Archiv der Kategorie: LWL-Wohnverbund Lippstadt

Auf dieser Seite finden Sie Beiträge mit Auszug und Bild, die dem LWL-Wohnverbund Lippstadt zugeordnet wurden. Sie können sich außerdem eine tabellarische Auflistung der Beiträge anzeigen lassen.

Dank für langjähriges Engagement: Anita Kempkensteffen als Vorsitzende des Bewohnerbeirats aus LWL-Wohnverbund Lippstadt verabschiedet

Bei einer Feierstunde verabschiedeten sich Christiane Heinze (stellvertretende Vorsitzende Bewohnerbeirat), Janine Rottler (Leiterin LWL-Wohnverbund), Barbara Schirmer (Begleiterin des Bewohnerbeirats) und Raphael Mazurkiewicz (Vorsitzender Bewohnerbeirat, von links) bei Anita Kempkensteffen (3. von links) und dankten ihr für ihr langjähriges Engagement. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Viele Jahre lang hatte sie sich für die Interessen der Menschen, die im LWL-Wohnverbund Lippstadt leben, stark gemacht: Anita Kempkensteffen hat ihr Amt als Vorsitzende des Bewohnerbeirats der Einrichtung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) jetzt nieder gelegt, da sie in ein Pflegeheim gewechselt ist. Ihre Aufgaben übernommen hat Raphael Mazurkiewicz, der vom Gremium zum neuen Vorsitzenden gewählt wurde. Weiterlesen

CO2-Ausstoß um 60 Prozent reduziert: LWL-Klinik Lippstadt erhält zum dritten Mal in Folge das BUND-Siegel „Energie sparendes Krankenhaus“

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Sachgebietsleiter Franz-Josef Heiming (von links) und Gerrit Jungk, kommissarischer Leiter der Abteilung Dienstleistungen, nahmen das BUND-Gütesiegel von Projektleiterin Annegret Dickhoff und Prof. Dr. Heinrich Münz (BUND-Ortsgruppe Lippstadt-Erwitte) entgegen. Großen Anteil am Erfolg hatten Delf Strake, Reinhard Luhmann und Dieter Schmidt, Mitarbeiter der Abteilung Bau und Technik (vorne, von rechts). Zu den Gratulanten zählte Christian Tögel (Energie-Agentur NRW, hinten rechts). Foto: LWL/Brinkmann

Die LWL-Klinik Lippstadt bleibt Vorreiter bei der Optimierung des eigenen Energiebedarfs. Seit 1999 hat die Einrichtung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) ihren Ausstoß an Kohlendioxid kontinuierlich um insgesamt 60 Prozent reduziert. Zum dritten Mal in Folge hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) dieses Engagement jetzt mit dem Gütesiegel „Energie sparendes Krankenhaus“ prämiert. BUND-Projektleiterin Annegret Dickhoff überreichte stellvertretend für alle Beschäftigten dem kommissarischen Leiter der Abteilung Dienstleistungen, Gerrit Jungk, und dem Sachgebietsleiter Zentrale Energieversorgung, Franz-Josef Heiming, die Urkunde.

„Nur 44 der etwa 3000 Krankenhäuser in Deutschland sind zum Führen des BUND-Gütesiegels berechtigt“, verdeutlichte Dickhoff. Gemeinsam mit Christian Tögel von der Energieagentur Nordrhein-Westfalen, der als Zweitgutachter tätig war, habe der BUND ermittelt, dass die LWL-Klinik Lippstadt eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes um 929 Tonnen gegenüber 2010 erzielt habe, was eine Einsparung von 14,6 Prozent bedeute. „Damit konnten die Energiekosten um rund 170.000 Euro gesenkt werden“, so die Bilanz des BUND. Dies sei nur durch entsprechende Finanzierung und ein großes persönliches Engagement der Mitarbeiter zu erreichen gewesen, würdigte Dickhoff auch die Verdienste der Beschäftigten der Zentralen Energieversorgung. Weiterlesen

Neu erschienen: Kochbuch und Jubiläumsband „175 Jahre LWL-Einrichtungen in Geseke“

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Die Jubiläumsbroschüre „175 Jahre LWL-Einrichtungen in Geseke“ (Kosten: 3 Euro) sowie das von der Kochgruppe des LWL-Pflegezentrums „Haus am Klostergarten“ in Geseke erstellte Kochbuch (Kosten: 7 Euro) können Sie mit Hilfe eines Kontaktformulares reservieren lassen. Sie erhalten von uns dann einen Reservierungsbeleg.

