Archiv der Kategorie: LWL-Institutsambulanz Lippstadt

Auf dieser Seite finden Sie Beiträge mit Auszug und Bild, die der LWL-Institutsambulanz Lippstadt (LWL-Klinik Lippstadt) zugeordnet wurden. Sie können sich außerdem eine tabellarische Auflistung der Beiträge anzeigen lassen.

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Fremdsein hat viele Facetten: Angefangen bei den zahlreichen geflüchteten Menschen, die in Deutschland auf eine neue und vor allem sichere Heimat hoffen, spannt sich der Bogen bis hin zum Fremden in unserem eigenen Wesen, das zu Verunsicherung, schlimmstenfalls sogar zu schweren seelischen Erkrankungen führen kann. „Leben mit dem Fremden: Die integrative Kraft der Psychiatrie“ ist die 21. Ausgabe des „Klinikmagazins“ betitelt, die die Kliniken Warstein und Lippstadt im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) jetzt veröffentlicht haben. Darin wird diesem Phänomen aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln auf den Grund gegangen. Weiterlesen

„Für Bildung begeistern“: Daniela Schröder übernimmt Leitung des LWL-Fort- und Weiterbildungszentrums in Warstein

Pflegedirektor Magnus Eggers hieß Daniela Schröder an den LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein willkommen. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Pflegedirektor Magnus Eggers hieß Daniela Schröder an den LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein willkommen. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Das Fort- und Weiterbildungszentrum (FWZ) der LWL-Kliniken im Kreis Soest ist jetzt unter neuer Führung. Daniela Schröder hat zum 1. Mai die Nachfolge von Monika Stich übernommen, die in den Ruhestand getreten ist. Das Bildungsinstitut des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) hat sich auf Fort- und Weiterbildungen sowie Lehrgänge und Tagungen im psychiatrischen und psychosozialen Bereich spezialisiert, die deutschlandweit nachgefragt werden.

 „Ich freue mich schon sehr auf diese Herausforderung“, sagt Daniela Schröder. Der 35-jährigen Bildungswissenschaftlerin liegt dabei eine starke Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Berufsgruppen besonders am Herzen. Ihr Ziel sei es, „alle Mitarbeiter für Fort- und Weiterbildungsangebote zu begeistern und somit ein gleichberechtigtes und wertschätzendes Zusammenwirken aller Berufsgruppen zu gestalten“. Weiterlesen

„Patienten- und Mitarbeiterorientierung große Stärken“: LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein für drei weitere Jahre nach KTQ zertifiziert

Ralf Obermeier, Ulrich Hornstein, Holger Schlichter und Frank Iwanowski (von links) von der KTQ GmbH gratulierten der Krankenhausführung und den Mitarbeitern des Qualitätsmanagements zur gelungenen Rezertifizierung (weiter von links): Ottmar Köck, Vanessa Hansen, Magnus Eggers, Dr. Volkmar Sippel, Dr. Ewald Rahn, Luisa Sommerkamp, Diana Bonk, Dr. Andreas Rödel und Dietmar Böhmer. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Ralf Obermeier, Ulrich Hornstein, Holger Schlichter und Frank Iwanowski (von links) von der KTQ GmbH gratulierten der Krankenhausführung und den Mitarbeitern des Qualitätsmanagements zur gelungenen Rezertifizierung (weiter von links): Ottmar Köck, Vanessa Hansen, Magnus Eggers, Dr. Volkmar Sippel, Dr. Ewald Rahn, Luisa Sommerkamp, Diana Bonk, Dr. Andreas Rödel und Dietmar Böhmer. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Die LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein sind für drei weitere Jahre berechtigt, das KTQ-Gütesiegel zu führen. Eine Bewertungskommission der Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen (KTQ) hatte die psychiatrischen Kliniken des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) vier Tage lang unter die Lupe genommen, um Stärken, aber auch Verbesserungspotenziale zu eruieren. „Sie haben das hervorragende Ergebnis der letzten Begehung zumindest bestätigt“, konnte Visitationsbegleiter Ralf Obermeier den Klinik-Beschäftigten abschließend mitteilen. In das KTQ-Verfahren eingebunden war auch das LWL-Institut für Rehabilitation Warstein (IfR).

