Wenn das Krankenhausbett im eigenen Schlafzimmer steht: Experten beleuchten bei Fachtagung an LWL-Klinik Warstein Chancen und Risiken neuer Behandlungsformen

Setzten sich mit möglichen Auswirkungen neuer Versorgungsformen auf die berufliche Praxis auseinander (von links): Stephanos Kariotis, Olga Elscheidt und Daniela Schröder vom Organisations-Team des FWZ Warstein sowie Prof. Dr. Christa Büker, Gudrun Toennes, Kerstin Albrecht, Arndt Schlubach, Monika Seewald, Prof. Dr. Michael Löhr, Prof. Dr. Ingmar Steinhart und Magnus Eggers. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Setzten sich mit möglichen Auswirkungen neuer Versorgungsformen auf die berufliche Praxis auseinander (von links): Stephanos Kariotis, Olga Elscheidt und Daniela Schröder vom Organisations-Team des FWZ Warstein sowie Prof. Dr. Christa Büker, Gudrun Toennes, Kerstin Albrecht, Arndt Schlubach, Monika Seewald, Prof. Dr. Michael Löhr, Prof. Dr. Ingmar Steinhart und Magnus Eggers. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Patienten zu Hause wie auf einer Station behandeln – was klingt wie ein Paradoxon, soll im deutschen Gesundheitswesen bald Realität werden. Wie eine psychiatrische Akutbehandlung im häuslichen Rahmen funktionieren kann, welche Chancen und Risiken mit dieser so genannten Stationsäquivalenten Behandlung (StäB) einhergehen und welche Auswirkungen für die behandelnden Therapeuten und Pflegenden zu erwarten sind, waren einige der Fragen, mit denen sich Experten und Akteure aus der Praxis jetzt in Warstein auseinandergesetzt haben. Die Veranstaltung bildete den Auftakt zu einer zweitägigen Kooperations-Fachtagung der psychiatrischen Kliniken des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) in Lippstadt, Warstein und Paderborn. Weiterlesen

„Mit gutem Rüstzeug in die Praxis starten“: 18 Absolventen der LWL-Akademie erhalten Examen als Gesundheits- und Krankenpfleger

Schulleiterin Anja Henrichs (rechts) gratulierte mit Pflegedirektor Magnus Eggers und Kursleiter Jürgen Schulte (von links) den Absolventen der LWL-Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe zum Examen. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Schulleiterin Anja Henrichs (rechts) gratulierte mit Pflegedirektor Magnus Eggers und Kursleiter Jürgen Schulte (von links) den Absolventen der LWL-Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe zum Examen. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Ihr Können in Theorie und Praxis eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben 18 Absolventen der LWL-Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe Lippstadt. Nach bestandener Abschlussprüfung konnten sie jetzt ihre Examensurkunden entgegen nehmen. Hinter ihnen liegt eine dreijährige Ausbildung an der Lehreinrichtung der Kliniken des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) in Lippstadt und Warstein.

„Persönlich und fachlich wurden hohe Anforderungen an Sie gestellt“, sagte Schulleiterin Anja Henrichs bei einer Feierstunde. Die Absolventen verfügten nun „über ein Fundament, Entwicklungen in der Pflege aktiv mit zu gestalten“, einer Berufsgruppe, die „für die Gesellschaft unverzichtbar ist“. Über „hervorragende“ Leistungen freute sich Pflegedirektor Magnus Eggers, der für die Betriebsleitung gratulierte. Er dankte insbesondere auch den Praxisanleitern in den Stationen. „Sie können mit gutem Rüstzeug in die Praxis starten. Ich wünsche Ihnen, dass Sie mit hoher Zufriedenheit lange im Beruf bleiben“, gab er den nun ehemaligen Auszubildenden mit auf den Weg, von denen mehrere direkt in den Pflegedienst der beiden psychiatrischen Kliniken übernommen werden. Den Glückwünschen schloss sich Heinrich Graskamp, stellvertretender Personalratsvorsitzender, für die Mitarbeitervertretung an.

Das Examen in der Gesundheits- und Krankenpflege bestanden haben: Anna Aracic, Kristina Bertelsmeier, Joana Bremerich, Lena Büche, Agnieszka Dzioba, Stephanie Hagenkamp, Marco Kampmann, Danny Kennedy, Melanie Koroljow, Desirée Kraft, Kendra Mair, Felix Piontek, Sonia Ratte, Isabell Schlieper, Timo Stenzel, Christian Uphoff, Jonas Vogt und Luca Wicker.

