Freie Stelle: Wohngruppenhelfer/-innen

bewerbung Freie Stelle Ergotherapeut / ErgotherapeutinDer LWL-Wohnverbund Lippstadt sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Wohngruppenhelfer/-innen

in Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigungen zunächst befristet für ein Jahr.

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Freie Stelle: Rehabilitationspädagogen/-in

bewerbung Freie Stelle Ergotherapeut / ErgotherapeutinDer LWL-Wohnverbund Lippstadt sucht für die die tagesstrukturierenden Angebote zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Rehabilitationspädagogen/-in

in Vollzeitbeschäftigung.

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Freie Stelle: Stellvertretende Pflegedienstleitung (w/m)

bewerbung Freie Stelle Ergotherapeut / Ergotherapeutin

Zur Unterstützung der Leitungsebene sucht das LWL-Pflegezentrum Lippstadt befristet für zunächst ein Jahr zum nächstmöglichen Termin, spätestens zum 1. Oktober 2017 eine

Stellvertretende Pflegedienstleitung (w/m)

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Freie Stelle: Stellvertretende Schulleitung (m/w)

Die LWL-Akademie Lippstadt sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Stellvertretende
Schulleitung (m/w)

Die LWL-Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe der Klinik Lippstadt und Warstein verfügt über 125 Ausbildungsplätze zur Gesundheits- und Krankenpflege. In Kooperation mit der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld bietet die LWL-Akademie ein ausbildungsbegleitendes Studium an.

Die LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein bilden zusammen mit den LWL-Pflege­zentren und LWL-Wohnverbünden den LWL-PsychiatrieVerbund im Kreis Soest. Die Kliniken sind KTQ-zertifiziert, als energiesparendes Krankenhaus wurden das BUND- Gü­te­siegel und das Zertifikat „audit berufundfamilie“ verliehen.

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LWL-Zentrum Lippstadt-Eickelborn: Dr. Nahlah Saimeh plant Selbständigkeit

Dr. med. Nahlah Saimeh

Dr. med. Nahlah Saimeh

Ihren Dienstherrn Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat sie frühzeitig informiert und nun auch die 447 Beschäftigten ihrer Klinik: Dr. Nahlah Saimeh (51), Ärztliche Direktorin des LWL-Zentrums für Forensische Psychiatrie Lippstadt-Eickelborn, wird Ende April 2018 aus der Leitung der LWL-Klinik ausscheiden, um sich per 1.5.2018 als forensische Psychiaterin selbständig zu machen.

„Nach reiflicher Überlegung habe ich mich zu dieser beruflichen Veränderung entschlossen, um mich zum Beispiel in Gutachten und Lehraufträgen intensiver mit klinisch-forensischen Fragestellungen befassen zu können“, begründet Saimeh ihren geplanten Schritt. In ihren verbleibenden zehn Amts-Monaten warteten aber „noch viel Arbeit und viele gemeinsame Projekte“, avisierte sie ihren Mitarbeitenden am Mittwoch (14.6.) via Klinik-Intranet. Die frühzeitige Mitteilung ihres Entschlusses solle nicht zuletzt auch einer geordneten Suche nach einer Nachfolge in der ärztlichen Leitung einer der größten Maßregelvollzugseinrichtungen Deutschlands dienen.

Saimeh amtiert seit Mitte 2004 im Lippstadt-Eickelborner LWL-Zentrum. Die aus Münster stammende Psychiaterin und Psychotherapeutin war nach dem Medizinstudium in Bochum und Essen zunächst in Kliniken in Essen, Gelsenkirchen und Düsseldorf tätig. Nach der Promotion Anfang 1999 wechselte sie im Jahr 2000 an das Klinikum Bremen-Ost. Dort war sie an der Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie zuletzt Chefärztin. Nach ihrem Wechsel in die Lippstadt-Eickelborner Führungsposition avancierte Saimeh zu einer der gefragtesten gerichtspsychiatrischen Expertinnen im deutschsprachigen Raum.

Leistung dauerhafter Abstinenz gewürdigt: 200 ehemalige Klientinnen und Klienten kehren zurück ins LWL-Rehabilitationszentrum Südwestfalen

Archivbild Festsaal

Was hat sich in den vergangenen Jahren getan bei der Entwöhnung von Alkohol, Medikamenten und illegalen Drogen? Dieser Frage sind in Warstein etwa 350 derzeitige und ehemalige Klientinnen und Klienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LWL-Rehabilitationszentrums Südwestfalen nachgegangen. Die Ehemaligen sind hierzu für einen Tag an das zur LWL-Klinik Warstein gehörende LWL-Rehabilitationszentrum Südwestfalen (Fachklinik Stillenberg) zurückgekehrt, wo für sie einst der Ausstieg aus der Abhängigkeit begann. Weiterlesen

