Archiv der Kategorie: LWL-Psychiatriemuseum Warstein

Auf dieser Seite finden Sie Beiträge mit Auszug und Bild, die dem LWL-Psychiatriemuseum Warstein zugeordnet wurden. Sie können sich außerdem eine tabellarische Auflistung der Beiträge anzeigen lassen.

Demnächst im Kino: Nebel im August – Euthanasie

soester-anzeigerSeit Montag laufen die letzten Pressevorführungen, am Donnerstag, 29. September, ist dann der offizielle Kinostart für „Nebel im August“. Auch in Lippstadt wird der 127-minütige Film dann gezeigt. „Es dürfte hier ein erhöhtes lokales Interesse geben“, so Marina Herberg vom Cineplex, da ein Großteil des Films in der LWL-Klinik in Warstein sowie im Kloster in Mülheim gedreht wurde und viele lokale Komparsen mitgewirkt haben.

Trailer und Film-Kritik von Robert Hofmann

Altersfreigabe: 12 Jahre

Ein „ver-rücktes“ Jubiläum

westfalenpostEs ist ein Jubiläum, das nicht groß gefeiert wird. Dabei ist die Zahl durchaus beachtlich: Am kommenden Montag ist es 111 Jahre her, dass die heutige LWL-Klinik in Suttrop ihre ersten Patienten aufnahm. Der 15. August 1905 markiert somit den Grundstein für die Geschichte einer Klinik und ihrer Menschen, die eng mit der Stadtgeschichte Warsteins verknüpft ist. Anders als zum 100. Geburtstag 2005 wird dieses Datum in diesem Jahr nicht groß begangen, ist es ja auch kein „richtiges“ Jubiläum.

Wir haben diesen „närrischen“ Geburtstag dennoch zum Anlass genommen, zu schauen, welche Fakten und Geschichten die Klinik ausmachen, was sie mit Warstein verbindet und was sich in den vergangenen elf Jahren verändert hat. Daraus entstanden sind elf Thesen über die Psychiatrie im Allgemeinen und die LWL-Klinik im Besonderen.

Einige lassen sich bestätigen, wieder andere deutlich widerlegen – alle aber zeigen eines ganz deutlich: Auch 111 Jahre sind ein guter Grund, zu feiern.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Anna Gemünd in der Westfalenpost.

„Hornhaut auf der Seele“: Neues Klinikmagazin widmet sich dem Thema Resilienz

Klinikmagazin Resilienz - Ausgabe 19westfalenpostWarum haben einige Menschen ein „dickes Fell“, während andere auf Stress, Anforderungen und Konfrontationen sehr empfindsam reagieren? – Die mal mehr, mal weniger starke „Hornhaut auf der Seele“, die uns psychischen Druck leichter ertragen lässt, bezeichnet man in Fachkreisen als Resilienz. Der Frage, ob sich diese Art Widerstandskraft „erlernen“ lässt und inwiefern sie uns davor schützen kann, psychisch zu erkranken, geht die 19. Ausgabe des Klinikmagazins auf den Grund, das die Kliniken Warstein und Lippstadt des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) jetzt veröffentlicht haben.

budda Resilienz„Wie viel Stress und Druck ein Mensch empfindet, hängt in erheblichem Maße von seiner psychischen Widerstandskraft ab, die er von Kindesbeinen an entwickelt“, weiß Dr. Josef Leßmann, Ärztlicher Direktor der beiden LWL-Kliniken. „Persönliche Eigenschaften bzw. Anlagen tragen ebenso dazu bei wie das soziale Umfeld und die Erziehung.“ Ein Ziel psychiatrischer und psychotherapeutischer Behandlung müsse es daher sein, entsprechende Stärken „zu entdecken, zu fördern und die Patienten zu ermuntern, diese gezielter einzusetzen“.

Auf welch vielfältige Weise dies an den LWL-Kliniken geschieht, davon berichten Chefärzte, Therapeuten und weitere Fachkräfte im Magazin.

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Exponate aus dem LWL-Psychiatriemuseum Warstein vor der Kamera: Dokumentation zu ZDF-Dreiteiler illustriert auch die Nachkriegsgeschichte der Psychiatrie

160310ZDF-Museum2-1Erneut war jetzt ein Filmteam in den LWL-Gesundheitseinrichtungen in Warstein zu Gast. Die Einrichtungen des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) diente diesmal allerdings nicht als Kulisse für einen aufwändigen Kinofilm. Es waren vielmehr die Exponate des Psychiatrie-Museums, die die Aufmerksamkeit der Berliner Produktionsfirma Februar Film auf sich gezogen hatten. Die Aufnahmen werden am Sonntag, 20. März, in einem Beitrag des ZDF mit dem Titel „Ku‘damm 56. Die Dokumentation“ zu sehen sein.