Offene Akutstationen und Behandlung auf Augenhöhe: Neuer Chefarzt Dr. Sascha Dargel möchte Veränderungsprozess an LWL-Kliniken mit gestalten

Der Ärztliche Direktor Dr. Ewald Rahn (rechts) heißt Dr. Sascha Dargel als Chefarzt des Zentrums für Sozialpsychiatrie willkommen. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Der Ärztliche Direktor Dr. Ewald Rahn (rechts) heißt Dr. Sascha Dargel als Chefarzt des Zentrums für Sozialpsychiatrie willkommen. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Eine Behandlung auf Augenhöhe, mit psychisch erkrankten Menschen gemeinsam Ziele zu definieren und Entscheidungen zu treffen: Dr. Sascha Dargel setzt auf eine Haltung der Wertschätzung und befürwortet eine größere Autonomie der Patientinnen und Patienten. Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie hat die chefärztliche Leitung des neuen Zentrums für Sozialpsychiatrie an den LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein übernommen. Dieses umfasst jeweils die Akutstation sowie eine Station für Psychose-Erkrankte an den beiden Psychiatrien des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) im Kreis Soest. Weiterlesen

Mit Hirschen auf Tuchfühlung: Auch Kirche, Kalkofen, Gutshof und Bohnenburg stehen auf dem Ausflugsprogramm der LWL-Tagespflege

Hertha Janowsky, Frida Was und Gertrud Lehmenkühler (vorne, von links) hatten viel Freude beim Füttern des Damwilds. Mit dabei waren die Betreuerin Gabriele Pajonk (hinten, links) und Christiane Böhm, Leiterin der Tagespflege. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Hertha Janowsky, Frida Was und Gertrud Lehmenkühler (vorne, von links) hatten viel Freude beim Füttern des Damwilds. Mit dabei waren die Betreuerin Gabriele Pajonk (hinten, links) und Christiane Böhm, Leiterin der Tagespflege. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Als die älteren Damen das Wildgehege erreichen, beginnen ihre Augen zu leuchten: Eine Hirschkuh steht bereits abwartend an der Abzäunung, ein Hirsch mit imposantem Geweih gesellt sich dazu. Das zuvor gekaufte Futter wird verteilt, und bald bildet sich vor der Gruppe eine kleine Traube neugierigen Damwilds. Ohne Scheu nehmen die Tiere die ihnen angebotenen Leckereien von den flach ausgestreckten Händen. Den drei Damen steht die Freude ins Gesicht geschrieben. Sie sind Gäste der Tagespflege im LWL-Pflegezentrum Warstein und nehmen am Ausflugsprogramm teil, das die Einrichtung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) diesen Sommer veranstaltet. Weiterlesen

„Attraktiver und erlebnisreicher gestalten“: LWL-Kulturdezernentin sagt Warsteiner Psychiatriemuseum Unterstützung zu

Diskutierten Möglichkeiten der Weiterentwicklung des Warsteiner Psychiatriemuseums (von links): Helmut Monzlinger (Leiter des Dokumentationszentrums Regionale Psychiatriegeschichte), Dr. Ewald Rahn (Ärztlicher Direktor), Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger (LWL-Kulturdezernentin), Magnus Eggers (Pflegedirektor), Ottmar Köck (Kaufmännischer Direktor) und Dr. Ulrike Gilhaus (Leiterin des LWL-Museumsamtes). Foto: LWL/Sandra Grafen

Die Zukunft des Warsteiner Psychiatriemuseums stand jetzt auf der Agenda eines Besuches der LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger und der Leiterin des LWL-Museumsamtes, Dr. Ulrike Gilhaus, in Warstein. Auf Einladung des Kaufmännischen Direktors Ottmar Köck sprachen die beiden Expertinnen des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) mit der Klinik-Betriebsleitung und Helmut Monzlinger, Leiter des Dokumentationszentrums Regionale Psychiatriegeschichte, über die aktuelle Situation und Möglichkeiten der Weiterentwicklung des Museumsstandortes auf dem LWL-Gelände.

