Abteilung Suchtmedizin

standortübergreifend in Vollzeit.

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Freie Stelle: Oberärztin / Oberarzt für die Abteilung Sozialpsychiatrie

bewerbungDie LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Standort Lippstadt

eine/n Oberärztin /-arzt
für die Abteilung Sozialpsychiatrie

(z.Zt. geschlossene Kriseninterventionsstation mit geplanter Intensiveinheit und Holding-Area, offene Spezialstation für Menschen mit Psychoseerkrankungen und Ambulanz im Stadtbereich Lippstadt).

Die aus der Abteilung für Allgemeinpsychiatrie ab dem 01.02.2018 hervorgehende Abteilung für Sozialpsychiatrie soll durch patientenorientierte Interventionen freiheitsentziehende Maßnahmen reduzieren und über die Verknüpfung von ambulanten, teilstationären und stationären Maßnahmen im Case-Management helfen, stationäre Aufnahmen zu verkürzen. Wir arbeiten hier mit dem Recovery-Gedanken und sehen den Patienten als Autoren seiner eigenen Lebensgeschichte.

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Seelische Gesundheit im Blick: „Verrückt? Na und!“ macht Halt am Berufskolleg der Marienschule Lippstadt

Andrea Kiel-Philipp (stehend), Trainerin im Präventionskonzept „Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung“, mit einer Schulklasse des Berufskollegs der Marienschule Lippstadt. Weitere Schultage sind für das kommende Frühjahr geplant. Foto: Jan Oliver Wienhues/ Kreis Soest

Derzeit macht das Präventionskonzept „Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung“, mit dem junge Menschen in diesen Lebensabschnitten für seelische Gesundheit sensibilisiert werden sollen, Halt am Berufskolleg der Marienschule Lippstadt. Bis jetzt wurden von der im Herbst für den Kreis Soest gegründete Regionalgruppe bereits zwei Schultage angeboten, weitere Klassenbesuche sind für das kommende Frühjahr geplant.

Trainerin Andrea Kiel-Philipp vom Sozialdienst Katholischer Männer in Lippstadt erläutert die Notwendigkeit des Projektes: „Seelische Gesundheit ist ein wichtiges Thema. Immer mehr Menschen werden aufgrund psychischer Probleme behandelt. Diese Erkrankungen beginnen immer früher.“ Daher sei es wichtig, junge Menschen bereits früh zu informieren und Hilfemöglichkeiten aufzuzeigen. „Verrückt? Na und!“ tue dies sehr individuell und spielerisch. Klassenlehrerin Holzer vom Marienschule-Berufskolleg zeigt sich mit dem von der Regionalgruppe gestalteten Schultag zufrieden: „Das Konzept sensibilisiert sehr verständlich für das Thema seelische Gesundheit. Dies ist wichtig, da sich das seelische Wohlbefinden nicht nur positiv auf die schulischen Leistungen unserer Schüler auswirkt, sondern Einfluss auf das ganze Leben hat.“ Weiterlesen

LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein gratulieren neuen Gesundheits- und Krankenpflegern zum Examen

Die erfolgreichen Absolventen nahmen die Glückwünsche von Schulleiterin Anja Henrichs (3. von rechts) sowie Jürgen Schulte (links) und Tanja Eggeringhaus (rechts) vom Kollegium entgegen. Foto: LWL-Akademie Lippstadt

Die erfolgreichen Absolventen nahmen die Glückwünsche von Schulleiterin Anja Henrichs (3. von rechts) sowie Jürgen Schulte (links) und Tanja Eggeringhaus (rechts) vom Kollegium entgegen. Foto: LWL-Akademie Lippstadt

In einen neuen Lebensabschnitt gestartet sind neun Absolventen der LWL-Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe Lippstadt. Sie haben jetzt ihre dreijährige Ausbildung an den psychiatrischen Kliniken des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) in Lippstadt und Warstein mit dem Examen abgeschlossen. Die Klinik-Betriebsleitung gratuliert den neuen Gesundheits- und Krankenpflegern und freut sich, mehrere der Absolventen direkt in den Pflegedienst übernehmen zu können. Das Examen bestanden haben: Dzeneta Cerimovic, Marcel Floer, Celine Krischer, Karina Kulmametov, Joshua Lutterbeck, Miriam Nowotny, Torben Prinz, Ingrid Schirk und Kaya Zinar.

In 50.000 Menschen die Lernbereitschaft geweckt: Monika Stich als Leiterin des Fort- und Weiterbildungszentrums der LWL-Kliniken im Kreis Soest in den Ruhestand verabschiedet

Würdigten die Verdienste von Monika Stich, der scheidenden Leiterin des Fort- und Weiterbildungszentrums der LWL-Kliniken im Kreis Soest (von links): Dr. Volkmar Sippel (Ärztlicher Direktor), Prof. Dr. Meinolf Noeker (LWL-Krankenhausdezernent), Magnus Eggers (Pflegedirektor) und Ottmar Köck (Kaufmännischer Direktor). Foto: LWL/Eva Brinkmann

Würdigten die Verdienste von Monika Stich, der scheidenden Leiterin des Fort- und Weiterbildungszentrums der LWL-Kliniken im Kreis Soest (von links): Dr. Volkmar Sippel (Ärztlicher Direktor), Prof. Dr. Meinolf Noeker (LWL-Krankenhausdezernent), Magnus Eggers (Pflegedirektor) und Ottmar Köck (Kaufmännischer Direktor). Foto: LWL/Eva Brinkmann

61 Tagungen hat sie organisiert, dazu 34 Programmhefte veröffentlicht und nicht weniger als 377 Dozenten für verschiedenste Veranstaltungen gewonnen: Diese Bilanz – von LWL-Krankenhausdezernent Prof. Dr. Meinolf Noeker präsentiert – kann Monika Stich nach über 23-jähriger Tätigkeit für den Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) vorweisen. Im Rahmen einer Feier wurde jetzt die langjährige Leiterin des Fort- und Weiterbildungszentrums (FWZ) der LWL-Kliniken im Kreis Soest verabschiedet. Sie tritt zum Jahresende in den Ruhestand.

„Sie sind nicht nur eine der bekanntesten Personen im LWL-PsychiatrieVerbund, sondern auch eine der am meisten wertgeschätzten“, resümierte Noeker. Besonders schätze er die Fähigkeit Stichs, „Leute mitzunehmen“ und in ihnen „Lernbereitschaft zu wecken“: „Ich bin ein Lernender, ich bin auf dem Weg – das ist eine Philosophie, die Sie auch auf sich selbst angewendet haben“, so Noeker weiter. Mit dieser Einstellung sei es Stich gelungen, knapp 50.000 Teilnehmende für die Veranstaltungen des FWZ zu gewinnen. Indem sie das Projekt „Kompetenzbasiertes Bildungsmanagement“ (KBBM) innerhalb des LWL-PsychiatrieVerbunds mit konzeptionierte und leitete, habe Sie zudem die Bildungslandschaft im LWL bereichert. Hierfür sprach er ihr ein herzliches Dankeschön aus. Weiterlesen