Schlagwort-Archive: Fachtagung

„Stets an der Würde des Menschen orientieren“: Fachtag Ethik sensibilisiert Auszubildende der LWL-Akademie Lippstadt für ihr gegenwärtiges Handeln

Ethik in der Pflege - Fachtagung

Lara Dragunski, Julius Bomkamp, Leonie Hagedorn, Ada Schrewe und Lennart Hölter (von links) zählten zu den Auszubildenden, die über die Pflege behinderter Menschen informierten. Foto: LWL-Akademie Lippstadt

Tagtäglich stehen Auszubildenden in der Pflege behinderter Menschen vor wichtigen Entscheidungen. Nicht selten bleibt danach die Frage zurück: War mein Handeln wirklich verantwortungsvoll? Oder wäre eine andere Maßnahme vielleicht für alle Beteiligten gerechter gewesen? Für das gegenwärtige Handeln zu sensibilisieren, war ein Ziel des „Fachtags Ethik“, den die LWL-Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe Lippstadt jetzt erstmals veranstaltet hat. Dabei setzten sich die Auszubildenden der psychiatrischen Kliniken des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) in Lippstadt und Warstein auch mit spezifischen Fallfragen auseinander. Weiterlesen

Wenn Durchhalteparolen eher kontraproduktiv sind…

Dr. Volkmar Sippel

Dr. Volkmar Sippel

Zwischen Angst und Vertrauen schwebte am Dienstag der neue Ärztliche Leiter der LWL Kliniken Warstein und Lippstadt Dr. Volkmar Sippel. Zum ersten Mal eröffnete der Nachfolger von Dr. Josef Leßmann das Psychotherapie-Symposion im LWL-Festsaal in Suttrop.

Zumindest was die Klinikleitung betrifft, so verriet er den über 200 Zuhörern, befinde er sich derzeit „im freien Fall“. Mit der Beschreibung seiner Befindlichkeiten stürzte sich „der Neue“ kopfüber ins Thema des Tages: „Im freien Fall… zwischen Angst und Vertrauen.“

Lesen Sie den ganzen Beitrag im Soester Anzeiger.

LWL-Symposion: Weiterbildung in Warstein zum Thema Angst

Die Referenten des 28. Warsteiner Psychotherapie-Symposions im LWL-Festsaal Warstein.

Die Referenten des 28. Warsteiner Psychotherapie-Symposions im LWL-Festsaal Warstein.

Das Warsteiner Psychotherapie-Symposion hat Tradition. Am Dienstag kamen Experten zur Fortbildung rund um das Thema Angststörung zusammen.

Ängste zählen neben Depressionen zu den häufigsten psychischen Störungen. Einige holen sich Hilfe, andere scheuen diesen Schritt, der sie aus dem Teufelskreis holen könnte – aus Angst. „Im freien Fall… zwischen Angst und Vertrauen“ lautete der Titel des 28. Warsteiner Psychotherapie-Symposions am Dienstag im Festsaal der LWL-Klinik.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Manfred Böckmann in der Westfalenpost online.

Trend zur Selbstoptimierung: Schön, klug und niemals traurig

Trend zur Selbstoptimierung: Schön, klug und niemals traurigderwesten-logo-kleinWas soll eigentlich schlecht daran sein, besser sein zu wollen? „Evolutionsgeschichtlich sind wir so weit gekommen, weil wir den Drang haben, uns optimal anzupassen“, sagt auch Dr. Rüdiger Holzbach. Und das geht eben munter weiter. Oder weniger munter. So weit jedenfalls, dass sich der Chefarzt der Abteilung Suchtmedizin der LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein damit befasst. Unter dem Titel „Der (selbst-) optimierte Mensch 3.0 – Die Jagd nach dem Ideal“ beim 27. Warsteiner Psychotherapie-Symposion.

Lesen Sie den ganzen Beitrag im Online-Portal DerWesten.de.

Selbstoptimierung ist Trend und Plage zugleich

IMG_2826x Selbstoptimierung ist Trend und Plage zugleich

Der LWL-Festsaal war beim Psychotherapie-Symposium gut gefüllt von Gästen aus ganz Deutschland.

rundschauNiemand ist perfekt. Doch (fast) jeder will es sein. „Wir haben einen Drang zur Selbstoptimierung“, weiß Prof. Dr. Meinolf Noeker, Krankenhaus-Dezernent im LWL-PsychiatrieVerbund. Ein Trend, der viele Gefahren birgt – davon ist Dr. Martin Gunga, Chefarzt der Abteilung Integrative Psychiatrie und Psychotherapie, überzeugt: „Selbstoptimierung ist die größte Plage der Gegenwart.“ Mit diesem Phänomen befasste sich gestern das 27. Warsteiner Psychotherapie-Symposion im LWL-Festsaal.

