Archiv der Kategorie: LWL-Tagesklinik Warstein

Auf dieser Seite finden Sie Beiträge mit Auszug und Bild, die der LWL-Tagesklinik Warstein (LWL-Klinik Warstein) zugeordnet wurden. Sie können sich außerdem eine tabellarische Auflistung der Beiträge anzeigen lassen.

Abschied von Dr. Josef Leßmann als Ärztlichen Direktor

LWL-Klinik: Neuer Ärztlicher Direktor will Ambulanz ausbauen

Volkmar Sippel

Seit Jahresbeginn ist Volkmar Sippel neuer Ärztlicher Direktor der LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt. Im Interview spricht er über seine Pläne.

In seinem neuen Büro fühlt sich Dr. Volkmar Sippel schon wohl. „Ich würde hier glatt einziehen“, sagt er. Denn im Gegensatz zu seiner frisch bezogenen Wohnung ist sein Arbeitsort bereits komplett hergerichtet. Der 49-Jährige ist neuer Ärztlicher Direktor der LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt.

LWL-Institutsambulanz am Standort Warstein

Im Exklusiv-Interview erzählt er, wie er vom Theaterregisseur zum Psychiater wurde, was ihn zum Wechsel nach Warstein bewegt hat und wie er die großen Fußspuren seines Vorgängers ausfüllen möchte.

Lesen Sie das ganze Interview von Thorsten Streber in der Westfälischen Rundschau.

Seminare in der Fachwelt stark nachgefragt: Fort- und Weiterbildungszentrum der LWL-Kliniken startet mit „Update“ ins neue Veranstaltungsjahr

Fortbildungsprogramm

Ein „Update“ hat das Programm des Fort- und Weiterbildungszentrums (FWZ) der LWL-Kliniken im Kreis Soest erfahren. Auf 52 Seiten ist darin eine Vielzahl an Veranstaltungen aufgeführt, die das Bildungsinstitut des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) im kommenden Jahr anbietet.

So sind für den Monat Februar auch Veranstaltungen zum gerade verabschiedeten Bundesteilhabegesetz aufgelistet. „Zu diesen Thema gab es in 2016 schon vorausschauend gut nachgefragte Termine, aber jetzt erst wird der tatsächliche Bedarf an Fortbildungsplätzen in der Fachwelt deutlich“,  sagt Monika Stich, Leiterin des FWZ mit Sitz in Warstein. Weitere Seminare seien prospektiv bereits in Planung. Weiterlesen

Klinikchef mit Struktur und Leidenschaft: „LWL-Urgestein“ Dr. Josef Leßmann als Ärztlicher Direktor der Kliniken Warstein und Lippstadt verabschiedet

Dr. Josef Leßmann (links) freut sich, dass mit Dr. Volkmar Sippel ein kompetenter Nachfolger das Amt des Ärztlichen Direktors an den LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein übernehmen wird. Fotos: LWL/Brinkmann

Dr. Josef Leßmann (links) freut sich, dass mit Dr. Volkmar Sippel ein kompetenter Nachfolger das Amt des Ärztlichen Direktors an den LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein übernehmen wird. Fotos: LWL/Brinkmann

Für Landesdirektor Matthias Löb ist er ein „ausgezeichneter Botschafter“ der Psychiatrie, für seine Kollegen vom Arbeitskreis der Ärztlichen Direktoren ein „LWL-Urgestein und richtig gutes Vorbild“: Mit der Verabschiedung von Dr. Josef Leßmann als Ärztlichem Direktor ist an den Kliniken des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) in Lippstadt und Warstein eine Ära zu Ende gegangen. Zum 1. Januar übernimmt Dr. Volkmar Sippel diese Position, der zuvor an zwei Kliniken in Süd-Dänemark in Leitungsfunktion tätig war, und über umfangreiche Erfahrung auf dem Fachgebiet der Psychiatrie und Psychotherapie verfügt. Weiterlesen

Dr. Josef Leßmann nimmt Hut als Ärztlicher Direktor

Dr. Josef Leßmann ist stolz auf die Auszeichnung des DGPPN

Rückblick: Der DGPPN zeichnet LWL-Klinik Warstein für ärztliche Weiterbildung aus. Eine Herzensangelegenheit für Dr. Josef Leßmann.