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Schräders sind in Warstein hängen geblieben – und glücklich

100930museum Cordula und Winfried Schräder

Bereits 2010 überreichte Cordula Schräder dem 10.000 Besucher ein kleines Präsent.

nrzCordula und Winfried Schräder aus Münster leben seit 40 Jahren in Warstein und sind überzeugt: „Man darf nicht immer nur jammern.“

Sie lacht: „Ja, ich bin vielleicht immer noch ein bisschen Münsteranerin, aber ich habe hier so viele Freunde mittlerweile gefunden und durch die Arbeit hänge ich an dem Ort – besonders an dem Klinikgelände.“ Denn auch Cordula Schräder blieb irgendwann ganz in Warstein, die Pendelei nach Münster hörte auf, als sie anfing, im Museum der LWL-Klinik zu arbeiten. „Schuld“ daran war ihr Nachbar: Andreas Mueller-Andriessen, ehemaliger Verwaltungsleiter, fragte seine Nachbarin, ob sie nicht in dem von ihm aufgebauten Museum Führungen übernehmen wollte. Sie wollte – und ist seitdem noch mehr in Warstein angekommen.

Lesen Sie den ganzen Bericht von Anna Gemünd in der NRZ.

 

Auf Führungsaufgaben im Krankenhaus vorbereitet: Absolventen des BBDK-Traineeprogramms hospitieren in LWL-Klinik Warstein

bbdk-trainees führungskräfte

Gerrit Jungk, Leiter der Abteilung Personal und Recht (links), begrüßte die Besuchergruppe des BBDK in der LWL-Klinik Warstein (weiter von links): Dominik Sahm, Stephan Schulze-Waltrup, Anja Ohneiser, Geschäftsführerin Beate Ostermann, Lina Zeller, Janina Bauer, Gasthörerin Marjanne Bocionek und Jonas Wilbert. Foto: LWL/Brinkmann

Zukünftige Führungskräfte auf die Aufgaben im Krankenhaus-Management vorzubereiten, das ist Ziel eines Traineeprogramms des Berufsbildungswerks Deutscher Krankenhäuser e.V. (BBDK). Die Kliniken des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) in Warstein und Lippstadt gehören zu den bundesweit zwölf Krankenhäusern, die sich derzeit an dem Schulungsprogramm beteiligen. Zum Abschluss der eineinhalbjährigen Ausbildung trafen sich die Absolventen jetzt zu einer gemeinsamen Hospitation in der LWL-Klinik Warstein, um das Angebotsportfolio einer psychiatrischen Fachklinik kennen zu lernen.

BBDK_LogoGerrit Jungk, Leiter der Abteilung Personal und Recht, hieß die Gruppe willkommen und stellte die Kliniken in Warstein und Lippstadt mit ihren Spezialisierungen vor. Anschließend führte Helmut Monzlinger, Beauftragter für regionale Psychiatriegeschichte, die Gäste durchs Gelände und berichtete Wissenswertes zur Historie der LWL-Einrichtungen, was bei einem Besuch des Psychiatrie-Museums noch vertieft werden konnte. Federführend organisiert wurde der Tag von Anja Ohneiser, BBDK-Trainee an den LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein.

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Zeitzeuge einer Reise in den Tod

Prellbocksoester-anzeigerwestfalenpost„Wer kann von sich schon sagen, mal ein Denkmal gebaut zu haben?“ Ayhan Aygün kann es. Und er ist stolz darauf. Gestern unterstützte der Reha-Patient in der LWL-Klinik das Team des Heimatvereins Suttrop um den Ehrenvorsitzenden Albert Weber und Ortsheimatpfleger Berni Meyer beim letzten Arbeitseinsatz an dem umgesetzten Prellbock, der hinter dem Maschinenhaus in Vergessenheit geraten war, nun aber an exponierter Stelle als erhaltener Zeitzeuge an den Abtransport von 1576 Patientinnen und Patienten in Gaskammern während des NS-Regimes erinnern soll.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Christian Clewing, Soester Anzeiger.
Lesen Sie einen weiteren Beitrag zum Thema von Anna Gemünd, Westfalenpost
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Weitere Informationen in unserem hauseigenen Museum!

Pädagogikkurse des Franz-Stock-Gymnasium Arnsberg besuchen die LWL-Klinik in Warstein

fsg-2015Diesen April besuchten die Pädagogikkurse des Franz-Stock-Gymnasium Arnsberg. die LWL-Klinik in Warstein.

Ein Bericht von Gast-Bloggerin Marleen Sauerwald, Schülerin. 

„Am 18. bzw. am 23. März sind die Pädagogikkurse von Frau Thabet und Frau Neiseke im Rahmen der Unterrichtsreihe „Entwicklungsstörungen im Jugend- und Erwachsenenalter“ zur Psychiatrie nach Warstein gefahren. Weiterlesen

Psychiatrie-Museum schreibt seine Erfolgs-Geschichte

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Archivbild: Auch das Netzwerk Pflege der Kliniken im LWL-PsychiatrieVerbund war schon einmal zu Gast im Museum.

derwesten-logo-kleinDas Psychiatriemuseum in Warstein freut sich nach zehn Jahren über 16.586 Besucher, deren motivierende Worte insgesamt vier Gästebücher füllen. Besichtigt werden können neben medizinischen Exponate auch Stücke aus dem Alltag der Patienten.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von auf DerWesten.de

Studenten der Katholischen Hochschule Paderborn lernen die LWL-Gesundheitseinrichtungen in Warstein kennen

katholische hochschule paderborn24 Studentinnen und Studenten der Katholischen Hochschule Paderborn, Masterstudiengang „Gesundheitsfördernde Soziale Arbeit„, haben jetzt die LWL-Einrichtungen in Warstein kennengelernt. Weiterlesen