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Abhängigkeit von Medikamenten: Die unsichtbaren Süchtigen

Unsichtbare Süchtige: Medikamentenabhängikeit findet zunächst im Verborgenen statt.

Unsichtbare Süchtige: Medikamentenabhängikeit findet zunächst im Verborgenen statt.

stuttgarter-nachrichtenIn Deutschland sind 1,5 Millionen Menschen medikamentenabhängig. Die meisten von ihnen nehmen Schlaf- und Beruhigungsmittel, die ihnen Ärzte zum Teil über Jahre hinweg verschreiben.

„Unsichtbare Süchtige“ nennt Rüdiger Holzbach die Medikamentenabhängigen. Holzbach hat in Ostwestfalen eine der wenigen Suchtkliniken mit speziellen Angeboten für diese Betroffenen aufgebaut. Seine Patienten verhalten sich im Alltag angepasst, viele von ihnen sind Senioren. Sind sie vergesslich oder tranig, schiebt das Umfeld es auf das Alter. Arbeiten sie noch, „lassen die Pillen sie durchaus funktionieren“.

Lesen Sie den ganzen Beitrag in den Stuttgarter Nachrichten.

50 Jahre Valium: WDR-Fernsehen berichtet über Lippstädter Therapieangebot bei Schlafmittelabhängigkeit

Dr. Rüdiger Holzbach

Vor mehr als 50 Jahren wurde eine neue Gruppe von Schlaf- und Beruhigungsmitteln auf dem Markt eingeführt, deren bekanntester Vertreter das Valium ist. Aus diesem Anlass widmet der WDR diesem Thema einen Filmbeitrag. Es wird dargestellt, dass die längere Einnahme von Schlafmitteln dieser Art mit Nebenwirkungen bis hin zur Abhängigkeit verbunden ist. Beispielhaft wird die Geschichte zweier Lippstädter Patientinnen geschildert, die in der LWL-Klinik Lippstadt erfolgreich behandelt wurden und nun offen darüber berichten. Neben weiteren namhaften nationalen Experten kommt auch Dr. Rüdiger Holzbach, Chefarzt der Abteilung Suchtmedizin der Kliniken des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) in Warstein und Lippstadt, zu Wort, der die Folgen der Langzeiteinnahme von Schlafmitteln erläutert und Wege heraus aus der Abhängigkeit aufzeigt. Weiterlesen

Praxis mit Benzodiazepin-Kiosk

docchecknewsmedikamente-medications-257376_1920_pixabay BenzodiazepineÜberstrahlt von der gesellschaftlichen Präsenz der Nikotin- und Alkoholsucht führt die Schlafmittelsucht in Deutschland seit Jahrzehnten ein bedenkliches Schattendasein. Die unsachgemäße Anwendung von Benzodiazepinen gedeiht oft auf lückenhaftem Wissen vieler Ärzte und Patienten.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Christopher Dietrich auf DocCheckNews.

Vier Regeln gegen die stille Abhängigkeit

medikamente-medications-257376_1920_pixabayeichsfelder-nachrichtenImmer wieder gibt es Schlagzeilen über Prominente, die unter einer Medikamentensucht leiden. Doch nicht nur berühmte Persönlichkeiten haben mit der Abhängigkeit auf Rezept zu kämpfen. Etwa 1,2 Millionen Menschen sind hierzulande von Schlaf- und Beruhigungsmitteln abhängig, meldet die Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). Zwei Drittel davon sind Frauen. Unabhängig vom Geschlecht sind ältere Menschen häufiger betroffen als jüngere.

Lesen Sie den ganzen Beitrag auf Eichsfelder Nachrichten Online.

Wie Angehörige mit der Sucht von Freunden umgehen sollten

Sucht von Freunden

derwesten-logo-kleinFotos Alkoholkranke fallen nicht unbedingt sofort auf. Angehörige passen sich oft dem Verhalten des Süchtigen an, räumen Flaschen weg, entschuldigen ihn.

Besonders schlimm ist das für diejenigen, die mit einem suchtkranken Partner zusammenleben. Das weiß auch Dr. med. Rüdiger Holzbach, Chefarzt der Abteilung Suchtmedizin der LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein. „Das Risiko, stressbedingt zu erkranken, ist bei diesen Menschen um ein Vielfaches erhöht, häufig geraten sie auch in eine soziale Isolation, weil sie mit dem Partner nicht auffallen wollen. Es gibt zwar Hilfsangebote für diese Gruppe, aber die werden von weniger als zehn Prozent aller Betroffenen genutzt“, sagt der 52-jährige Mediziner.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Susanne Schramm auf DerWesten.de

Information für Suchtkranke mit Kindern.

