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Klare Haltung: Deutsche wollen nicht ständig erreichbar sein

handy-freizeit-kommunikation-pixabay-hands-791961_960_720

Logo Apfelpage.de mit Link zum OriginalartikelEine internationale Studie des Marktforschungsinstituts GfK zeigt: Deutsche wollen nicht ständig erreichbar sein. Für die Umfrage sollten 27.000 Internetnutzer aus 22 Ländern zur folgenden Aussage Stellung beziehen:

„Für mich ist es wichtig, immer und überall erreichbar zu sein”

Dr. Josef Leßmann, Ärztlicher Direktor der LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt und Experte für Burnout und Depressionen, beschreibt den modernen Arbeitnehmer „wie eine Gazelle in der Savanne: nie ganz entspannt, immer auf der Hut.“ Das führe zunehmend zu depressiven Erkrankungen.

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Höhere Toleranz bei Depressionen spürbar

Dr. Ewald Rahn

Dr. Ewald Rahn

westfalenpostAnlässlich der derzeitigen Debatte um depressive Assistenzärzte sprach die WP mit Dr. Ewald Rahn, stellvertretender Ärztlicher Direktor der LWL-Klinik Warstein.

Herr Dr. Rahn, was genau versteht man eigentlich unter einer Depression?

Die Krankheit kann unterschiedliche Formen annehmen. Das Wort „Depression“ ist nur ein Oberbegriff für viele Leiden. Interessensverlust oder Bettschwere können Erscheinungen des Krankheitsbildes sein. Rund zehn Prozent aller Erwachsenen leiden mindestens ein Mal in ihrem Leben an einer depressiven Periode, die zwischen sechs und zwölf Monate andauern kann.

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Sport und Familie probates Mittel gegen Druck im Job

Firmenlauf Sparkasse 2015

Vorbild: Begeisterte LWL-Beschäftigte beim Firmenlauf am Möhnesee 2015

patriot-logo-kleinMehr Aufgaben, die schneller erledigt werden müssen, mehr Anforderungen an den Arbeitsnehmer, dass Aufgaben perfekt ausgeführt werden müssen – der Druck auf der Arbeit ist für viele Menschen zu hoch. Doch wie gehen die Menschen in Lippstadt mit dieser Situation um? Dr. Martin Gunga, stellvertretender Ärztlicher Direktor der LWL-Klinik Lippstadt und Chefarzt der Abteilung IPP (LWL-Tageskliniken und -Institutsambulanzen) der LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein, hat Antworten auf diese Frage.

Der Patriot: Herr Dr. Gunga, wie viele Menschen sind von zu viel Druck und Stress auf der Arbeit betroffen?

Dr. Martin Gunga: Das kann ich so genau nicht sagen. Es gibt immer drei Problemfelder, mit denen sich unserer Patienten beschäftigen. Das erste ist die Arbeit, welches meistens das Hauptproblem bildet. Das zweite Problemfeld bezieht sich auf den privaten Bereich, denn wer Probleme auf der Arbeit hat, der hat diese meistens auch privat.

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Videoportrait unserer Tageskliniken und Institutambulanzen.

Wenig Wirkung, schwere Folgen: Immer mehr Doping bei der Arbeit

drug-621843_640 Wenig Wirkung, schwere Folgen: Immer mehr Doping bei der Arbeit - Der DAK-Gesundheitsreport zeigt gravierende Zahlen.westdeutsche-zeitungSchnell noch eine Pille einwerfen und dann den Auftrag erledigen? Das ist der Arbeitsalltag für Zehntausende Menschen auch in Nordrhein-Westfalen. Doping am Arbeitsplatz ist zwar noch kein Massenphänomen, doch die Zahlen steigen.

Häufig werden laut DAK Betablocker, Antidepressiva, Wachmacher und ADHS-Pillen eingesetzt. Beschäftigte griffen zu diesen Mitteln, weil sie sich durch hohen Leistungsdruck und Stress überfordert fühlten. Aber Gesundheitsexperten warnen: „Nimmt man zu viele aufputschende Mittel, dann streikt irgendwann der Körper“, sagt Rüdiger Holzbach, Chefarzt der Abteilung Suchtmedizin in den Kliniken Warstein und Lippstadt des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL). Außerdem limitiere sich die Wirkung: „Aus dem Körper kann man damit noch ein bisschen rausquetschen, aber je häufiger man es nutzt, desto stärker lässt die Wirkung nach.“

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MdL Marlies Stotz informiert sich über die LWL-Gesundheitseinrichtungen im Kreis Soest

MdL Marlies Stotz

von Leila Paul (Eigenes Werk) [CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons

derwesten-logo-kleinDie psychischen Probleme in unserer Gesellschaft nehmen unablässig zu. Diese erschreckende Tatsache erfuhren die Mitglieder der SPD-Fraktion des Soester Kreistages, darunter auch MdL Marlies Stotz, bei einem Besuch der Einrichtungen des Landschaftsverbandes (LWL). „Viele junge und erwachsene Menschen sind heute nicht mehr in der Lage, ihr Leben eigenständig in den Griff zu bekommen“, stellte Neurologe Dr. Josef Leßmann heraus. Auch die Situation an vielen Arbeitsplätzen trage zur psychischen Belastung bei; außerdem sei die Sozialisation bei vielen Menschen mit Defiziten behaftet.

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DAK-Gesundheitsreport: Wenn das Ich auf der Strecke bleibt

DAK-Gesundheitsreport: Wenn das Ich auf der Strecke bleibt„Mehr Rücken“ – so ließe sich der DAK-Gesundheitsreport für den Kreis Soest kurz und knapp überschreiben. Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht, denn hinter Rückenschmerzen stecken nicht selten tiefer gehende zwischenmenschliche Probleme oder Erschöpfung. Was das für die Arbeitswelt bedeutet und wieso ein Schnellkochtopf da helfen kann, das erklärten der Ärztliche Direktor der LWL-Klinik, Dr. Josef Leßmann, und der Leiter des Servicezentrums der DAK, Wolfgang Rellecke, gestern in Suttrop.

Psychische Probleme sind kein Tabu-Thema mehr

Psychische Probleme sind kein Tabu-Thema mehrKrankschreibungen wegen psychischer Leiden nehmen zu. Die Ursachen sind vielfältig. Den einen stresst das steigende Tempo, anderen fehlt Struktur. Ein Gespräch mit Dr. Josef J. Leßmann, Ärztlicher Direktor der LWL-Kliniken in Warstein und Lippstadt.

Lokalzeit Südwestfalen: Depressionsabteilung der LWL-Kliniken