Archiv der Kategorie: LWL-Pflegezentrum Warstein

Auf dieser Seite finden Sie Beiträge mit Auszug und Bild, die dem LWL-Pflegezentrum Warstein zugeordnet wurden. Sie können sich außerdem eine tabellarische Auflistung der Beiträge anzeigen lassen.

Bundesteilhabegesetz – das Aus für personenzentrierte Hilfen? Letztmalig: Netzwerk-AG Hochsauerlandkreis-Kreis Soest tagt in LWL-Klinik Warstein

Die Mitglieder der Netzwerk-AG und Referenten der 16. Tagung (von links): Gerd Brandenburg, LWL-Klinik Marsberg;  Friedel Harnacke, Warstein; Jutta Dering, Klinikum Arnsberg; Ulrich Gerlach, LWL-Klinik Marsberg; Regina Schulte, Sozialpsychiatrischer Dienst, Kreis Soest; Werner Rosenbaum, Niederense; Waltraud Brune, Lippstadt; Friedrich Schmidt, Psychiatriekoordinator Hagen; Monika Stich, LWL-Klinik Warstein; Karl-Josef Fischer, Psychiatriekoordinator, Hochsauerlandkreis; Dr. Charlotte Jurk, Hochschule Ludwigshafen; Gertrud Gerlach, LWL-Wohnverbund Marsberg; Dr. Ursula Pitzner,  u.a. Sozialwissenschaftlerin Consult-Organisations- und Personalentwicklung, Bedburg-Hau. Foto: LWL

Die Mitglieder der Netzwerk-AG und Referenten der 16. Tagung (von links): Gerd Brandenburg, LWL-Klinik Marsberg; Friedel Harnacke, Warstein; Jutta Dering, Klinikum Arnsberg; Ulrich Gerlach, LWL-Klinik Marsberg; Regina Schulte, Sozialpsychiatrischer Dienst, Kreis Soest; Werner Rosenbaum, Niederense; Waltraud Brune, Lippstadt; Friedrich Schmidt, Psychiatriekoordinator Hagen; Monika Stich, LWL-Klinik Warstein; Karl-Josef Fischer, Psychiatriekoordinator, Hochsauerlandkreis; Dr. Charlotte Jurk, Hochschule Ludwigshafen; Gertrud Gerlach, LWL-Wohnverbund Marsberg; Dr. Ursula Pitzner, u.a. Sozialwissenschaftlerin Consult-Organisations- und Personalentwicklung, Bedburg-Hau. Foto: LWL

westfalenpostDas neue Bundesteilhabegesetz (BTHG), das 2017 in Kraft treten soll, stand im Fokus einer Tagung, zu der jetzt mehr als 120 Fachleute aus psychosozialer Arbeit und Einrichtungen der Eingliederungshilfe nach Warstein gekommen waren. Ist das BTHG eine Chance, gerade für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen? Oder bedeutet das neue Gesetz das Aus für personenzentrierte Hilfen? Und welche Auswirkungen hat dies für die Anbieter in der psychosozialen Versorgung? – Diesen Fragen gingen die Teilnehmenden in der Klinik des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) kritisch auf den Grund.

Tipp: Fortbildungen zum Thema
Bundesteilhabegesetz (BTHG)

Weiterlesen

Lebensgeschichten gegen das Vergessen

rundschau1575 – so viele Menschen wurden in den Jahren 1941 bis 1943 aus der Heil- und Pflegeanstalt auf dem heutigen LWL-Gelände deportiert, fielen schutzlos den grausamen Holocaust-Verbrechen zum Opfer. Eine große Zahl, die dennoch nicht wirklich berühren kann, weil sie anonym ist, kaum greifbar oder gar vorstellbar.

„Namen und Lebensgeschichten berühren hingegen schon. Da läuft mir jedes Mal ein kleiner Schauer über den Rücken, wenn wir mehr über personalisierte Schicksale erfahren“, zeigte sich Bürgermeister Thomas Schöne auf der alljährlichen Gedenkfeier an der Treise-Kapelle betroffen. Er selbst habe nun für eines der Opfer eine Patenschaft übernommen. Für einen der hell leuchtenden Namen auf der Gedenktafel in der kleinen Kapelle der LWL-Einrichtungen.

Informationen zum Film „Neben im August“, der sich mit der Thematik auseinander setzt. Er wurde u.a. beim LWL in Warstein gedreht.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Elisa Sobkowiak in der Westfälischen Rundschau.

