Archiv der Kategorie: LWL-Gesundheitseinrichtungen im Kreis Soest

Auf dieser Seite finden Sie alle Beiträge mit Auszug und Bild. Sie können sich außerdem eine tabellarische Auflistung der Beiträge anzeigen lassen.

Freie Stelle: Pflegepädagogen/-in

Freie Stelle Stationshilfe Hauswirtschaftskräfte

Die LWL-Akademie Lippstadt der LWl-Kliniken Lippstadt und Warstein sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Pflegepädagogen/-in

Die LWL-Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe der Klinik Lippstadt und Warstein verfügt über 125 Ausbildungsplätze zur Gesundheits- und Krankenpflege. In Kooperation mit der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld bietet die LWL-Akademie ein ausbildungsbegleitendes Studium an.

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Freie Stelle: Leitung des Fort- und Weiterbildungszentrums in Personalunion Leitung Personalentwicklung

Freie Stelle Stationshilfe Hauswirtschaftskräfte

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir im Rahmen eines unbefristeten Vollzeitarbeitsverhältnisses die

Leitung des Fort- und Weiterbildungszentrums
in Personalunion Leitung Personalentwicklung

Im Rahmen einer Stabsfunktion ist die Stelle in direkter Berichtslinie an die Betriebsleitung der LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein angebunden.

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Projekt: „Seelisch fit im Klassenzimmer“

Neu gegründete Regionalgruppe sensibilisiert junge Menschen in Schule und Ausbildung.
 
Immer mehr Menschen, zunehmend auch Jugendliche und junge Erwachsene, werden aufgrund einer psychischen Erkrankung behandelt. Deshalb wurde im Kreis Soest eine Regionalgruppe des Projektes „Verrückt? Na und!“ gegründet. Es handelt sich um einen Zusammenschluss von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kreises Soest, der LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein, des SKM Lippstadt, IBAHS Warstein, dem ESTA Bildungswerk, Phönix Soest, der BAKS und Vertretern der Selbsthilfegruppen im Kreis Soest.
 

Vorschulkinder begeistert vom Leben auf altem LWL-Gelände

Die Vorschulkinder der Kita Hexenhäuschen besuchten das Psychiatrie-Museum der LWL-Einrichtungen in Warstein. In dieser Ausstellung konnten die kleinen Gäste anhand von Fotos und nachgestellten Räumlichkeiten das Leben von früher nachstellen. Dabei halfen Utensilien, wie zum Beispiel alte Möbel, Werkzeuge, Geschirr, elektrische Geräte und vieles mehr. Die Kinder waren begeiert von all dein Eindrücken, die in den Räumen auf die warteten. Weiterlesen >

 

Forschungsprojekt: LWL-Kliniken unterstützen Studie über Kinder psychisch kranker Eltern

Kinder von psychisch Erkrankten haben in Deutschland nicht genug Anlaufstellen. Eine Studie soll Erkenntnisse und Veränderung schaffen.

Depression. Borderline. Burnout. Die Liste an psychischen Krankheitsbildern ist lang, die Liste an Betroffenen länger. Die Tabuisierung solcher Themen scheint, zumindest was manche Erkrankungen angeht, in den letzten Jahren abgenommen zu haben.

Was allerdings selten in diesem Zusammenhang thematisiert wird ist: Wie steht es um die Kinder von psychisch erkrankten Elternteilen?

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Fabiana Regino in der Westfalenpost online.

Gesetzeslücke: Sie bleiben in Freiheit, obwohl von ihnen ein Risiko ausgeht

Der Dreifachmord von Brandenburg wirft die Frage auf, warum psychisch Kranke in Deutschland frei herumlaufen, obwohl sie vorher schon aufgefallen waren. Eine Psychiaterin prangert eine Gesetzeslücke an

Ein 24-Jähriger tötet im brandenburgischen Müllrose seine Großmutter und überfährt auf der Flucht zwei Polizisten. Ein tragisches Ereignis, das man vielleicht hätte verhindern können. Denn seine Familie hat immer wieder vor dem psychisch kranken Mann gewarnt, zeitweise war er sogar im Krankenhaus. Ein Interview mit der Psychiaterin Nahlah Saimeh.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Sebastian Gubernator in der Welt Online.