Wenn die Gästeliste lang und dazu noch hochkarätig besetzt ist, ist dies ein deutliches Zeichen der Wertschätzung. Anerkennung, die Dr. Josef Leßmann gestern bei seiner Verabschiedung als Ärztlicher Direktor der LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt verdient hatte, gab er der Klinik durch sein Schaffen doch eine eigene Prägung.

Diese Hochachtung schlug sich nicht nur in den Gästezahlen, selbst aus Berlin waren diese angereist, nieder, sondern vor allem in den Festreden, in denen Leßmann nicht nur als Arzt, sondern vor allem als Mensch beleuchtet wurde.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Tanja Frohne in der Westfälischen Rundschau.

Ein Fachmann mit Humor

Auch der der Berichterstattung zum Neubau des Reha-Zentrums war Anna Gemünd durch Berichterstattungen mit dabei.

Der Neubau des Reha-Zentrums war ein Projekt, welches Dr. Josef Leßmann in den letzten Jahren voran trieb.

„Aus Journalisten-Sicht ist Josef Leßmann ein Geschenk“, berichtet Anna Gemünd von der Westfalenpost. „Der Mann weiß sich auszudrücken. Er hat eine wunderbare Art, Dinge zu erklären und selbst komplexe Zusammenhänge aus seinem Fachgebiet für den Laien begreiflich zu machen. Für uns, die wir jeden Tag die unterschiedlichsten Themen verständlich erklären müssen, sind solche Menschen Gold wert. Hinzu kommen bei Josef Leßmann noch zwei weitere Eigenschaften: Er ist jederzeit für Themenvorschläge ansprechbar und er hat Humor.“

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Anna Gemünd in der Westfalenpost.

Familie von Euthanasie-Opfer zu Besuch in Warstein

Giulia Turek, Ur-Großenkelin eines Euthanasieopfers aus Warstein, spielte ein Trompetensolo.

Vier Frauen aus drei verschiedenen Generationen kehren an den Ort ihrer Wurzeln zurück. Und das Einzige, was ihnen von ihrer gemeinsamen Vorfahrin bleibt, ist eine Geburtsurkunde und ein weißlich leuchtender Name auf einer Gedenktafel: Zum zweiten Mal nehmen Inge Medau, Gabriela Macagnino, Christina Medau-Turek und Giulia Turek an der kleinen Feierstunde zum Gedenken an die Euthanasie-Opfer teil.

„Ich bin wirklich dankbar für die ganzen hilfsbereiten Menschen hier, die mir auf meiner Spurensuche geholfen haben“, so die Enkelin des Euthanasie-Opfers. Mit Helmut Monzlinger vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe der LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein sowie Dr. Ernst Grafe sei sie auf geschichts- und ortskundige Menschen getroffen, Monzlinger begleitete sie dann auch zum ersten Mal in die Treise-Kapelle. „Das war ganz komisch, es stehen so viele Menschen auf der Gedenktafel im Inneren der Kapelle. Aber es war, als hätte mich Emmas Name wie ein Magnet angezogen – ich bin automatisch darauf zugegangen“, zeigte sich Gabriela Macagnino noch immer etwas aufgewühlt von diesem Erlebnis, „und auch wenn die Geschichte so traurig ist, habe ich mich seit meinem ersten Besuch hier direkt wohl gefühlt.“

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Elisa Sobkowiak.

Urlaubskonzept der LWL-Akademie nimmt Familienfreundlichkeit in den Fokus

urlaub-urlaubszeiten-beruf-und-familie-lwl-akademie-pixabay-beach-1867271Das Urlaubskonzept für die Auszubildenden der LWL-Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe Lippstadt wird familienfreundlicher. Wie Anja Henrichs, die neue Leiterin der Bildungseinrichtung der LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt, mitteilte, sei es gelungen, entsprechend dem Leitbild der beiden Kliniken die Familienfreundlichkeit bei der Verteilung der insgesamt 30 Urlaubstage in den Fokus zu nehmen. Weiterlesen