Zeichen der Verbundenheit und der Wertschätzung: Ehemalige LWL-Beschäftigte informieren sich über ihren einstigen Arbeitgeber und tauschen Erinnerungen aus

161017pensionaere-wstEin Zeichen der Verbundenheit auf Seiten der Gäste und ein Zeichen der Wertschätzung auf Seiten der Gastgeber ist alljährlich das Pensionäretreffen der Einrichtungen des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) in Warstein. Etwa 150 ehemalige Beschäftigte der LWL-Klinik, des LWL-Pflegezentrums und des LWL-Wohnverbunds kamen jetzt zu einem geselligen Nachmittag im Festsaal zusammen. Unter den Klängen der LWL-Bläsergruppe nutzten sie die Gelegenheit, Erinnerungen auszutauschen und die einen oder anderen „Dönekes“ zu erzählen. Weiterlesen

Jung trifft Alt – Hand in Hand: Tagespflege des LWL-Pflegezentrums Warstein feiert Sommerfest mit Kindertageseinrichtung am Mühlenbruch

160825Kita-Tagespflege

Lara, Ekaterina, Luna, Lee-Ann, Somalia (vorne, von links) und die anderen „Schulkinder“ der Kita am Mühlenbruch hatten viel Spaß dabei, mit den Gästen der Tagespflege (im Bild: Getrud Lehmenkühler und Karl Mues) und unterstützt von Pflegedienstleiterin Jenny Laeufer (hinten, rechts) ihre Hände auf einer Leinwand zu verewigen. Foto: LWL/Eva Brinkmann

westfalenpostWie viel Spaß es machen kann, mit älteren Menschen ein Kunstprojekt zu gestalten oder „Mensch-ärgere-Dich-nicht“ zu spielen, haben jetzt 13 Jungen und Mädchen aus der Warsteiner Kindertageseinrichtung am Mühlenbruch erfahren. Sie waren einer Einladung des LWL-Pflegezentrums Warstein gefolgt, um das Sommerfest der Tagespflege der Einrichtung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) gemeinsam mit den dort betreuten Gästen zu feiern.

Mit der Idee einer Begegnung von Jung und Alt stieß das LWL-Pflegezentrum Warstein bei der Kita am Mühlenbruch auf offene Ohren. So wanderte nun eine Gruppe von 13 Kindern, die vom kommenden Jahr an zur Schule gehen werden, zum LWL-Gelände. Dort angekommen folgten sie bunten Schildern und Luftballons, die den Weg zur Tagespflege wiesen. Im Garten des Hauses 30 warteten schon viele Spielangebote, ein Planschbecken, ein Grillbüffet und eine Waffelback-Aktion auf sie – sowie natürlich die Gäste der Tagespflegeeinrichtung, die sich über den ungewohnten Besuch sehr freuten. Weiterlesen

Ein „ver-rücktes“ Jubiläum

westfalenpostEs ist ein Jubiläum, das nicht groß gefeiert wird. Dabei ist die Zahl durchaus beachtlich: Am kommenden Montag ist es 111 Jahre her, dass die heutige LWL-Klinik in Suttrop ihre ersten Patienten aufnahm. Der 15. August 1905 markiert somit den Grundstein für die Geschichte einer Klinik und ihrer Menschen, die eng mit der Stadtgeschichte Warsteins verknüpft ist. Anders als zum 100. Geburtstag 2005 wird dieses Datum in diesem Jahr nicht groß begangen, ist es ja auch kein „richtiges“ Jubiläum.

Wir haben diesen „närrischen“ Geburtstag dennoch zum Anlass genommen, zu schauen, welche Fakten und Geschichten die Klinik ausmachen, was sie mit Warstein verbindet und was sich in den vergangenen elf Jahren verändert hat. Daraus entstanden sind elf Thesen über die Psychiatrie im Allgemeinen und die LWL-Klinik im Besonderen.

Einige lassen sich bestätigen, wieder andere deutlich widerlegen – alle aber zeigen eines ganz deutlich: Auch 111 Jahre sind ein guter Grund, zu feiern.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Anna Gemünd in der Westfalenpost.

Rekordbeteiligung beim Firmenlauf am Möhnesee: 75 LWL-er gehen an den Start – Mirko Stellmacher wiederholt Vorjahreserfolg und wird Zweiter

GesamtSport, Spaß und Teamgeist in toller Atmosphäre – das wollten sich auch die 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht entgehen lassen, die beim 5. Sparkassen-Firmenlauf in den Trikots der LWL-Einrichtungen im Kreis Soest an den Start gingen. 3000 Teilnehmende aus 187 Firmen liefen, joggten oder walkten insgesamt an den Ufern des Möhnesees entlang, jeder in seinem Tempo und je nach Lust, Laune und Ehrgeiz alleine, zu zweit oder im Kreise mehrerer Kollegen. Damit war die maximale Teilnehmerzahl erreicht – und auch die LWL-er stellten in punkto Beteiligung einen eigenen Rekord auf. Weiterlesen und Fotos ansehen >>