Die Ausgabe an den LWL-Standorten Geseke, Lippstadt-Eickelborn, Lippstadt-Benninghausen und Warstein. (Genaue Information im Reservierungsbeleg.)

Viel zu bestaunen und zu genießen: Jubiläumsfeier der LWL-Einrichtungen in Geseke ließ keine Wünsche offen

Für Bewohnerin Tanja Knutzen war es eine besondere Freude, mit „Astuce“ zur Jubiläumsfeier in Kontakt zu treten. Mit dabei: Reittherapeut Siegfried Kersting und Svenja Neubert, Mitarbeiterin des Wohnheims am Alten Steinweg. Foto: LWL/Brinkmann

Für Bewohnerin Tanja Knutzen war es eine besondere Freude, mit „Astuce“ zur Jubiläumsfeier in Kontakt zu treten. Mit dabei: Reittherapeut Siegfried Kersting und Svenja Neubert, Mitarbeiterin des Wohnheims am Alten Steinweg. Foto: LWL/Brinkmann

Fröhliches Treiben herrschte zur Jubiläumsfeier des 175-jährigen Bestehens der LWL-Einrichtungen am Standort Geseke rund um das „Haus am Klostergarten“ und das Wohnheim am Alten Steinweg. Das Pflegezentrum und der Wohnverbund im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) boten eine Vielfalt an Attraktionen für Jung und Alt: sehr zur Freude der Bewohnerinnen und Bewohner, für die es an diesem Tag viel zu bestaunen und zu genießen gab.

Darüber hinaus galt es aber auch, selbst aktiv zu werden: Beim Dosenwerfen, Kegeln und weiteren Disziplinen galt es, Punkte für die Jubiläums-Olympiade zu sammeln. Natürlich stand dabei der olympische Gedanke „Dabei sein ist alles“ im Vordergrund. Doch ganz wie in Rio de Janeiro wurden auch in Geseke die drei erfolgreichsten Teilnehmer gekürt, die mit strahlenden Gesichtern ihre Pokale entgegen nahmen. Gold ging an Dieter Pferdekämper, Silber an Peter Pöhler, und den Bronze-Rang sicherte sich Marianne Finkeldei. Weiterlesen

Betreuung und Pflege seit 175 Jahren: LWL-Einrichtungen in Geseke feiern Jubiläum und veröffentlichen Broschüre und Kochbuch

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Blick in die heutige Gartenanlage des „Hauses am Klostergarten“. Foto: LWL

Zum 175-jährigen Jubiläum der LWL-Einrichtungen am Standort Geseke (Kreis Soest) wird der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) eine Broschüre zur Geschichte der Einrichtungen und ein aktuelles Kochbuch veröffentlichen.

Eine Anstalt für „unheilbar körperlich Kranke, die der gesunden Umgebung gefährlich waren“ zu errichten – diesen Plan hatte die Verwaltung der Provinz Westfalen im Jahr 1841 in die Tat umgesetz: Gemäß einer Verfügung des Oberpräsidenten, Freiherr Ludwig von Vincke, wurde das ehemalige Franziskanerkloster in Geseke für die Unterbringung und Pflege dieses Personenkreises hergerichtet.

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In sicherer Umgebung gut aufgehoben fühlen: LWL-Heilpädagogisches Kinderheim Hamm bietet minderjährigen Flüchtlingen in Benninghausen ein neues Zuhause

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Janine Rottler-Nourbakhsch, Leiterin des LWL-Wohnvebunds Lippstadt (von links), freut sich mit den Betreuern Mohammed Aburaiya und Jasmin Sander sowie Bereichsleiterin Nadine Mersch und Betriebsleiter Franz Herber vom LWL-Heilpädagogischen Kinderheim (HeiKi) Hamm über die Kooperation. Foto: LWL/Brinkmann

Eine Chance, in Deutschland Fuß zu fassen, bietet das LWL-Heilpädagogische Kinderheim (HeiKi) Hamm unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Seit Mai bestehen zwei Wohngruppen der Einrichtung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Benninghausen. Das HeiKi hat ein leer stehendes Gebäude des LWL-Wohnverbundes Lippstadt angemietet, in dem derzeit zwölf junge Menschen im Alter von 16 bis 18 Jahren leben. Zwei Monate nach ihrem Einzug beginnen die Flüchtlinge allmählich, sich in der neuen Umgebung heimisch zu fühlen.

