Archiv der Kategorie: LWL-Fort- und Weiterbildungszentrum Warstein

Auf dieser Seite finden Sie Beiträge mit Auszug und Bild, die dem LWL-Fort- und Weiterbildungszentrum Warstein zugeordnet wurden. Sie können sich außerdem eine tabellarische Auflistung der Beiträge anzeigen lassen.

Ein „ver-rücktes“ Jubiläum

westfalenpostEs ist ein Jubiläum, das nicht groß gefeiert wird. Dabei ist die Zahl durchaus beachtlich: Am kommenden Montag ist es 111 Jahre her, dass die heutige LWL-Klinik in Suttrop ihre ersten Patienten aufnahm. Der 15. August 1905 markiert somit den Grundstein für die Geschichte einer Klinik und ihrer Menschen, die eng mit der Stadtgeschichte Warsteins verknüpft ist. Anders als zum 100. Geburtstag 2005 wird dieses Datum in diesem Jahr nicht groß begangen, ist es ja auch kein „richtiges“ Jubiläum.

Wir haben diesen „närrischen“ Geburtstag dennoch zum Anlass genommen, zu schauen, welche Fakten und Geschichten die Klinik ausmachen, was sie mit Warstein verbindet und was sich in den vergangenen elf Jahren verändert hat. Daraus entstanden sind elf Thesen über die Psychiatrie im Allgemeinen und die LWL-Klinik im Besonderen.

Einige lassen sich bestätigen, wieder andere deutlich widerlegen – alle aber zeigen eines ganz deutlich: Auch 111 Jahre sind ein guter Grund, zu feiern.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Anna Gemünd in der Westfalenpost.

Umgang mit Flüchtlingen und rechtliche Fragestellungen sind Themen in neuem Veranstaltungsprogramm: LWL-Fort- und Weiterbildungszentrum setzt auf Nachhaltigkeit der Angebote

Umgang mit Flüchtlingen und rechtliche Fragestellungen sind Themen in neuem Veranstaltungsprogramm: LWL-Fort- und Weiterbildungszentrum setzt auf Nachhaltigkeit der Angebote

Das Team des Fort- und Weiterbildungszentrums der LWL-Kliniken im Kreis Soest stellte das neue Programmheft vor (von links): Stephanos Kariotis, Reinhild Schmidt, Leiterin Monika Stich und Olga Elscheidt. Foto: LWL

Lernen ist nicht gleich Lernen: Um einen nachhaltigen Transfer in die Praxis zu ermöglichen, reicht es nicht, nur Fakten zu vermitteln, die reproduzierend abrufbar sind. „Das Fort- und Weiterbildungszentrum (FWZ) der LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt hat seine Seminare so konzipiert, dass die Teilnehmer in die Lage versetzt werden, den spezifischen Anforderungen in der Praxis kompetent begegnen zu können“, verdeutlicht Monika Stich, die Leiterin des Bildungsinstituts im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL). Das aktuelle Fortbildungsprogramm des FWZ ist unter dem Thema „Einfach lernen – oder Lernen einfach“ jetzt in neuem Layout erschienen. Die Angebote richten sich überwiegend an Beschäftigte im Sozial- und Gesundheitswesen, teilweise darüber hinaus auch an Interessierte aller Berufsgruppen. Weiterlesen

Abstinenz schafft Perspektiven – Neue Info-Broschüre der Abt. Sucht-Rehabilitation

Ansicht der neuen Info-Broschüre der Abteilung Sucht-Rehabilitation (LWL-Rehabilitationszentrum Südwestfalen)

An dieser Stelle möchten wir auf die neue Broschüre unserer Abteilung Sucht-Rehabilitation hinweisen.

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LUNA besucht die LWL-Klinik Lippstadt: „Seismograph der Gesellschaft“

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Dr. Martin Gunga, Petra Spiekerman (v.l.) und interessierte Lippstädter Unternehmerinnen beim Besuch der LWL-Klinik in Benninghausen (Foto Olk)

Einen informativen Abend, der vielfältig nachwirkte, hatten die Lippstädter Unternehmerinnen (LUNA), die der Einladung zu einer Besichtigung der LWL-Klinik Lippstadt in Benninghausen gefolgt waren.
Petra Spiekermann, Leiterin des Pflegedienstes der Abteilung Integrative Psychiatrie und Psychotherapie, ist seit langem interessierte Teilnehmerin der von der Wirtschaftsförderung Lippstadt angebotenen LUNA-Veranstaltungen.  Sie hatte, gemeinsam mit Dr. Martin Gunga, dem Chefarzt der Abteilung und stellvertretenden Ärztlichen Direktor, die Unternehmerinnen zu einem Besuch der Klinik eingeladen, bei dem die Gäste Wissenswertes über die Einrichtungen des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) im Kreis Soest erfuhren und auch eine offen geführte Station der Abteilung Depressionsbehandlung besichtigen konnten. Weiterlesen

„Hornhaut auf der Seele“: Neues Klinikmagazin widmet sich dem Thema Resilienz

Klinikmagazin Resilienz - Ausgabe 19westfalenpostWarum haben einige Menschen ein „dickes Fell“, während andere auf Stress, Anforderungen und Konfrontationen sehr empfindsam reagieren? – Die mal mehr, mal weniger starke „Hornhaut auf der Seele“, die uns psychischen Druck leichter ertragen lässt, bezeichnet man in Fachkreisen als Resilienz. Der Frage, ob sich diese Art Widerstandskraft „erlernen“ lässt und inwiefern sie uns davor schützen kann, psychisch zu erkranken, geht die 19. Ausgabe des Klinikmagazins auf den Grund, das die Kliniken Warstein und Lippstadt des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) jetzt veröffentlicht haben.

budda Resilienz„Wie viel Stress und Druck ein Mensch empfindet, hängt in erheblichem Maße von seiner psychischen Widerstandskraft ab, die er von Kindesbeinen an entwickelt“, weiß Dr. Josef Leßmann, Ärztlicher Direktor der beiden LWL-Kliniken. „Persönliche Eigenschaften bzw. Anlagen tragen ebenso dazu bei wie das soziale Umfeld und die Erziehung.“ Ein Ziel psychiatrischer und psychotherapeutischer Behandlung müsse es daher sein, entsprechende Stärken „zu entdecken, zu fördern und die Patienten zu ermuntern, diese gezielter einzusetzen“.

