Archiv der Kategorie: LWL-Akademie Lippstadt

Auf dieser Seite finden Sie Beiträge mit Auszug und Bild, die der LWL-Akademie Lippstadt zugeordnet wurden. Sie können sich außerdem eine tabellarische Auflistung der Beiträge anzeigen lassen.

„Kompetenz, Energie und Arbeitswille“ zeichnen sie aus: Dr. Irene Faupel zur neuen Chefärztin der Abteilung Suchtmedizin bestellt

faupel_irenerundschauDr. Irene Faupel übernimmt die Chefarztposition der Abteilung Suchtmedizin an den LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat die Fachärztin für Psychiatrie mit psychotherapeutischer Weiterbildung zum 1. Oktober in dieses Amt berufen. Damit tritt sie nahtlos die Nachfolge von Dr. Rüdiger Holzbach an, der an das Klinikum Arnsberg wechselt.

Mit Dr. Irene Faupel konnte eine kompetente und erfahrene Fachfrau in der Therapie von Abhängigkeitserkrankungen als ärztliche Leiterin der suchtmedizinischen Abteilung gewonnen werden, die am Standort Warstein über vier und am Standort Lippstadt-Benninghausen über zwei Stationen mit differenzierten Behandlungsangeboten verfügt. Weiterlesen

Dr. Volkmar Sippel zum Nachfolger von Dr. Josef Leßmann gewählt

Volkmar Sippel

Volkmar Sippel

westfalenpostDr. Volkmar Sippel wird neuer Ärztlicher Direktor der LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt. Der Gesundheits- und Krankenhausausschuss des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) hat den aus Hamburg gebürtigen Facharzt für Psychiatrie und Psychiatrie einstimmig zum Nachfolger von Dr. Josef Leßmann gewählt, der zum Ende des Jahres in den Ruhestand treten wird.

Sippel ist 49 Jahre alt und verheiratet. Er bringt umfangreiche – auch internationale – Erfahrung auf dem Fachgebiet der Psychiatrie und Psychotherapie mit: Nach seiner schulischen Laufbahn in Hamburg absolvierte er dort sein Medizinstudium, entschied sich frühzeitig für die Psychiatrie und war bereits zum Ende seines Studiums zu Forschungszwecken in Krakau. Weiterlesen

CO2-Ausstoß um 60 Prozent reduziert: LWL-Klinik Lippstadt erhält zum dritten Mal in Folge das BUND-Siegel „Energie sparendes Krankenhaus“

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Sachgebietsleiter Franz-Josef Heiming (von links) und Gerrit Jungk, kommissarischer Leiter der Abteilung Dienstleistungen, nahmen das BUND-Gütesiegel von Projektleiterin Annegret Dickhoff und Prof. Dr. Heinrich Münz (BUND-Ortsgruppe Lippstadt-Erwitte) entgegen. Großen Anteil am Erfolg hatten Delf Strake, Reinhard Luhmann und Dieter Schmidt, Mitarbeiter der Abteilung Bau und Technik (vorne, von rechts). Zu den Gratulanten zählte Christian Tögel (Energie-Agentur NRW, hinten rechts). Foto: LWL/Brinkmann

Die LWL-Klinik Lippstadt bleibt Vorreiter bei der Optimierung des eigenen Energiebedarfs. Seit 1999 hat die Einrichtung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) ihren Ausstoß an Kohlendioxid kontinuierlich um insgesamt 60 Prozent reduziert. Zum dritten Mal in Folge hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) dieses Engagement jetzt mit dem Gütesiegel „Energie sparendes Krankenhaus“ prämiert. BUND-Projektleiterin Annegret Dickhoff überreichte stellvertretend für alle Beschäftigten dem kommissarischen Leiter der Abteilung Dienstleistungen, Gerrit Jungk, und dem Sachgebietsleiter Zentrale Energieversorgung, Franz-Josef Heiming, die Urkunde.

„Nur 44 der etwa 3000 Krankenhäuser in Deutschland sind zum Führen des BUND-Gütesiegels berechtigt“, verdeutlichte Dickhoff. Gemeinsam mit Christian Tögel von der Energieagentur Nordrhein-Westfalen, der als Zweitgutachter tätig war, habe der BUND ermittelt, dass die LWL-Klinik Lippstadt eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes um 929 Tonnen gegenüber 2010 erzielt habe, was eine Einsparung von 14,6 Prozent bedeute. „Damit konnten die Energiekosten um rund 170.000 Euro gesenkt werden“, so die Bilanz des BUND. Dies sei nur durch entsprechende Finanzierung und ein großes persönliches Engagement der Mitarbeiter zu erreichen gewesen, würdigte Dickhoff auch die Verdienste der Beschäftigten der Zentralen Energieversorgung. Weiterlesen

Start ins Berufsleben erleichtert: Neue Auszubildende in der Gesundheits- und Krankenpflege treffen sich an LWL-Akademie Lippstadt

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Schulleiter Dirk Lau und sein Stellvertreter Dominik Rofalski (von links) hießen mit Kursleiterin Annette Krumtünger (rechts) die zukünftigen Auszubildenden an der LWL-Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe Lippstadt willkommen. Foto: LWL/Brinkmann

nrzDen Start ins Berufsleben ein wenig erleichtern möchten die LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein ihren neuen Auszubildenden. 30 zukünftige Schüler der LWL-Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe Lippstadt, Ausbildungsstätte der beiden Kliniken im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), waren jetzt erstmals eingeladen, sich bei Kaffee und Kuchen vorab kennen zu lernen und auch mit einigen Lehrkräften ins Gespräch zu kommen.