Netzwerk: Anonyme Spurensicherung vorgestellt

Anonyme Spurensicherung - Referenten

Organisatoren, Netzwerker und Referenten vor Beginn der Veranstaltung (v.r.): Simone Bindig, Psychotherapeutin an der LWL-Klinik Lippstadt, Dr. Heidi Pfeiffer, Direktorin des Instituts für Rechtsmedizin Münster, Ellen Wendt, Gleichstellungsbeauftragte Kreis Gütersloh, Dr. Christiane Kelm-Dirkmorfeld, Abteilung Gesundheit Kreis Gütersloh, Dr. Johannes Middelanis, Chefarzt der Frauenklinik am St. Elisabeth-Hospital, Kreisdirektorin Susanne Koch und Ursula Rutschkowski, Opferschutzbeauftragte der Polizei Gütersloh

Opfer von sexualisierter Gewalt haben künftig die Möglichkeit, anonym die Spuren der Gewalttat sichern zu lassen, ohne sofort eine Anzeige zu erstatten. Damit wird eine Lücke im Opferschutz geschlossen.

Denn wenn ein Opfer sich sonst erst später zur Anzeige entschlossen hatte  – aus welchen Gründen auch immer – waren die Spuren der Vergewaltigung nicht mehr vorhanden oder brauchbar. Das Kooperationsnetzwerk ‚Anonyme Spurensicherung im Kreis Gütersloh‘ stellte das Modell im Vorfeld eines Fachtags zum Thema während eines Pressegesprächs vor.

Bisher existierte im Kreis Gütersloh kein abgestimmtes Verfahren zur gerichtsverwertbaren Spurensicherung und Dokumentation nach einer Sexualstraftat für Opfer, die zunächst keine Anzeige erstatten möchten. Daher hat der ‚Runde Tisch gegen häusliche Gewalt‘ im Kreis Gütersloh die Initiative ergriffen und mit der Unterstützung durch das Land Nordrhein-Westfalen die Bildung einer regionalen Kooperation zur anonymen Spurensicherung (ASS) nach sexualisierter Gewalt an Frauen und Mädchen im Kreis Gütersloh angestoßen. Weiterlesen

Dr. Nahlah Saimeh: „Die meisten Täter sind gesund“

Am Donnerstag hat Dr. Saimeh bei der Frankfurter Buchmesse »Ich bring dich um!« vorgestellt – ihr 290 Seiten starkes Buch , das sich an medizinische Laien richtet und unter anderem beschreibt, welche psychischen Krankheiten sich mit welchen Symptomen äußern und wozu sie führen können.

Der Beitrag von Christian Althoff (Westfalen-Blatt) gibt Einblicke in das Buch der Autorin und somit in den Berufsalltag der Psychiaterin.

LWL-Standort Warstein auch langfristig gesichert: Ehemalige Beschäftigte kehren zum Pensionäretreffen zurück an ihren alten Arbeitsplatz

Gute Neuigkeiten von ihrem alten Arbeitgeber konnten die Teilnehmenden des Pensionäretreffens an den LWL-Einrichtungen Warstein mit nach Hause nehmen. Etwa 150 ehemalige Beschäftigte der psychiatrischen Klinik, des Pflegezentrums und des Wohnverbunds in Trägerschaft des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) waren für einen Nachmittag zurück an ihren alten Arbeitsplatz gekehrt, um ein paar gemütliche Stunden im Kreise der einstigen Kollegen zu verbringen. Weiterlesen

LWL-Einrichtungen am Standort Lippstadt nachhaltig sichern: Ehemalige Beschäftigte kehren zum Pensionäretreffen zurück an ihren alten Arbeitsplatz

Nachhaltige Veränderungen stehen in den Einrichtungen des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) in Lippstadt bevor, um diese auch langfristig wirtschaftlich führen zu können. Darüber konnten sich ca. 145 ehemalige Beschäftigte der psychiatrischen Klinik, des Pflegezentrums, des Wohnverbunds und des Zentrums für Forensische Psychiatrie in Trägerschaft des LWL aus erster Hand informieren, die zum Pensionäretreffen zurück an ihren alten Arbeitsplatz gekehrt waren. Weiterlesen