Die Wohngruppen mit jeweils neun Plätzen wurden im Haus B29 eingerichtet. Auch wenn die Zahl der Zuwanderer derzeit nicht mehr so groß ist wie noch vergangenes Jahr, geht Frank Herber, Betriebsleiter des HeiKi, davon aus, dass „alle Plätze kontinuierlich besetzt werden“. Dies erfolge in enger Zusammenarbeit mit dem Jugendamt des Kreises Soest und bei Bedarf ebenfalls mit dem Jugendamt der Stadt Lippstadt. Denn: „Alle unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge fallen in den Bereich der Jugendhilfe und müssen dafür zunächst auch keinen Asylantrag gestellt haben“, erläutert Herber. „Dieser Status endet im Kreis Soest zum Glück auch nicht abrupt mit dem 18. Geburtstag. Somit haben wir die Möglichkeit, die jungen Menschen weiterhin bei der Entwicklung eigener Perspektiven zu unterstützen.“ Weiterlesen

Rekordbeteiligung beim Firmenlauf am Möhnesee: 75 LWL-er gehen an den Start – Mirko Stellmacher wiederholt Vorjahreserfolg und wird Zweiter

GesamtSport, Spaß und Teamgeist in toller Atmosphäre – das wollten sich auch die 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht entgehen lassen, die beim 5. Sparkassen-Firmenlauf in den Trikots der LWL-Einrichtungen im Kreis Soest an den Start gingen. 3000 Teilnehmende aus 187 Firmen liefen, joggten oder walkten insgesamt an den Ufern des Möhnesees entlang, jeder in seinem Tempo und je nach Lust, Laune und Ehrgeiz alleine, zu zweit oder im Kreise mehrerer Kollegen. Damit war die maximale Teilnehmerzahl erreicht – und auch die LWL-er stellten in punkto Beteiligung einen eigenen Rekord auf. Weiterlesen und Fotos ansehen >>

Familienbewusste Personalpolitik: LWL-Einrichtungen Lippstadt und Warstein erneut mit Zertifikat zum audit berufundfamilie ausgezeichnet

Gerrit Jungk, Leiter der Abteilung Personal (3. von links), nahm mit Vertretern anderer Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen das Zertifikat zum audit berufundfamilie für die LWL-Einrichtungen in Lippstadt und Warstein von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (links) und John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung (rechts), entgegen. Familienbewusste Personalpolitik

Gerrit Jungk, Leiter der Abteilung Personal (3. von links), nahm mit Vertretern anderer Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen das Zertifikat zum audit berufundfamilie für die LWL-Einrichtungen in Lippstadt und Warstein von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (links) und John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung (rechts), entgegen.

westfalenpostDie LWL-Einrichtungen in Lippstadt und Warstein sind in Berlin erneut für ihre strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik ausgezeichnet worden. Gerrit Jungk, Leiter der Abteilung Personal, nahm das Zertifikat zum audit berufundfamilie von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie Stiftung, entgegen. Die Kliniken Lippstadt und Warstein im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) sind bereits seit 2009 berechtigt, das Zertifikat der berufundfamilie Service GmbH zu führen, ein Jahr später zog das LWL-Zentrum für Forensische Psychiatrie Lippstadt nach, und seit 2011 tragen auch die Pflegezentren und Wohnverbünde beider Standorte dieses Gütesiegel. Voraussetzung für das drei Jahre gültige Zertifikat ist die erfolgreiche Durchführung des audit berufundfamilie, das als Managementinstrument der nachhaltigen Verbesserung einer familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik dient. Weiterlesen

Nicht Allrounder, sondern Spezialisten: Passgenaue Qualifizierung für Beschäftigte des LWL-PsychiatrieVerbundes – Dreijähriges Projekt ist gestartet