Wunsch der Klinikleitung ist es, das Museum für die Zukunft attraktiver und erlebnisreicher für die interessierte Bevölkerung, aber auch für Fachpublikum zu gestalten. Mit den Gästen aus Münster wurden verschiedene Szenarien diskutiert. Dr. Rüschoff-Parzinger sagte der Klinikleitung zu, das Projekt inhaltlich zu unterstützen, zumal es bisher die einzige Einrichtung dieser Art in Westfalen sei. Auch bundesweit seien Museen, die sich mit der Psychiatrie befassen, kaum vorhanden. Bei einem Rundgang durch das Museum dankte sie Monzlinger für seine Arbeit, vor allem auch in Bezug auf die Aufarbeitung der Geschichte der Euthanasie während der NS-Zeit.

Sommertour führt Wolfgang Hellmich nach Warstein: LWL-Klinik steht auf Besuchsplan des Bundestagsabgeordneten

Trafen sich zum informativen Austausch in der LWL-Klinik Warstein (von links): Dr. Ewald Rahn (Ärztlicher Direktor), Stefan Redder (Erster Beigeordneter und Stadtkämmerer), Wolfgang Hellmich MdB, Guido Langeneke (stellvertretender Pflegedirektor) und Ottmar Köck (Kaufmännischer Direktor). Foto: LWL/Eva Brinkmann

Trafen sich zum informativen Austausch in der LWL-Klinik Warstein (von links): Dr. Ewald Rahn (Ärztlicher Direktor), Stefan Redder (Erster Beigeordneter und Stadtkämmerer), Wolfgang Hellmich MdB, Guido Langeneke (stellvertretender Pflegedirektor) und Ottmar Köck (Kaufmännischer Direktor). Foto: LWL/Eva Brinkmann

Über aktuelle Strukturen und Entwicklungen in Warstein hat sich Wolfgang Hellmich jetzt vor Ort ein Bild gemacht. Im Rahmen seiner Sommertour durch den Kreis Soest kam der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete zum informativen Austausch mit Vertretern der Klinik des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) zusammen.

Wie die psychiatrische Fachklinik sich verändernden Krankheitsbildern mit neuen spezialisierten Angeboten entgegentritt, berichtete der Ärztliche Direktor Dr. Ewald Rahn. So führten die zum Teil rasanten Entwicklungen in unserer Gesellschaft dazu, dass speziell jüngere Menschen zunehmend Probleme hätten, Fuß zu fassen. Die LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein hätten darauf reagiert, indem neue Schwerpunkte geschaffen worden und Netzwerkstrukturen, zum Beispiel mit Jobcentern und Jugendämtern, intensiviert worden seien, teilte der stellvertretende Pflegedirektor Guido Langeneke mit. Eine besondere Herausforderung sieht die Klinik-Betriebsleitung in der Gewinnung neuer Mitarbeiter im ländlichen Raum. Durch die Gestaltung attraktiver Arbeitsplätze soll dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden, so der Kaufmännische Direktor Ottmar Köck. Hier hoffe man jedoch auf mehr Unterstützung seitens der Bundesregierung durch die Schaffung entsprechender Rahmenbedingungen, vor allem für Mediziner und Pflegende. Weiterlesen

Am Seeufer entlang unterm Regenbogen: Starkes LWL-Team startet beim 7. Sparkassen-Firmenlauf vor malerischer Kulisse

Für einige ist es schon zu einer kleinen Tradition geworden: Kurz vor den Sommerferien geht’s mit den Kolleginnen und Kollegen zum Firmenlauf an den Möhnesee. Auch wenn sich der Himmel diesmal bedrohlich verfinsterte, ließen sich zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der LWL-Einrichtungen in Lippstadt und Warstein nicht abschrecken. Somit hatte der Landschaftsverband auch beim 7. Sparkassen-Firmenlauf ein mitgliedsstarkes Team am Start. Insgesamt nahmen 4000 Teilnehmende von der Seebühne in Körbecke aus die 6,3 Kilometer lange Strecke in Angriff. Weiterlesen

„Mehr Transparenz und Teamorientierung“: Arbeit in ambulanten Strukturen psychiatrischer Kliniken wird laut Studien als weniger belastend erlebt

Mit dem angestrebten Ausbau ambulanter Strukturen verändert sich die berufliche Praxis an psychiatrischen Krankenhäusern. Arndt Schlubach, M.A. Health Administration, hat sich in seiner Masterarbeit mit den Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen in der Psychiatrie befasst und wird im Rahmen der Fachtagung „Alles ambulant oder was?“ der Kliniken des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) im Kreis Soest und in Paderborn hierzu referieren. An den LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein ist Schlubach zuständig für Projektmanagement und Versorgungsforschung. Wir haben mit Arndt Schublach gesprochen. Weiterlesen