Wenn Pillen süchtig machen – Vortrag von Dr. Rüdiger Holzbach vor der Arbeitsgemeinschaft Sucht in Hagen

Arbeitsgemeinschaft Sucht Hagen

Dr. Rüdiger Holzbach referierte in der Hagener AG Sucht – © Klaus Ehlers

tv58Einen Vortrag zum Thema Medikamenten-Missbrauch hielt der durch zahlreiche Veröffentlichungen zu diesem Thema bekannt gewordene Chefarzt der Abteilung Suchtmedizin der LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt, Dr. Rüdiger Holzbach, im Rahmen einer Sitzung der Arbeitsgemeinschaft Sucht in Hagen. Unter dem Titel „Schlaf- und Beruhigungsmittel – reden sie nicht über Sucht und Abhängigkeit“ schilderte er sehr eindrucksvoll das Ausmaß der Verordnungen von Medikamenten mit einem erheblichen Suchtpotenzial, wie beispielsweise Benzodiazepine. Die Gesamtmenge der verbrauchten Benzodiazepine hat sich in den letzten Jahren nicht wesentlich geändert.

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Wendepunkt: Im alten „Binsenkörbchen“ wird jetzt beraten und therapiert

Wendepunkt

© Stadt Arnsberg

blickpunkt-arnsberg-sundernNach ihrem Umzug derwesten-logo-kleinin das Gebäude „Dicke Hecke 40“ trafen sich nun die sauerlandkurierAkteure von Wendepunkt und der LWL-Klinik Warstein mit Bürgermeister Hans-Josef Vogel zu einem Arbeitsgespräch in den neuen Räumen. Bereits seit dem Jahr 2000 arbeiten der Wendepunkt und die LWL-Klinik Warstein als ein Team erfolgreich zusammen. Mittlerweile existiert ein gut funktionierendes Hilfsnetzwerk. Hierzu gehören die Anbieter St. Johannes Hospital Neheim, Klinikum Arnsberg, Sozialpsychiatrischer Dienst, Hochsauerlandkreis, Ambulant betreutes Wohnen sowie die Diakonie Ruhr Hellweg e.V. Um eine Doppelbetreuung von Patienten zu vermeiden, übernimmt jeder Partner ganz spezifische Aufgaben.

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Ehemalige Klienten feiern am LWL-Rehabilitationszentrum Südwestfalen den Ausstieg aus der Sucht

Ausstieg Suchtderwesten-logo-kleinWer über die Sucht triumphiert, hat allen Grund zum Feiern. Etwa 300 ehemalige Klientinnen und Klienten trafen sich jetzt (Samstag, 28. Juni) im LWL-Rehabilitationszentrum Südwestfalen, um genau dies zu tun. Sie kehrten damit an den Ort zurück, an dem sie einst den Grundstein für ein abstinentes Leben gelegt haben. Dabei bot sich ebenso Zeit zu Gesprächen mit den Therapeutinnen und Therapeuten wie zum Austausch mit anderen Ehemaligen, denen an der Einrichtung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) der Einstieg in den Ausstieg aus der Sucht gelang. Weiterlesen

Benzodiazepine: Wie Süchtige am besten von Schlafmitteln loskommen – Interview mit Dr. Holzbach

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Spiegel-Online

sueddeutsche-de

augsburger-allgemeine-logoaerzteblatt-deMehr als eine Million Deutsche kommen ohne Schlaf- und Beruhigungspillen nicht mehr klar. Ein Pilotprojekt zeigt: Süchtige kommen eher von den Mitteln los, wadhocenn Ärzte und Apotheker intensiver vor Risiken und Nebenwirkungen warnen.

dazKlicken Sie auf die Logos der Zeitungen, um die unterschiedlichen Berichte zum Thema zu lesen.

           

      

Süchtig nach Schlafmitteln: Was tun? – Dr. Holzbach im Interview mit der Apotheken Umschau

Apotheken UmschauRüdiger HolzbachViele Menschen sind abhängig von Schlaf- und Beruhigungsmitteln. Experte Dr. Rüdiger Holzbach erklärt im Interview mit der Apotheken Umschau, wie Betroffene zum Ausstieg motiviert werden können.

Lesen Sie das Interview geführt von Barbara Kandler-Schmitt in der Apotheken-Umschau.