Dank für langjähriges Engagement: Anita Kempkensteffen als Vorsitzende des Bewohnerbeirats aus LWL-Wohnverbund Lippstadt verabschiedet

Bei einer Feierstunde verabschiedeten sich Christiane Heinze (stellvertretende Vorsitzende Bewohnerbeirat), Janine Rottler (Leiterin LWL-Wohnverbund), Barbara Schirmer (Begleiterin des Bewohnerbeirats) und Raphael Mazurkiewicz (Vorsitzender Bewohnerbeirat, von links) bei Anita Kempkensteffen (3. von links) und dankten ihr für ihr langjähriges Engagement. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Viele Jahre lang hatte sie sich für die Interessen der Menschen, die im LWL-Wohnverbund Lippstadt leben, stark gemacht: Anita Kempkensteffen hat ihr Amt als Vorsitzende des Bewohnerbeirats der Einrichtung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) jetzt nieder gelegt, da sie in ein Pflegeheim gewechselt ist. Ihre Aufgaben übernommen hat Raphael Mazurkiewicz, der vom Gremium zum neuen Vorsitzenden gewählt wurde. Weiterlesen

Neues Angebot für unsere Azubis unserer LWL-Akademie Lippstadt: Fachtag

Das Wesen des pflegerischen Handelns ist auf Handeln zu Gunsten Dritter ausgerichtet und kann somit als „ethisches Handeln“ bezeichnet werden. Dabei ist das Ziel des pflegerischen Handelns die Verm

eidung oder die Verminderung von Schaden, der der Verletzbarkeit des Betroffenen durch „Dritte“ droht, bzw. die Förderung der Genesung, des Wohlbefindens und der Selbstbestimmtheit. Dabei wird die Qualität des pflegerischen Handelns wesentlich von der ethischen Reflexion der persönlichen Normen und Werte des Handelnden, der Berufsgruppe, der Gesellschaft mitbestimmt.

Betrachtet man die Komplexität der Pflegesituationen mit all ihren Facetten (z.B. unterschiedliche Werte, Vorstellungen und Interessen der Beteiligten, die Verletzbarkeit der Betroffenen etc.), dann müssen die Mitarbeiter gut auf ihr Handeln vorbereitet werden, damit sie ihr Handeln unter moralischen Gesichtspunkten im Sinne des „guten Handelns“ praktizieren können.

Für ein „gutes Handeln“ in konkreten Situationen ist die Orientierung an „Würde“ und „Respekt“ (als Maßstab für pflegerische Handlungen) für eine annähernd gleich-berechtigte Beziehungsgestaltu

ng bei der Pflege von Menschen mit Behinderung von großer Bedeutung.

Der Fachtag Ethik soll einen Beitrag dazu leisten, dass die Auszubildenden sich in ihren pflegerischen Handlungen von „Würde“ und „Respekt“ als Maßstab leiten lassen.

Ali Nazlier
Gesundheits- und Krankenpfleger
Fachpfleger für Anästhesie und Intensivmedizin
Dipl.-Kaufmann Gesundheitswesen
M.A. für Angewandte Ethik

Alle Infos wie Anmeldung, Workshop usw. finden Sie im Flyer.

Dr. Petra Hunold: „Es gibt immer einen Ausweg“

Dr. Petra Hunold ist Leiterin der Abteilung für die Behandlung depressiver Menschen an der LWL-Klinik in Warstein. Zum konkreten Fall in Neheim kann sie naturgemäß nichts sagen, wohl aber Grundsätzlich zum Thema Suizid und erweiterter Suizid.

Lesen Sie das ganze Interview von Harald Ries in der Westfalenpost.

Informationen für betroffene und Angehörige zum Thema Depressionen.
Unsere Kontaktdaten für Hilfe im Akutfall.

Dr. Volkmar Sippel: Gesellschaft ist am Stress-Limit

ÜberforderungGegen die „Psychiatrisierung von Normalität“ hat sich der Ärztliche Direktor der LWL-Kliniken in Warstein und Lippstadt, Dr. Volkmar Sippel, gewandt. „Wir sind in unserer Gesellschaft einem Optimierungswahn verfallen“, sagte er am Rande des 20-jährigen Jubiläums des Klinik-Magazins in Warstein.

„Im Optimierungswahn erscheinen Menschen behandlungsbedürftig, die vor 20 Jahren nicht diagnostiziert worden wären.“ Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie kritisierte ständig neue Anforderungen an den berufstätigen Menschen, unter anderem an IT-Kenntnisse, an Mobilität und Flexibilität. „Das bringt unsere Gesellschaft an ein Stress-Limit, an dem die Normalität psychiatrisiert wird.“

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Stefan Pohl in der NRZ.