Archiv der Kategorie: LWL-Fort- und Weiterbildungszentrum Warstein

Auf dieser Seite finden Sie Beiträge mit Auszug und Bild, die dem LWL-Fort- und Weiterbildungszentrum Warstein zugeordnet wurden. Sie können sich außerdem eine tabellarische Auflistung der Beiträge anzeigen lassen.

Klinikchef mit Struktur und Leidenschaft: „LWL-Urgestein“ Dr. Josef Leßmann als Ärztlicher Direktor der Kliniken Warstein und Lippstadt verabschiedet

Dr. Josef Leßmann (links) freut sich, dass mit Dr. Volkmar Sippel ein kompetenter Nachfolger das Amt des Ärztlichen Direktors an den LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein übernehmen wird. Fotos: LWL/Brinkmann

Dr. Josef Leßmann (links) freut sich, dass mit Dr. Volkmar Sippel ein kompetenter Nachfolger das Amt des Ärztlichen Direktors an den LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein übernehmen wird. Fotos: LWL/Brinkmann

Für Landesdirektor Matthias Löb ist er ein „ausgezeichneter Botschafter“ der Psychiatrie, für seine Kollegen vom Arbeitskreis der Ärztlichen Direktoren ein „LWL-Urgestein und richtig gutes Vorbild“: Mit der Verabschiedung von Dr. Josef Leßmann als Ärztlichem Direktor ist an den Kliniken des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) in Lippstadt und Warstein eine Ära zu Ende gegangen. Zum 1. Januar übernimmt Dr. Volkmar Sippel diese Position, der zuvor an zwei Kliniken in Süd-Dänemark in Leitungsfunktion tätig war, und über umfangreiche Erfahrung auf dem Fachgebiet der Psychiatrie und Psychotherapie verfügt. Weiterlesen

Bundesteilhabegesetz – das Aus für personenzentrierte Hilfen? Letztmalig: Netzwerk-AG Hochsauerlandkreis-Kreis Soest tagt in LWL-Klinik Warstein

Die Mitglieder der Netzwerk-AG und Referenten der 16. Tagung (von links): Gerd Brandenburg, LWL-Klinik Marsberg;  Friedel Harnacke, Warstein; Jutta Dering, Klinikum Arnsberg; Ulrich Gerlach, LWL-Klinik Marsberg; Regina Schulte, Sozialpsychiatrischer Dienst, Kreis Soest; Werner Rosenbaum, Niederense; Waltraud Brune, Lippstadt; Friedrich Schmidt, Psychiatriekoordinator Hagen; Monika Stich, LWL-Klinik Warstein; Karl-Josef Fischer, Psychiatriekoordinator, Hochsauerlandkreis; Dr. Charlotte Jurk, Hochschule Ludwigshafen; Gertrud Gerlach, LWL-Wohnverbund Marsberg; Dr. Ursula Pitzner,  u.a. Sozialwissenschaftlerin Consult-Organisations- und Personalentwicklung, Bedburg-Hau. Foto: LWL

Die Mitglieder der Netzwerk-AG und Referenten der 16. Tagung (von links): Gerd Brandenburg, LWL-Klinik Marsberg; Friedel Harnacke, Warstein; Jutta Dering, Klinikum Arnsberg; Ulrich Gerlach, LWL-Klinik Marsberg; Regina Schulte, Sozialpsychiatrischer Dienst, Kreis Soest; Werner Rosenbaum, Niederense; Waltraud Brune, Lippstadt; Friedrich Schmidt, Psychiatriekoordinator Hagen; Monika Stich, LWL-Klinik Warstein; Karl-Josef Fischer, Psychiatriekoordinator, Hochsauerlandkreis; Dr. Charlotte Jurk, Hochschule Ludwigshafen; Gertrud Gerlach, LWL-Wohnverbund Marsberg; Dr. Ursula Pitzner, u.a. Sozialwissenschaftlerin Consult-Organisations- und Personalentwicklung, Bedburg-Hau. Foto: LWL

westfalenpostDas neue Bundesteilhabegesetz (BTHG), das 2017 in Kraft treten soll, stand im Fokus einer Tagung, zu der jetzt mehr als 120 Fachleute aus psychosozialer Arbeit und Einrichtungen der Eingliederungshilfe nach Warstein gekommen waren. Ist das BTHG eine Chance, gerade für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen? Oder bedeutet das neue Gesetz das Aus für personenzentrierte Hilfen? Und welche Auswirkungen hat dies für die Anbieter in der psychosozialen Versorgung? – Diesen Fragen gingen die Teilnehmenden in der Klinik des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) kritisch auf den Grund.