Familienbewusste Personalpolitik: LWL-Einrichtungen Lippstadt und Warstein erneut mit Zertifikat zum audit berufundfamilie ausgezeichnet

Gerrit Jungk, Leiter der Abteilung Personal (3. von links), nahm mit Vertretern anderer Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen das Zertifikat zum audit berufundfamilie für die LWL-Einrichtungen in Lippstadt und Warstein von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (links) und John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung (rechts), entgegen. Familienbewusste Personalpolitik

Gerrit Jungk, Leiter der Abteilung Personal (3. von links), nahm mit Vertretern anderer Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen das Zertifikat zum audit berufundfamilie für die LWL-Einrichtungen in Lippstadt und Warstein von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (links) und John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung (rechts), entgegen.

westfalenpostDie LWL-Einrichtungen in Lippstadt und Warstein sind in Berlin erneut für ihre strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik ausgezeichnet worden. Gerrit Jungk, Leiter der Abteilung Personal, nahm das Zertifikat zum audit berufundfamilie von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie Stiftung, entgegen. Die Kliniken Lippstadt und Warstein im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) sind bereits seit 2009 berechtigt, das Zertifikat der berufundfamilie Service GmbH zu führen, ein Jahr später zog das LWL-Zentrum für Forensische Psychiatrie Lippstadt nach, und seit 2011 tragen auch die Pflegezentren und Wohnverbünde beider Standorte dieses Gütesiegel. Voraussetzung für das drei Jahre gültige Zertifikat ist die erfolgreiche Durchführung des audit berufundfamilie, das als Managementinstrument der nachhaltigen Verbesserung einer familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik dient. Weiterlesen

Spiritualität von verschiedenen Seiten gesehen

Spiritualität - Plakat - weißnrz„Herr, entrümple meinen Geist!“ war das Symposium zum Thema Spiritualität im LWL-Festsaal überschrieben. Es gab interessante Einsichten.
Ein erstes Brainstorming, Austausch mit anderen Interessierten und Fachleuten: „Hinter dieser Veranstaltung steht das Bestreben, Spiritualität fruchtbar zu machen“, lud Dr. Daniel Gerte, Lehrer für katholische Religion und Philosophie, am Samstagvormittag unter dem aufforderndem Slogan „Herr, entrümple meinen Geist!“ in den LWL-Festsaal ein.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Elisa Sobkowiak in der NRZ.

Exponate aus dem LWL-Psychiatriemuseum Warstein vor der Kamera: Dokumentation zu ZDF-Dreiteiler illustriert auch die Nachkriegsgeschichte der Psychiatrie

160310ZDF-Museum2-1Erneut war jetzt ein Filmteam in den LWL-Gesundheitseinrichtungen in Warstein zu Gast. Die Einrichtungen des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) diente diesmal allerdings nicht als Kulisse für einen aufwändigen Kinofilm. Es waren vielmehr die Exponate des Psychiatrie-Museums, die die Aufmerksamkeit der Berliner Produktionsfirma Februar Film auf sich gezogen hatten. Die Aufnahmen werden am Sonntag, 20. März, in einem Beitrag des ZDF mit dem Titel „Ku‘damm 56. Die Dokumentation“ zu sehen sein.

Weiterlesen

Schräders sind in Warstein hängen geblieben – und glücklich

100930museum Cordula und Winfried Schräder

Bereits 2010 überreichte Cordula Schräder dem 10.000 Besucher ein kleines Präsent.

nrzCordula und Winfried Schräder aus Münster leben seit 40 Jahren in Warstein und sind überzeugt: „Man darf nicht immer nur jammern.“

Sie lacht: „Ja, ich bin vielleicht immer noch ein bisschen Münsteranerin, aber ich habe hier so viele Freunde mittlerweile gefunden und durch die Arbeit hänge ich an dem Ort – besonders an dem Klinikgelände.“ Denn auch Cordula Schräder blieb irgendwann ganz in Warstein, die Pendelei nach Münster hörte auf, als sie anfing, im Museum der LWL-Klinik zu arbeiten. „Schuld“ daran war ihr Nachbar: Andreas Mueller-Andriessen, ehemaliger Verwaltungsleiter, fragte seine Nachbarin, ob sie nicht in dem von ihm aufgebauten Museum Führungen übernehmen wollte. Sie wollte – und ist seitdem noch mehr in Warstein angekommen.

Lesen Sie den ganzen Bericht von Anna Gemünd in der NRZ.