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Lenkungskreis (v.l.): Monika Stich (Leiterin LWL-Fort- und Weiterbildungszentrum Warstein und Projektleiterin), Dr. Christos Chrysanthou (Ärztlicher Direktor LWL-Klinik Lengerich), Birger Fleischhauer (Leiter Personalabteilung LWL-Klinik Dortmund), Prof. Dr. Meinolf Noeker (LWL-Krankenhausdezernent), Janine Rottler-Nourbakhsch (Leiterin LWL-Wohnverbund Lippstadt), Alexa Krause (Projektmitarbeiterin), Wolfram Gießler (BiG Bildungsinstitut im Gesundheitswesen, Moderator der KBBM-Lenkungsgruppe), Michael Hechsel (Stellvertretender Vorsitzender LWL-Gesamtpersonalrat), Eva-Maria Brinkmann (Leiterin LWL-Pflegezentrum Münster), Anne Rabeneck (Stabsstelle der Pflegedirektion LWL-Klinik Marsberg), Monika Seewald (Pflegedirektorin LWL-Klinik Paderborn), Peter Eltrop (Kaufmännischer Direktor LWL-Kliniken Marl-Sinsen, Hamm und Dortmund), Christopher Brandes (Leiter Personalabteilung LWL-Kliniken Gütersloh und Paderborn), Martin Skorzak (Referatsleiter Personal und Recht der LWL-Abteilung für Krankenhäuser und Gesundheitswesen), Angelika Heimbrock (Personalentwicklung LWL-Abteilung für Krankenhäuser und Gesundheitswesen und Projektleiterin).

Kein Gießkannenprinzip, sondern individuelle Förderung: Im LWL-PsychiatrieVerbund ist am 1. Januar ein Projekt gestartet, das die künftigen Herausforderungen im Gesundheitswesen auch in der Qualifizierung der Beschäftigten angeht: Das „Kompetenzbasierte Bildungsmanagement“ (KBBM) ist der Titel für ein dreijähriges Programm, das systematisch die Förderung von Beschäftigten in den Blick nimmt. Das Projekt wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundes bezuschusst.

„Wir stehen im LWL-PsychiatrieVerbund vor vielen Herausforderungen“, sagt LWL-Krankenhausdezernent Prof. Dr. Meinolf Noeker, der am Montag (15.2.) die 16 Mitglieder des Lenkungskreises zum KBBM-Projekt in Münster begrüßte. „Unter anderem müssen wir die Auswirkungen des Pauschalierenden Entgeltsystems schultern, genau wie den Fachkräftemangel und gleichzeitig die steigenden Anforderungen an die Kompetenzen der Beschäftigten.“ Es zeichne sich ab, dass nicht mehr allein „Allrounder“ mit einem formalen Berufsabschluss gefragt seien, sondern Expertinnen und Experten, die Spezialisierungen und Neuausrichtungen in den Einrichtungen begleiten können. Weiterlesen

Weiterhin zertifiziert familienfreundlich: LWL-Gesundheitseinrichtungen Lippstadt und Warstein für drei weitere Jahre mit Gütesiegel „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet

pixabay_baby-22194_960_720Die LWL-Gesundheitseinrichtungen im Kreis Soest haben erfolgreich die zweite Rezertifizierung zum „audit berufundfamilie“ durchlaufen. Damit sind die Kliniken, Pflegezentren und Wohnverbünde des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) in Lippstadt und Warstein sowie das LWL-Zentrum für Forensische Psychiatrie Lippstadt für drei weitere Jahre berechtigt, das Gütesiegel der berufundfamilie gGmbH zu führen. Hierzu hat die Geschäftsführung der gGmbH, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, in einem Schreiben gratuliert. Die öffentliche Vergabe der Zertifikats-Urkunden erfolgt voraussichtlich im zweiten Quartal dieses Jahres.

audit berufundfamilieDie familienbewusste Ausrichtung der Einrichtungen ist somit nach der Erstzertifizierung 2009 und der ersten Rezertifizierung 2012 ein weiteres Mal von externer Seite bestätigt worden. In Abstimmung mit den Betriebsleitungen wurde diesmal eine neue Zielvereinbarung festgelegt. Diese soll den aktuellen Stand sichern und sieht im Bereich der internen und externen Kommunikation rund um das Thema noch Verbesserungen vor. „Gut zu sein, heißt nicht, dass wir nicht noch besser sein können“, möchte Gerrit Jungk, Leiter der Abteilung Personal und Recht, den eingeschlagenen Kurs weiter fortsetzen.

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