Um psychisch erkrankte Menschen verdient gemacht: LWL-Klinik Lippstadt dankt Jubilaren und Neu-Ruheständlern des Jahres 2014 für engagierte Mitarbeit

150129lp-gesamtIn der Versorgung psychisch erkrankter Menschen leisten die Beschäftigten der LWL-Kliniken LipMitarbeiter

pstadt und Warstein unschätzbare Dienste. Dass trotz zuweilen intensiver Arbeitsbelastung die Identifikation mit dem Arbeitgeber stimmt, dafür sind die Jubilarinnen und Jubilare des Jahres 2014 lebender Beweis, die am Donnerstagabend (22.01.) bei einer Feier in Warstein geehrt wurden. Weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich um die Einrichtungen des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) verdient gemacht haben, wurden in den Ruhestand verabschiedet.

Als Rita Bedminster, Hildegard Grawe, Regina Grote und Alfons Papenkort im Jahr 1974 ihren Dienst beim LWL begannen, prägten noch große Bettensäle das Bild der Psychiatrie. In diesem Jahr wurden zehn Millionen Mark bereitgestellt, um die Patientenzimmer deutlich zu verkleinern. 40 Jahre später feierten alle vier an der LWL-Klinik Lippstadt ein beachtenswertes Dienstjubiläum. Ebenso wie die Jubilarinnen und Jubilare, die seit 25 Jahren beim Landschaftsverband beschäftigt sind, konnten sie die Glückwünsche der Betriebsleitung und des Personalrats sowie ein kleines Präsent entgegen nehmen.

„Sie haben viele Veränderungen, Neuausrichtungen und Umorganisationen mit getragen und mit gestaltet. Dafür sage ich Ihnen im Namen der Betriebsleitung ganz herzlichen und aufrichtigen Dank“, richtete der Ärztliche Direktor, Dr. Josef Leßmann anerkennende Worte an die Jubilare und Neu-Ruheständler. „Gemeinsam haben wir vieles in den letzten Jahren ‚gewuppt’. Sie haben Ihren Arbeitsplatz mit Sinn, Inhalt und hoffentlich auch Zufriedenheit gefüllt. Das ist etwas, worauf Sie stolz sein können.“

Im Namen des Personalrats gratulierte die Vorsitzende Erika Wegner-Kampschulte. Sie wünschte „allen Jubilaren eine gute Zeit für die kommenden Jahre und den Neu-Ruheständlern viel Zeit, um das zu genießen, was die Zeit bringt“.