Tipp: Fortbildungen zum Thema
Bundesteilhabegesetz (BTHG)

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Freie Stelle: Assistenzärztin/-arzt mit Interesse an der Behandlung persönlichkeitsgestörter Patienten/-innen

bewerbungZum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir für die LWL-Klinik Warstein

eine/-n Assistenzärztin/-arzt
mit Interesse an der Behandlung persönlichkeitsgestörter Patienten/-innen

Die LWL-Klinik Warstein betreibt schon seit mehr als 15 Jahren eine Spezialstation zur Behandlung persönlichkeitsgestörter Patienten/-innen. Insbesondere von Patienten/-innen mit einem Borderline-Syndrom mit insgesamt 24 Behandlungsplätzen. Der Behandlungsschwerpunkt bildet die Durchführung der Dialektisch-Behavioralen Therapie nach Linnehan. Durch die langjährige Arbeit ist mittlerweile ein sehr umfassendes und differenziertes Therapieprogramm entstanden, das auch zusätzlich zur stationären Behandlung teilstationäre und ambulante Hilfen beinhaltet. Die Mitglieder des Behandlungsteams sind umfassend qualifiziert und verfügen über langjährige Erfahrungen im Umgang mit der Klientel.

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Freie Stelle: Oberärztin /-arzt für die Abteilung Allgemeinpsychiatrie

bewerbungDie LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Standort Lippstadt

eine/n Oberärztin /-arzt
für die Abteilung Allgemeine Psychiatrie

für insgesamt 3 Stationen mit Behandlungsangeboten für psychotische Störungen, spezifische Lebenskrisen junger Erwachsener,  Notfälle und Kriseninterventionen.

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Freie Stelle: Oberärztin/-arzt für die Abteilung Suchtmedizin

bewerbungDie LWL-Kliniken Lippstadt suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine/n Oberärztin /-arzt
für die Abteilung Suchtmedizin

in Vollzeit.

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Mit Wertschätzung und Herzlichkeit: Chefarzt Dr. Martin Gunga tritt nach 34 Jahren beim LWL in den Ruhestand – stellvertretender Ärztlicher Direktor und „Vater der Tageskliniken“

Dr. Martin Gunga

Der Ärztliche Direktor Dr. Josef Leßmann (rechts) und Petra Spiekermann, Leiterin des Pflegedienstes der Abteilung IPP, nahmen mit zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein Abschied von Dr. Martin Gunga. Foto: LWL/Eva Brinkmann

nrz„Ich wurde in den psychiatrischen Kosmos geschossen und lande jetzt nach 12.420 Tagen wieder auf der Erde“, hat Dr. Martin Gunga ausgerechnet. 34 Jahre lang wirkte der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie an der Lippstädter Klinik des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) sowie seit 2001 zusätzlich an der LWL-Klinik Warstein. Als stellvertretender Ärztlicher Direktor am Standort Lippstadt sowie Chefarzt der Abteilung Integrative Psychiatrie und Psychotherapie (IPP) hatte Gunga wesentlichen Anteil an der konzeptuellen Weiterentwicklung beider Klinken und den daraus resultierenden Erfolgen. Am 1. Oktober wird der von Patienten und Kollegen gleichermaßen geschätzte Mediziner in den Ruhestand treten. Die ärztliche Leitung der Abteilung IPP wird kommissarisch Dr. Petra Hunold übernehmen, die bereits der Abteilung Depressionsbehandlung als Chefärztin vorsteht. Weiterlesen

Demnächst im Kino: Nebel im August – Euthanasie

soester-anzeigerSeit Montag laufen die letzten Pressevorführungen, am Donnerstag, 29. September, ist dann der offizielle Kinostart für „Nebel im August“. Auch in Lippstadt wird der 127-minütige Film dann gezeigt. „Es dürfte hier ein erhöhtes lokales Interesse geben“, so Marina Herberg vom Cineplex, da ein Großteil des Films in der LWL-Klinik in Warstein sowie im Kloster in Mülheim gedreht wurde und viele lokale Komparsen mitgewirkt haben.