„Alles ambulant oder was?“ – Kooperations-Tagung der LWL-Kliniken im Kreis Soest und Paderborn beschäftigt sich mit den Auswirkungen neuer Versorgungsformen auf die Beschäftigten

Haben die Kooperations-Fachtagung der LWL-Kliniken Paderborn, Lippstadt und Warstein federführend organisiert (von links): Rita Wächter, Kerstin Albrecht, Arndt Schlubach, Daniela Schröder, Monika Seewald, Magnus Eggers und Olga Elscheidt. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Haben die Kooperations-Fachtagung der LWL-Kliniken Paderborn, Lippstadt und Warstein federführend organisiert (von links): Rita Wächter, Kerstin Albrecht, Arndt Schlubach, Daniela Schröder, Monika Seewald, Magnus Eggers und Olga Elscheidt. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Demografischer Wandel, steigende Ausgaben und ein spürbarer Fachkräftemangel stellen das deutsche Gesundheitssystem vor erhebliche Herausforderungen. Vielfach werden neue Modelle erprobt, damit Krankenhäuser ihrem Versorgungsauftrag auch zukünftig gerecht werden können. Eine gemeinsam von den Kliniken des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) im Kreis Soest und in Paderborn an zwei Tagen ausgerichtete Fachtagung bringt renommierte Wissenschaftler und Akteure aus der Praxis zusammen, um sich unter dem Titel „Alles ambulant oder  was?“ diesem Thema intensiv zu widmen.

Fachgesellschaften wie die DGPPN (Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde) fordern schon lange einen konsequenten Abbau bürokratischer Hürden zwischen den einzelnen Bereichen der Gesundheitsversorgung. Die neuesten Anpassungen des Gesetzgebers fordern Behandlung und Pflege für Patienten des Krankenhauses in deren häuslichem Umfeld. Der Fokus der Behandlung in den Psychiatrien richtet sich demnach zukünftig noch weiter auf individuelle, flexiblere Angebote außerhalb der Klinik und weniger auf die Behandlung im Krankenhausbett. Für die positiven Wirkungen dieser Form der Behandlung auf  Patientinnen und Patienten gibt es mittlerweile vielzählige wissenschaftliche Belege. Mögliche Auswirkungen dieser sektorenübergreifenden und ambulanten Versorgungsformen auf die sowieso schon stark belastetsten Beschäftigten  sind dagegen weniger gut erforscht.  Weiterlesen

Änderung der Abteilungszuordnung in den LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein

Zum 1. Juli 2018 haben einige Stationen der LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein eine neue Abteilungszuordnung erhalten und stehen somit nun unter neuer chefärztlicher sowie pflegerischer Leitung. Daher haben wir die Kurzbezeichnungen einiger Stationen angepasst.

In der LWL-Klinik Lippstadt ist die Station AL04 jetzt der Depressionsbehandlung zugeordnet und hat die Kurzbezeichnung DL03 erhalten. Die Abteilung Allgemeine Psychiatrie wird umbenannt in Zentrum für Sozialpsychiatrie.

In der LWL-Klinik Warstein wurden die Depressions-Stationen DW01 und DW02 sowie ein Teil der allgemeinpsychiatrischen Stationen (AW04, AW05 und AW06) dem neuen Zentrum für Verhaltensmedizin zugeführt; der Stationsname ändert sich von A nach P. Die Nummerierung der Stationen bleibt bestehen, so dass diese nun unter den Kurzbezeichnungen PW01 bis PW06 geführt werden. Die Abteilung Allgemeine Psychiatrie in Warstein mit den verbliebenen Stationen AW01 und AW02 wird ebenfalls in Zentrum für Sozialpsychiatrie umbenannt.

Alle Stationen stehen mit ihren spezialisierten Behandlungsangeboten auch weiterhin zur Verfügung.

  Stationsbezeichnung
Alt
Stationsbezeichnung
Neu
 
  AL04 DL03  
  DW01 PW01  
  DW02 PW02  
  AW04 PW04  
  AW05 PW05  
  AW06 PW06  

Die alten Bezeichnungen werden für eine Übergangszeit parallel aufgeführt. Bei allen anderen Stationen bleiben die Kurzbezeichnungen und Zuordnungen unverändert.