Bundesteilhabegesetz – das Aus für personenzentrierte Hilfen? Letztmalig: Netzwerk-AG Hochsauerlandkreis-Kreis Soest tagt in LWL-Klinik Warstein

Die Mitglieder der Netzwerk-AG und Referenten der 16. Tagung (von links): Gerd Brandenburg, LWL-Klinik Marsberg;  Friedel Harnacke, Warstein; Jutta Dering, Klinikum Arnsberg; Ulrich Gerlach, LWL-Klinik Marsberg; Regina Schulte, Sozialpsychiatrischer Dienst, Kreis Soest; Werner Rosenbaum, Niederense; Waltraud Brune, Lippstadt; Friedrich Schmidt, Psychiatriekoordinator Hagen; Monika Stich, LWL-Klinik Warstein; Karl-Josef Fischer, Psychiatriekoordinator, Hochsauerlandkreis; Dr. Charlotte Jurk, Hochschule Ludwigshafen; Gertrud Gerlach, LWL-Wohnverbund Marsberg; Dr. Ursula Pitzner,  u.a. Sozialwissenschaftlerin Consult-Organisations- und Personalentwicklung, Bedburg-Hau. Foto: LWL

Die Mitglieder der Netzwerk-AG und Referenten der 16. Tagung (von links): Gerd Brandenburg, LWL-Klinik Marsberg; Friedel Harnacke, Warstein; Jutta Dering, Klinikum Arnsberg; Ulrich Gerlach, LWL-Klinik Marsberg; Regina Schulte, Sozialpsychiatrischer Dienst, Kreis Soest; Werner Rosenbaum, Niederense; Waltraud Brune, Lippstadt; Friedrich Schmidt, Psychiatriekoordinator Hagen; Monika Stich, LWL-Klinik Warstein; Karl-Josef Fischer, Psychiatriekoordinator, Hochsauerlandkreis; Dr. Charlotte Jurk, Hochschule Ludwigshafen; Gertrud Gerlach, LWL-Wohnverbund Marsberg; Dr. Ursula Pitzner, u.a. Sozialwissenschaftlerin Consult-Organisations- und Personalentwicklung, Bedburg-Hau. Foto: LWL

westfalenpostDas neue Bundesteilhabegesetz (BTHG), das 2017 in Kraft treten soll, stand im Fokus einer Tagung, zu der jetzt mehr als 120 Fachleute aus psychosozialer Arbeit und Einrichtungen der Eingliederungshilfe nach Warstein gekommen waren. Ist das BTHG eine Chance, gerade für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen? Oder bedeutet das neue Gesetz das Aus für personenzentrierte Hilfen? Und welche Auswirkungen hat dies für die Anbieter in der psychosozialen Versorgung? – Diesen Fragen gingen die Teilnehmenden in der Klinik des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) kritisch auf den Grund.

Tipp: Fortbildungen zum Thema
Bundesteilhabegesetz (BTHG)

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Lebensgeschichten gegen das Vergessen

rundschau1575 – so viele Menschen wurden in den Jahren 1941 bis 1943 aus der Heil- und Pflegeanstalt auf dem heutigen LWL-Gelände deportiert, fielen schutzlos den grausamen Holocaust-Verbrechen zum Opfer. Eine große Zahl, die dennoch nicht wirklich berühren kann, weil sie anonym ist, kaum greifbar oder gar vorstellbar.

„Namen und Lebensgeschichten berühren hingegen schon. Da läuft mir jedes Mal ein kleiner Schauer über den Rücken, wenn wir mehr über personalisierte Schicksale erfahren“, zeigte sich Bürgermeister Thomas Schöne auf der alljährlichen Gedenkfeier an der Treise-Kapelle betroffen. Er selbst habe nun für eines der Opfer eine Patenschaft übernommen. Für einen der hell leuchtenden Namen auf der Gedenktafel in der kleinen Kapelle der LWL-Einrichtungen.

Informationen zum Film „Neben im August“, der sich mit der Thematik auseinander setzt. Er wurde u.a. beim LWL in Warstein gedreht.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Elisa Sobkowiak in der Westfälischen Rundschau.