Die zweite, den Kliniken angeschlossene Reha-Einrichtung, das LWL-Rehabilitationszentrum Südwestfalen, hat ihre Rezertifizierung ebenfalls erfolgreich bestanden. Anfang April wurden sämtliche Bereiche, inklusive der ambulanten Rehabilitation in Arnsberg-Neheim, intensiv begutachtet. Grundlagen waren hierbei die Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Suchttherapie e.V. (deQus). Neben der neuen Gebäudestruktur stießen auch die im vergangenen Jahr neu erarbeitete therapeutische Konzeption und das QM-System der Einrichtung zur Rehabilitation Abhängigkeitskranker auf sehr positive Resonanz. Weiterlesen

Fortbildungstag lockt Fachleute des gesamten LWL-PsychiatrieVerbundes nach Warstein

Referenten des LWL-Fortbildungstag in Warstein.Die Ärzte haben zu wenig Zeit, die Patienten fühlen sich nicht richtig umsorgt. Gleichzeitig sind aber auch die Ärzte unzufrieden mit dem Klinikalltag, verbringen laut einer Studie rund 44 Prozent ihres Arbeitsalltags allein mit Bürokratie und Zettelwirtschaft, ohne auch nur einen Patienten gesehen zu haben.

Zuhörer des LWL-Fortbildungstag in Warstein.Unter anderem mit diesem kritischen Thema beschäftigten sich am Donnerstag Psychologen, Fachärzte und -kräfte aus allen LWL-Standorten. In diesem Jubiläumsjahr – denn der Fortbildungstag fand nun zum bereits 10. Mal statt – erstmalig im LWL-Festsaal in Warstein.

Lesen Sie den ganzen Bericht von Elisa Sobkowiak in der Westfälischen Rundschau.

Nach dreijähriger Ausbildung das Examen „in der Tasche“: Absolventen der LWL-Akademie Lippstadt verabschiedet

Die Absolventen der LWL-Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe nahmen von ihren Lehrern, Prüfern und Vertretern der LWL-Kliniken Glückwünsche zum bestandenen Examen entgegen. Foto: LWL

Die Absolventen der LWL-Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe nahmen von ihren Lehrern, Prüfern und Vertretern der LWL-Kliniken Glückwünsche zum bestandenen Examen entgegen. Foto: LWL

Grund zum Feiern hatten jetzt die Absolventen der LWL-Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe Lippstadt. Sie konnten ihre dreijährige Ausbildung an den Kliniken des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) in Lippstadt und Warstein mit dem Staatsexamen in der Gesundheits- und Krankenpflege abschließen. Im Rahmen einer Feierstunder erhielten sie ihre Zeugnisse und Urkunden überreicht.

Neben der Tätigkeit in den psychiatrischen Fachkliniken standen für die Schülerinnen und Schüler auch Praxiseinsätze in kooperierenden Allgemein-Krankenhäusern sowie bei ambulanten Pflegediensten auf dem Ausbildungsplan, so dass sie auch die Bereiche Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie und ambulante Pflege kennen lernten. Nach bestandener Prüfung können nun fünf der Absolventen in den Pflegedienst der LWL-Einrichtungen im Kreis Soest übernommen werden. Für ihren Einsatz und die erbrachten Leistungen dankten ihnen Pflegedirektor Magnus Eggers, Schulleiterin Anja Henrichs, Hubert Lücke für die Pflegedienstleitungen der LWL-Kliniken sowie Personalrats-Vorsitzende Erika Wegner-Kampschulte und wünschten ihnen für die Zukunft alles Gute.