Lesen Sie den ganzen Bericht von Flemming Krause in der Westfälischen Rundschau.

 

Maßregelvollzug: niedrige Rückfallquoten auch in Zukunft sicherstellen

juraforumpolice-cars-271216_1280_pixabayMenschen, die aufgrund einer akuten psychischen Erkrankung straffällig geworden sind, werden im Maßregelvollzug psychiatrisch-psychotherapeutisch behandelt. In der Öffentlichkeit gelten sie auch nach ihrer Entlassung als unberechenbar und gefährlich. Dabei ist die Rückfallquote erheblich niedriger als im Strafvollzug. Um psychisch kranke Straftäter auch in Zukunft erfolgreich behandeln und sichern zu können, braucht es jedoch ausreichend Nachwuchskräfte in der forensischen Psychiatrie. Im Rahmen ihrer dritten Summer School bietet die DGPPN deshalb heute und morgen rund 40 Medizinstudierenden am LWL-Zentrum für Forensische Psychiatrie in Lippstadt einen spannenden Einblick in das Fachgebiet.

Lesen Sie den ganzen Beitrag auf JuraForum.de

Wenn sich die Belastungsspitzen zu einem Trauma entwickeln

alone-73402_640_pixabay_borderlinederwesten-logo-kleinDer Begriff „traumatisch“ hat längst Eingang in die Umgangssprache gefunden: Überall werden Ereignisse schnell mit traumatischem Erleben verbunden. Dies führte zu einer Diskussion darüber, was laut psychotherapeutischer Definition wirklich ein Trauma darstellt, weil die Abgrenzung zu „normalen“ Belastungsspitzen nicht immer klar sei.

Lesen Sie den ganzen Beitrag auf DerWesten.de

Bundesweiter Expertenworkshop im LWL-Zentrum für Forensische Psychiatrie Lippstadt zu kritischen Fällen der Forensik

Dderwesten-logo-kleinDas LWL-Zentrum für Forensische Psychiatrie Lippstadt hat als größte forensische Einrichtung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in der vergangenen Woche einen Expertenworkshop zur Fehlerkultur in der Forensischen Psychiatrie abgehalten. 45 forensisch tätige Psychiater, Psychotherapeuten, Kriminologen, Juristen und Kriminalbeamte kamen bereits zum vierten Mal zu der bislang in ihrer Art einzigartigen Veranstaltung, um über Problemfälle der Forensischen Psychiatrie auf dem Gebiet von Behandlung und Begutachtung zu diskutieren. Weiterlesen

Grenzverletzungen in Beratung und Therapie erkennen

Monika Stich

derwesten-logo-kleinDie Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft des Hochsauerlandkreises (PSAG) hat im Rahmen einer Fachtagung im Kreishaus Meschede dieses Thema aufgegriffen. „Informationen zu diesem Thema helfen den Behandlern, ein Risiko wahrzunehmen und einzuschränken. Sie können auch helfen, bestehenden Missbrauch zu erkennen und zu beenden oder Möglichkeiten zu finden, gegen missbrauchende Therapeuten vorzugehen“ so Albert Frohn, Sprecher der Arbeitsgruppe „Ambulante Beratung und Therapie“ der PSAG.

Moderiert wurde die Fachtagung von Monika Stich, Leiterin des LWL-Fort- und Weiterbildungszentrums in Warstein.

 

 

2. Warsteiner Rehabilitations-Symposion

aktuelles-symposion_2007Wir freuen uns, Sie zum II. Warsteiner Rehabilitations-Symposion einladen zu dürfen! In einer Zeit, deren Arbeitsalltag geprägt ist von ständig steigender Arbeitsverdichtung und Leistungsdruck, steht die Gruppe der psychisch erkrankten Menschen im Focus unseres rehabilitativen Auftrages. Oftmals gelten sie als schwierig und wenig flexibel, weil sich Erfolge im Rehabilitationsprozess zumeist nur in kleinen Schritten darstellten, weil erreichte Erfolge immer wieder auch von Rückschlägen bedroht wurden, so erfahren diese Menschen zunehmend gesellschaftliche Aufmerksamkeit im Hinblick auf das im SGB IX formulierte Ziel der Teilhabe. Die Anzahl der Hilfesuchenden nach entsprechend wirksamen Maflnahmen wird immer größer. Wir denken, Sie stimmen uns zu, wenn wir sagen, dies ist ein Thema mit hoher Brisanz vor allem für jene Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen Probleme haben, am Arbeitsleben teilzuhaben. Im beigefügten Flyer erhalten Sie alle Informationen zu unserer Veranstaltung, wir stehen bei Rückfragen jederzeit gerne zur Verfügung und hoffen, Sie am 22. Oktober 2007 persönlich begrüßen zu können.
► Download des Flyer als PDF-Datei