Trailer und Film-Kritik von Robert Hofmann

Altersfreigabe: 12 Jahre

Dr. Volkmar Sippel zum Nachfolger von Dr. Josef Leßmann gewählt

Volkmar Sippel

Volkmar Sippel

westfalenpostDr. Volkmar Sippel wird neuer Ärztlicher Direktor der LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt. Der Gesundheits- und Krankenhausausschuss des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) hat den aus Hamburg gebürtigen Facharzt für Psychiatrie und Psychiatrie einstimmig zum Nachfolger von Dr. Josef Leßmann gewählt, der zum Ende des Jahres in den Ruhestand treten wird.

Sippel ist 49 Jahre alt und verheiratet. Er bringt umfangreiche – auch internationale – Erfahrung auf dem Fachgebiet der Psychiatrie und Psychotherapie mit: Nach seiner schulischen Laufbahn in Hamburg absolvierte er dort sein Medizinstudium, entschied sich frühzeitig für die Psychiatrie und war bereits zum Ende seines Studiums zu Forschungszwecken in Krakau. Weiterlesen

Ein „ver-rücktes“ Jubiläum

westfalenpostEs ist ein Jubiläum, das nicht groß gefeiert wird. Dabei ist die Zahl durchaus beachtlich: Am kommenden Montag ist es 111 Jahre her, dass die heutige LWL-Klinik in Suttrop ihre ersten Patienten aufnahm. Der 15. August 1905 markiert somit den Grundstein für die Geschichte einer Klinik und ihrer Menschen, die eng mit der Stadtgeschichte Warsteins verknüpft ist. Anders als zum 100. Geburtstag 2005 wird dieses Datum in diesem Jahr nicht groß begangen, ist es ja auch kein „richtiges“ Jubiläum.

Wir haben diesen „närrischen“ Geburtstag dennoch zum Anlass genommen, zu schauen, welche Fakten und Geschichten die Klinik ausmachen, was sie mit Warstein verbindet und was sich in den vergangenen elf Jahren verändert hat. Daraus entstanden sind elf Thesen über die Psychiatrie im Allgemeinen und die LWL-Klinik im Besonderen.

Einige lassen sich bestätigen, wieder andere deutlich widerlegen – alle aber zeigen eines ganz deutlich: Auch 111 Jahre sind ein guter Grund, zu feiern.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Anna Gemünd in der Westfalenpost.

Umgang mit Flüchtlingen und rechtliche Fragestellungen sind Themen in neuem Veranstaltungsprogramm: LWL-Fort- und Weiterbildungszentrum setzt auf Nachhaltigkeit der Angebote

Umgang mit Flüchtlingen und rechtliche Fragestellungen sind Themen in neuem Veranstaltungsprogramm: LWL-Fort- und Weiterbildungszentrum setzt auf Nachhaltigkeit der Angebote

Das Team des Fort- und Weiterbildungszentrums der LWL-Kliniken im Kreis Soest stellte das neue Programmheft vor (von links): Stephanos Kariotis, Reinhild Schmidt, Leiterin Monika Stich und Olga Elscheidt. Foto: LWL

Lernen ist nicht gleich Lernen: Um einen nachhaltigen Transfer in die Praxis zu ermöglichen, reicht es nicht, nur Fakten zu vermitteln, die reproduzierend abrufbar sind. „Das Fort- und Weiterbildungszentrum (FWZ) der LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt hat seine Seminare so konzipiert, dass die Teilnehmer in die Lage versetzt werden, den spezifischen Anforderungen in der Praxis kompetent begegnen zu können“, verdeutlicht Monika Stich, die Leiterin des Bildungsinstituts im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL). Das aktuelle Fortbildungsprogramm des FWZ ist unter dem Thema „Einfach lernen – oder Lernen einfach“ jetzt in neuem Layout erschienen. Die Angebote richten sich überwiegend an Beschäftigte im Sozial- und Gesundheitswesen, teilweise darüber hinaus auch an Interessierte aller Berufsgruppen. Weiterlesen