Auf welch vielfältige Weise dies an den LWL-Kliniken geschieht, davon berichten Chefärzte, Therapeuten und weitere Fachkräfte im Magazin.

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Expertinnen in der Gesundheitsberatung älterer oder erkrankter Menschen: Lehrgang am LWL-Fort- und Weiterbildungszentrum erfolgreich absolviert

160421gesundheitsberater

Seminarleiterin Birgit Blumenschein (2. von links) überreichte den neuen Gesundheitsberaterinnen Irene Busch, Susanne Oberste und Andrea Schauß (von links) ihre Abschlusszertifikate. Foto: LWL/FWZ Warstein

Wenn es um die Auswahl und Zubereitung von Speisen für ältere oder erkrankte Menschen geht, sind spezielle Fachkenntnisse unerlässlich. Drei neue Expertinnen auf diesem Gebiet sind jetzt aus einem Lehrgang des Fort- und Weiterbildungszentrums (FWZ) der LWL-Kliniken im Kreis Soest hervorgegangen. Irene Busch, Susanne Oberste und Andrea Schauß haben sich an der Einrichtung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) zu Gesundheitsberaterinnen mit dem Schwerpunkt Ernährung qualifiziert. Weiterlesen

Trend zur Selbstoptimierung: Schön, klug und niemals traurig

Trend zur Selbstoptimierung: Schön, klug und niemals traurigderwesten-logo-kleinWas soll eigentlich schlecht daran sein, besser sein zu wollen? „Evolutionsgeschichtlich sind wir so weit gekommen, weil wir den Drang haben, uns optimal anzupassen“, sagt auch Dr. Rüdiger Holzbach. Und das geht eben munter weiter. Oder weniger munter. So weit jedenfalls, dass sich der Chefarzt der Abteilung Suchtmedizin der LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein damit befasst. Unter dem Titel „Der (selbst-) optimierte Mensch 3.0 – Die Jagd nach dem Ideal“ beim 27. Warsteiner Psychotherapie-Symposion.

Lesen Sie den ganzen Beitrag im Online-Portal DerWesten.de.

Selbstoptimierung ist Trend und Plage zugleich

IMG_2826x Selbstoptimierung ist Trend und Plage zugleich

Der LWL-Festsaal war beim Psychotherapie-Symposium gut gefüllt von Gästen aus ganz Deutschland.

rundschauNiemand ist perfekt. Doch (fast) jeder will es sein. „Wir haben einen Drang zur Selbstoptimierung“, weiß Prof. Dr. Meinolf Noeker, Krankenhaus-Dezernent im LWL-PsychiatrieVerbund. Ein Trend, der viele Gefahren birgt – davon ist Dr. Martin Gunga, Chefarzt der Abteilung Integrative Psychiatrie und Psychotherapie, überzeugt: „Selbstoptimierung ist die größte Plage der Gegenwart.“ Mit diesem Phänomen befasste sich gestern das 27. Warsteiner Psychotherapie-Symposion im LWL-Festsaal.

Lesen Sie den ganzen Bericht von Flemming Krause in der Westfälischen Rundschau.

 

Spiritualität von verschiedenen Seiten gesehen

Spiritualität - Plakat - weißnrz„Herr, entrümple meinen Geist!“ war das Symposium zum Thema Spiritualität im LWL-Festsaal überschrieben. Es gab interessante Einsichten.
Ein erstes Brainstorming, Austausch mit anderen Interessierten und Fachleuten: „Hinter dieser Veranstaltung steht das Bestreben, Spiritualität fruchtbar zu machen“, lud Dr. Daniel Gerte, Lehrer für katholische Religion und Philosophie, am Samstagvormittag unter dem aufforderndem Slogan „Herr, entrümple meinen Geist!“ in den LWL-Festsaal ein.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Elisa Sobkowiak in der NRZ.

Schräders sind in Warstein hängen geblieben – und glücklich

100930museum Cordula und Winfried Schräder

Bereits 2010 überreichte Cordula Schräder dem 10.000 Besucher ein kleines Präsent.

nrzCordula und Winfried Schräder aus Münster leben seit 40 Jahren in Warstein und sind überzeugt: „Man darf nicht immer nur jammern.“

Sie lacht: „Ja, ich bin vielleicht immer noch ein bisschen Münsteranerin, aber ich habe hier so viele Freunde mittlerweile gefunden und durch die Arbeit hänge ich an dem Ort – besonders an dem Klinikgelände.“ Denn auch Cordula Schräder blieb irgendwann ganz in Warstein, die Pendelei nach Münster hörte auf, als sie anfing, im Museum der LWL-Klinik zu arbeiten. „Schuld“ daran war ihr Nachbar: Andreas Mueller-Andriessen, ehemaliger Verwaltungsleiter, fragte seine Nachbarin, ob sie nicht in dem von ihm aufgebauten Museum Führungen übernehmen wollte. Sie wollte – und ist seitdem noch mehr in Warstein angekommen.

Lesen Sie den ganzen Bericht von Anna Gemünd in der NRZ.