Das Examen bestanden haben Alexander Gaida, Mona Hans, Joy Mahle, Saskia Pape, Maik Pfennig, René Reibitz und Johannes Schuster.

Im Spannungsfeld der Hierarchie-Ebenen: Teamleitungen setzen sich im Rahmen der Reorganisation mit Themen wie Stress und Führungsverhalten auseinander

Hubert Tölle, Sebastian Brede, Jürgen Luse, Christine Frisch, Erika Wegner-Kampschulte (für den Personalrat) und Franz-Josef Heiming (von links) beschäftigten sich in Workshops mit dem Thema Führungsverhalten im Rahmen von Change-Prozessen. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Hubert Tölle, Sebastian Brede, Jürgen Luse, Christine Frisch, Erika Wegner-Kampschulte (für den Personalrat) und Franz-Josef Heiming (von links) beschäftigten sich in Workshops mit dem Thema Führungsverhalten im Rahmen von Change-Prozessen. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Umstrukturierungen am Arbeitsplatz bringen Chancen, aber oftmals auch Risiken mit sich. Zu den „Nebenwirkungen“ zählt nicht selten ein erhöhter Stress-Pegel, wenn neben den regulären Aufgaben neue Abläufe oder Zuständigkeiten zu berücksichtigen sind. Insbesondere Vorgesetzte der nachgeordneten Führungsebenen drohen dann, in ein Spannungsfeld zwischen den Vorgaben der Betriebsleitung und den Wünschen oder Vorstellungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrem Zuständigkeitsbereich zu geraten. Weiterlesen

Trainer Helmut Woitkowski macht im Projekt „Verrückt? Na und!“ Schülerinnen und Schüler seelisch fit für Schule und Ausbildung

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Das Präventionskonzept „Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung“, das jetzt Halt an der Hannah-Arendt Gesamtschule in Soest machte, sensibilisiert individuell und spielerisch für das Thema seelische Gesundheit. Foto: Carsten Hüermann

Das Präventionskonzept „Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung“, mit dem junge Menschen in diesen Lebensabschnitten für seelische Gesundheit sensibilisiert werden sollen, machte jetzt Halt an der Hannah-Arendt Gesamtschule in Soest. Mitarbeiter der LWL-Klinik Lippstadt, des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung Soest sowie Vertreter des Phönix e. V. und der Selbsthilfe gestalteten gemeinsam vier Schultage.

Trainer Helmut Woitkowski von der LWL-Klinik Lippstadt erläutert die Bedeutung des Projektes: „Seelische Gesundheit ist ein wichtiges Thema. Immer mehr Menschen werden aufgrund psychischer Probleme behandelt. Diese Erkrankungen beginnen immer früher.“ Daher sei es wichtig, junge Menschen bereits früh zu informieren und Hilfemöglichkeiten aufzuzeigen. „Verrückt? Na und!“ tue dies sehr individuell und spielerisch. Beratungslehrerin Doris Kuhnke-Peters und Teamsprecherin Christine Bracke von der Hannah-Arendt Gesamtschule sind mit den von der Regionalgruppe im gesamten Jahrgang 8 gestalteten Projekttagen zufrieden: „Das Konzept sensibilisiert sehr verständlich für das Thema seelische Gesundheit. Das ist wichtig, da sich das seelische Wohlbefinden nicht nur positiv auf die schulischen Leistungen unserer Schüler auswirkt, sondern Einfluss auf das ganze Leben hat.“ Weiterlesen

„(Wie) macht uns unser Leben krank?“ – Experten gehen beim Psychotherapie-Symposion der LWL-Kliniken den Auswirkungen von Belastungen auf den Grund

Viele Menschen verzweifeln an den Belastungen des alltäglichen Lebens, was letztlich zu einer psychischen Erkrankung führen kann. Jedoch steht die Art, Intensität und Dauer einer solchen Belastung nicht zwangsläufig in Relation zum Grad der Erkrankung. Welche Faktoren dabei zum Tragen kommen und welche Möglichkeiten der Prävention und Intervention bestehen, damit setzen sich Fachleute am Dienstag, 13. März, beim 29. Warsteiner Psychotherapie-Symposion auseinander. Die Tagung, die vom Fort- und Weiterbildungszentrum der LWL-Kliniken im Kreis Soest veranstaltet wird, steht unter dem Thema: „Das gehetzte Ich – (wie) macht uns unser Leben krank?“. Anmeldungen bei der Einrichtung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) sind noch möglich.

