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Klinikchef mit Struktur und Leidenschaft: „LWL-Urgestein“ Dr. Josef Leßmann als Ärztlicher Direktor der Kliniken Warstein und Lippstadt verabschiedet

Dr. Josef Leßmann (links) freut sich, dass mit Dr. Volkmar Sippel ein kompetenter Nachfolger das Amt des Ärztlichen Direktors an den LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein übernehmen wird. Fotos: LWL/Brinkmann

Dr. Josef Leßmann (links) freut sich, dass mit Dr. Volkmar Sippel ein kompetenter Nachfolger das Amt des Ärztlichen Direktors an den LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein übernehmen wird. Fotos: LWL/Brinkmann

Für Landesdirektor Matthias Löb ist er ein „ausgezeichneter Botschafter“ der Psychiatrie, für seine Kollegen vom Arbeitskreis der Ärztlichen Direktoren ein „LWL-Urgestein und richtig gutes Vorbild“: Mit der Verabschiedung von Dr. Josef Leßmann als Ärztlichem Direktor ist an den Kliniken des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) in Lippstadt und Warstein eine Ära zu Ende gegangen. Zum 1. Januar übernimmt Dr. Volkmar Sippel diese Position, der zuvor an zwei Kliniken in Süd-Dänemark in Leitungsfunktion tätig war, und über umfangreiche Erfahrung auf dem Fachgebiet der Psychiatrie und Psychotherapie verfügt. Weiterlesen

Dr. Josef Leßmann nimmt Hut als Ärztlicher Direktor

Dr. Josef Leßmann ist stolz auf die Auszeichnung des DGPPN

Rückblick: Der DGPPN zeichnet LWL-Klinik Warstein für ärztliche Weiterbildung aus. Eine Herzensangelegenheit für Dr. Josef Leßmann.

Wenn die Gästeliste lang und dazu noch hochkarätig besetzt ist, ist dies ein deutliches Zeichen der Wertschätzung. Anerkennung, die Dr. Josef Leßmann gestern bei seiner Verabschiedung als Ärztlicher Direktor der LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt verdient hatte, gab er der Klinik durch sein Schaffen doch eine eigene Prägung.

Diese Hochachtung schlug sich nicht nur in den Gästezahlen, selbst aus Berlin waren diese angereist, nieder, sondern vor allem in den Festreden, in denen Leßmann nicht nur als Arzt, sondern vor allem als Mensch beleuchtet wurde.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Tanja Frohne in der Westfälischen Rundschau.

Ein Fachmann mit Humor

Auch der der Berichterstattung zum Neubau des Reha-Zentrums war Anna Gemünd durch Berichterstattungen mit dabei.

Der Neubau des Reha-Zentrums war ein Projekt, welches Dr. Josef Leßmann in den letzten Jahren voran trieb.

„Aus Journalisten-Sicht ist Josef Leßmann ein Geschenk“, berichtet Anna Gemünd von der Westfalenpost. „Der Mann weiß sich auszudrücken. Er hat eine wunderbare Art, Dinge zu erklären und selbst komplexe Zusammenhänge aus seinem Fachgebiet für den Laien begreiflich zu machen. Für uns, die wir jeden Tag die unterschiedlichsten Themen verständlich erklären müssen, sind solche Menschen Gold wert. Hinzu kommen bei Josef Leßmann noch zwei weitere Eigenschaften: Er ist jederzeit für Themenvorschläge ansprechbar und er hat Humor.“

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Anna Gemünd in der Westfalenpost.

Botschafter für Warstein: Dr. Ewald Rahn wurde vor Warstein gewarnt – und blieb

Ewald RahnAls denrzr Rheinländer Ewald Rahn 1997 nach Westfalen zog, wollte er eigentlich schnell wieder weg. Doch der Psychiater ist in Warstein hängen geblieben.

Er ist in Köln geboren und aufgewachsen, hat in Leverkusen und Wuppertal gelebt und als er 1997 eine spannende berufliche Perspektive bekam, war sein erster Gedanke: „Wo bin ich denn hier gelandet?“ Heute lebt Ewald Rahn seit mittlerweile 19 Jahren in Warstein, hat ein Haus gekauft und ist nach eigener Aussage „richtig angekommen“. Ein Kölner, der sich westfälisch fühlt – Ewald Rahn ist ein ungewöhnlicher „Botschafter für Warstein“.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Anna Gemünd in der NRZ.

Goldener Glühstrumpf geht an Slammer Dr. Rüdiger Holzbach

Science Slam Rüdiger Holzbach

Quelle: hshl.de

HsHL logoMit Begeisterung Themen rüberbringen: das macht das Besondere eines „Science Slam“ aus.

Bei diesem populär-wissenschaftlichen Kurzvortragsturnier darf es ruhig knallen und krachen, allerdings eher rhetorisch, denn die Referentinnen und Referenten haben maximal zehn Minuten, um ihr Forschungs- oder Wissenschaftsthema allgemein gut verständlich und auf unterhaltsame Art und Weise zu präsentieren.

Da wo Lippstadt ist, ist vorne 

patriot-logo-kleinGanz nah an ihren Fans kämpften die Vortragenden um die Gunst des Publikums. Viel Spaß und Unterhaltung, und interessante Einblicke in die Wissenschaften, waren garantiert. Am Ende hatte Dr. Rüdiger Holzbach, Chefarzt LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt, mit seinem Vortrag  „Lippstadt ist die drittgrößte Stadt in Deutschland – oder die Methodik bestimmt das Ergebnis“ die Nase vorn. Ganz knapp setzte er sich gegen Thomas Toczkowski durch. Der wissenschaftliche Mitarbeiter der Technischen Universität Dortmund hatte mit seinem Beitrag „Chemical Scene Investigation“ auch viele Punkte erhalten, aber der Lokalbezug und die teils überraschenden Erkenntnisse und die Kriterien, die Dr. Holzbach für die Bedeutung Lippstadts heranzog, waren an diesem Abend einfach nicht zu schlagen. Im Vergleich zu Großstädten wie Köln, Hamburg, München oder Berlin belegte Lippstadt Platz 1 etwa bei der Anzahl der Fußballerstligisten im Umkreis von 150 Kilometern, bei der Menge von KFZ-Kennzeichen, im Verhältnis von Anzahl der Brücken und Einwohnerzahl, der Anzahl von Bischofssitzen, der Quadratmeter Stadtfläche pro Einwohner oder bei Schulden pro Einwohner. Das Publikum dankte es ihm mit der höchsten Punktzahl.

Lesen Sie den ganze Pressemitteilung auf der Webseite der Hochschule Hamm-Lippstadt.

Lesen Sie den Pressebericht vom Patrioten.