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In sicherer Umgebung gut aufgehoben fühlen: LWL-Heilpädagogisches Kinderheim Hamm bietet minderjährigen Flüchtlingen in Benninghausen ein neues Zuhause

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Janine Rottler-Nourbakhsch, Leiterin des LWL-Wohnvebunds Lippstadt (von links), freut sich mit den Betreuern Mohammed Aburaiya und Jasmin Sander sowie Bereichsleiterin Nadine Mersch und Betriebsleiter Franz Herber vom LWL-Heilpädagogischen Kinderheim (HeiKi) Hamm über die Kooperation. Foto: LWL/Brinkmann

Eine Chance, in Deutschland Fuß zu fassen, bietet das LWL-Heilpädagogische Kinderheim (HeiKi) Hamm unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Seit Mai bestehen zwei Wohngruppen der Einrichtung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Benninghausen. Das HeiKi hat ein leer stehendes Gebäude des LWL-Wohnverbundes Lippstadt angemietet, in dem derzeit zwölf junge Menschen im Alter von 16 bis 18 Jahren leben. Zwei Monate nach ihrem Einzug beginnen die Flüchtlinge allmählich, sich in der neuen Umgebung heimisch zu fühlen.

Die Wohngruppen mit jeweils neun Plätzen wurden im Haus B29 eingerichtet. Auch wenn die Zahl der Zuwanderer derzeit nicht mehr so groß ist wie noch vergangenes Jahr, geht Frank Herber, Betriebsleiter des HeiKi, davon aus, dass „alle Plätze kontinuierlich besetzt werden“. Dies erfolge in enger Zusammenarbeit mit dem Jugendamt des Kreises Soest und bei Bedarf ebenfalls mit dem Jugendamt der Stadt Lippstadt. Denn: „Alle unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge fallen in den Bereich der Jugendhilfe und müssen dafür zunächst auch keinen Asylantrag gestellt haben“, erläutert Herber. „Dieser Status endet im Kreis Soest zum Glück auch nicht abrupt mit dem 18. Geburtstag. Somit haben wir die Möglichkeit, die jungen Menschen weiterhin bei der Entwicklung eigener Perspektiven zu unterstützen.“ Weiterlesen

Musikunterricht als Initialzündung für weitere Integration

Integration Flüchtlinge Musik Gitarrewestfalenpost„Musizieren heißt Integrieren – Integrieren heißt Musizieren“: Bereits im vergangenen Jahr hat der Rotary Club (RC) Warstein-Meschede ein sogenanntes „Integrationskonto“ angelegt, das bewusst für jugendliche Flüchtlinge verwendet werden soll.

Den Kontakt zu den Jugendlichen stellte Helene Unterfenger von der LWL-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie ehrenamtlich her: „Wir sehen das nun angelaufene Projekt als Initialzündung für möglicherweise weitere Vorhaben.“

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Elisa Sobkowiak in der Westfalenpost.

„Wieder einen Schritt weiter“ – LWL-Wohnverbund stellt Haus mit Garten für Flüchtlinge

LWL-Wohnverbund Flüchtlinge E08patriot-logo-klein1444 Quadratmeter, 44 Zimmer auf zwei Etagen, dazu zwei zentrale Nassbereiche und WC-Anlagen und ein separierter Garten: Im Haus 08 des LWL-Wohnverbund in Benninghausen sollen etwa ab Februar 80 Flüchtlinge Platz finden, sich in den vorhandenen Küchen selbst versorgen und längerfristig leben können. Das teilte die Stadt jetzt im Rahmen eines Pressetermins mit.

Lesen Sie den ganzen Beitrag in „Der Patriot“.

LWL gibt weitere ungenutzte Häuser für Flüchtlinge frei

rundschauFlüchtlinge werden im Haus 18 auf dem Klinikgelände untergebracht

soester-anzeigerDie Heizkörper verströmen wohlige Wärme. Vor den Fenstern hängen Gardinen. Die Türen, sogar die benötigten Feuerschutztüren, sind intakt. Die Lampen unter der Decke funktionieren und Waschbecken, Duschen und Badewannen machen einen passablen Eindruck: Auf dem LWL-Klinikgelände stehen die beiden Ex-Silberstreif-Häuser Haus Nr. 17 und Haus Nr. 18 in Kürze bereit zur Aufnahme von bis zu 100 Flüchtlingen, auch wenn noch einige Schönheitsreparaturen notwendig sind.

Lesen Sie den Beitrag weiter im Portal des Soester Anzeigers.

Ein weiterer Artikel ist in der Westfälischen Rundschau erschienen.

 

Ehemalige LWL-Mitarbeiter zu Gast bei ihrem einstigen Arbeitgeber

151104pensionaere-wstsoester-anzeigerEs tut sich einiges am LWL-Standort Warstein. Davon überzeugen konnten sich die ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim jährlichen Pensionäretreffen. 160 Ehemalige waren der Einladung gefolgt, um sich aus erster Hand über aktuelle Entwicklungen an Klinik, Pflegezentrum und Wohnverbund des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) zu informieren und ein paar gesellige Stunden im Kreis der einstigen Kolleginnen und Kollegen zu verbringen. Weiterlesen

LWL-Klinik muss bei Flüchtlingen Sprachbarriere überwinden

Flüchtlinge

Themenbild

westfalenpostJede Woche kommen derzeit neue Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten nach Warstein. Viele von ihnen haben große Not erlebt, die nur schwer zu verarbeiten ist und nicht selten zu psychischen Erkrankungen führt.

In der LWL-Klinik hat der Anteil der Flüchtlinge unter den Patienten dadurch in den vergangenen Wochen ebenfalls zugenommen. Mit welchen Krankheitsbildern sie nach Deutschland kommen, wie eine Therapie trotz Sprachbarriere funktioniert und welche Umstände eine effektive Behandlung verhindern, erklärt Dr. Ewald Rahn, stellvertretender ärztlicher Direktor, im WP-Interview.

Lesen Sie das Interview von Thorsten Streber in der Westfalenpost

LWL-Klinik Lippstadt stellt Gebäude für bis zu 40 Flüchtlinge bereit

Fluechtlinge Lippstadt

Helmut Bauer, kaufmännischer Direktor der LWL-Kliniken im Kreis Soest, Ortsvorsteher Antonius Schütte, Bürgermeister Christof Sommer und Kämmerin Karin Rodeheger stellten die Pläne für die Unterbringung von Flüchtlingen in Eickelborn vor.

patriot-logo-kleinBei der Suche nach Wohnraum für die suewenaimmer größere Zahl von Flüchtlingen in Lippstadt ist die Stadt in Eickelborn fündig geworden. In dem Haus 37 sollen ab August bis zu 40 Flüchtlinge untergebracht werden.

Lesen Sie den ganzen Beitrag in „Der Patriot“ und in den Südwestfalen-Nachrichten.