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Trauma und Sucht – Vortrag von Chefarzt Bertrand Evertz

Über den gut besuchten Vortrag zum Thema Trauma und Sucht freuten sich (v. l.) Bertrand Evertz vom LWL-Rehabilitationszentrum Südwestfalen in Warstein, Barbara Burges vom K.I.S.S., Kornelia Witt vom Kreisgesundheitsamt und Andrea Kiel-Philipp als Mitarbeiterin des SKM Lippstadt. Foto: Kreis Soest

Über den gut besuchten Vortrag zum Thema Trauma und Sucht freuten sich (v. l.) Bertrand Evertz vom LWL-Rehabilitationszentrum Südwestfalen in Warstein, Barbara Burges vom K.I.S.S., Kornelia Witt vom Kreisgesundheitsamt und Andrea Kiel-Philipp als Mitarbeiterin des SKM Lippstadt. Foto: Kreis Soest

kreis-soestDie Zusammenhänge zwischen Trauma und Sucht verdeutlichte jetzt in einem Vortrag Bertrand Evertz, Chefarzt des LWL-Rehabilitationszentrums Südwestfalen mit Sitz in Warstein, im Vortragsraum des Sozialdienstes Katholischer Männer (SKM) in Lippstadt. Das Thema war mit Nachdruck von mehreren Sucht-Selbsthilfegruppen im Kreis Soest für das Programm der Aktionstage „Sucht hat immer eine Geschichte“ angeregt worden.

30 Besucher lockte die Veranstaltung an, die in Kooperation zwischen der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen der Kreisverwaltung (K.I.S.S.), dem SKM in Lippstadt und dem Rehabilitationszentrum Südwestfalen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) stattfand. Der Referent erläuterte die Zusammenhänge der Entwicklung von traumatischen Erfahrungen hin zur Sucht. „Den Einsatz von Alkohol und oder Medikamenten zur Entlastung bei Belastungsstörungen nach einem Trauma konnten die Zuhörer danach gut nachvollziehen“, resümiert K.I.S.S.-Mitarbeiterin Barbara Burges. Weiterlesen

LWL-Klinik muss bei Flüchtlingen Sprachbarriere überwinden

Flüchtlinge

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westfalenpostJede Woche kommen derzeit neue Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten nach Warstein. Viele von ihnen haben große Not erlebt, die nur schwer zu verarbeiten ist und nicht selten zu psychischen Erkrankungen führt.

In der LWL-Klinik hat der Anteil der Flüchtlinge unter den Patienten dadurch in den vergangenen Wochen ebenfalls zugenommen. Mit welchen Krankheitsbildern sie nach Deutschland kommen, wie eine Therapie trotz Sprachbarriere funktioniert und welche Umstände eine effektive Behandlung verhindern, erklärt Dr. Ewald Rahn, stellvertretender ärztlicher Direktor, im WP-Interview.

Lesen Sie das Interview von Thorsten Streber in der Westfalenpost

Wenn sich die Belastungsspitzen zu einem Trauma entwickeln

alone-73402_640_pixabay_borderlinederwesten-logo-kleinDer Begriff „traumatisch“ hat längst Eingang in die Umgangssprache gefunden: Überall werden Ereignisse schnell mit traumatischem Erleben verbunden. Dies führte zu einer Diskussion darüber, was laut psychotherapeutischer Definition wirklich ein Trauma darstellt, weil die Abgrenzung zu „normalen“ Belastungsspitzen nicht immer klar sei.

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