Im Anschluss an die Begrüßung durch Dr. Volkmar Sippel, Ärztlicher Direktor der LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein, wird LWL-Krankenhausdezernent Prof. Dr. Meinolf Noeker in die Thematik einführen.  Zentralen Raum nimmt dabei die Resilienz ein, also die psychische Widerstandskraft. Ihr widmen sich Dr. Donya Gilan und Prof. Dr. Klaus Lieb vom Resilienz-Zentrum der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz anschließend in ihrem Vortrag. Dieses Thema greift auch Prof. Dr. Albert Lenz (Paderborn) auf, der Ergebnisse seiner Forschungen auf dem Gebiet von Kindern psychisch erkrankter Eltern vorstellt. Dass neben posttraumatischen Belastungsstörungen auch ein „Psychotraumatisches Wachstum“ möglich ist, haben Studien ergeben, über die Ulrich Kerzbeck vom Traumainstitut Bünde informiert. Weitere Vortragsthemen sind „Recovery – Veränderungsprozesse bei Betroffenen und Angehörigen“ (Prof. Dr. Michael Schulz, Bielefeld), „Umgang mit schweren körperlichen Erkrankungen“ (Dr. Ewald Rahn, Chefarzt der Allgemeinen Psychiatrie an den LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein), „Frauen leiden anders – Depression und Gender“ (PD Dr. Elisabeth Frieß, München) sowie das Oberthema der Veranstaltung, „Das gehetzte Ich – (wie) macht uns unser Leben krank?“, zu dem Dr. Sippel referiert.

Die Teilnehmenden erhalten in Workshops die Gelegenheit, in diese sowie weitere aktuelle Themenfelder vertiefend einzusteigen. Die Veranstaltung beginnt um 9.30 Uhr, Einlass ist von 8.45 Uhr an.

>> Anmeldung und nähere Informationen

Freie Stelle: Sozialarbeiter/-in oder Sozialpädogoge/-in (Diplom/Master/Bachelor)

Die LWL-Kliniken Lipstadt und Warstein suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für eine zeitlich befristete Schwangerschaftsvertretung an unserem Standort in Warstein eine/-n

 Sozialarbeiter/-in oder
Sozialpädogoge/-in
(Diplom/Master/Bachelor)

in Vollzeit mit 38,5 Stunden/Woche.

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Kompetente Beratung rund um die Themen Gesundheit am Arbeitsplatz und familiärer Pflegefall: Carmen Bräker und Sabine Neumer

Sabine Neumer (links) und Carmen Bräker geben als Betriebliche Pflegelotsen Rat und Hilfestellung. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Sabine Neumer (links) und Carmen Bräker geben als Betriebliche Pflegelotsen Rat und Hilfestellung. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Es wird viel darüber geredet: work-life-balance, Beruf und Familie, Pflege in der Familie. Die LWL-Gesundheitsinrichtungen im Kreis Soest leben diese Themen. 

Für das Betriebliche Gesundheitsmanagement hat Carmen Bräker aus der Abteilung Personal vor der IHK Bonn die Weiterbildung zur zertifizierten Fachkraft für BGM erfolgreich abgeschlossen. Damit steht sie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei Fragen rund um das Thema Gesundheit am Arbeitsplatz mit Rat und Tat zur Seite: von der individuellen Koordination präventiver Maßnahmen bis hin zur Organisation sportlicher Events. Weiterlesen