Schulleiter Dirk Lau informierte über den Ablauf der Ausbildung, die sich aus Theorieblöcken und Praxiseinsätzen in den beiden psychiatrischen Kliniken, kooperierenden somatischen Krankenhäusern sowie ambulanten Pflegediensten zusammensetzt. Die neuen Auszubildenden berichteten ihrerseits von den Vorkenntnissen, über die sie bereits verfügen, und nutzten die Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch.

Kursteilnehmer/-innen

Der neue Kursus 10/16 an der LWL-Akademie Lippstadt startet am 4. Oktober. Ihre dreijährige Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege werden dann beginnen: Jennifer Aust, Lisa Börger, Paula Forte, Kevin Frassek, Marco Gagliardi, Anna-Vanessa Graziano, Nina Herbort, Lea Konrad, Gina Lücke, Marius Mester, Adelina Polchanow, Lisa Putze, Marisa Salvaggio, Jana Schniederjürgen, Jessica Venten und Aaliyah Wiley (LWL-Klinik Lippstadt) sowie Julius Bornkamp, Jennifer Collin, Lara Dragunski, Leonie Freitag, Leonie Hagedorn, Lennart Hölter, Sarah Klein, Simon Navarro Urena, Maurice Ochel, Oleg Pescherow, Alicia Pretl, Lars Schmidt, Ada Schrewe und Nora Willemsen (LWL-Klinik Warstein).

Rekordbeteiligung beim Firmenlauf am Möhnesee: 75 LWL-er gehen an den Start – Mirko Stellmacher wiederholt Vorjahreserfolg und wird Zweiter

GesamtSport, Spaß und Teamgeist in toller Atmosphäre – das wollten sich auch die 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht entgehen lassen, die beim 5. Sparkassen-Firmenlauf in den Trikots der LWL-Einrichtungen im Kreis Soest an den Start gingen. 3000 Teilnehmende aus 187 Firmen liefen, joggten oder walkten insgesamt an den Ufern des Möhnesees entlang, jeder in seinem Tempo und je nach Lust, Laune und Ehrgeiz alleine, zu zweit oder im Kreise mehrerer Kollegen. Damit war die maximale Teilnehmerzahl erreicht – und auch die LWL-er stellten in punkto Beteiligung einen eigenen Rekord auf. Weiterlesen und Fotos ansehen >>

Musikunterricht als Initialzündung für weitere Integration

Integration Flüchtlinge Musik Gitarrewestfalenpost„Musizieren heißt Integrieren – Integrieren heißt Musizieren“: Bereits im vergangenen Jahr hat der Rotary Club (RC) Warstein-Meschede ein sogenanntes „Integrationskonto“ angelegt, das bewusst für jugendliche Flüchtlinge verwendet werden soll.

Den Kontakt zu den Jugendlichen stellte Helene Unterfenger von der LWL-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie ehrenamtlich her: „Wir sehen das nun angelaufene Projekt als Initialzündung für möglicherweise weitere Vorhaben.“

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Elisa Sobkowiak in der Westfalenpost.

Familienbewusste Personalpolitik: LWL-Einrichtungen Lippstadt und Warstein erneut mit Zertifikat zum audit berufundfamilie ausgezeichnet

Gerrit Jungk, Leiter der Abteilung Personal (3. von links), nahm mit Vertretern anderer Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen das Zertifikat zum audit berufundfamilie für die LWL-Einrichtungen in Lippstadt und Warstein von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (links) und John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung (rechts), entgegen. Familienbewusste Personalpolitik

Gerrit Jungk, Leiter der Abteilung Personal (3. von links), nahm mit Vertretern anderer Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen das Zertifikat zum audit berufundfamilie für die LWL-Einrichtungen in Lippstadt und Warstein von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (links) und John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung (rechts), entgegen.

westfalenpostDie LWL-Einrichtungen in Lippstadt und Warstein sind in Berlin erneut für ihre strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik ausgezeichnet worden. Gerrit Jungk, Leiter der Abteilung Personal, nahm das Zertifikat zum audit berufundfamilie von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie Stiftung, entgegen. Die Kliniken Lippstadt und Warstein im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) sind bereits seit 2009 berechtigt, das Zertifikat der berufundfamilie Service GmbH zu führen, ein Jahr später zog das LWL-Zentrum für Forensische Psychiatrie Lippstadt nach, und seit 2011 tragen auch die Pflegezentren und Wohnverbünde beider Standorte dieses Gütesiegel. Voraussetzung für das drei Jahre gültige Zertifikat ist die erfolgreiche Durchführung des audit berufundfamilie, das als Managementinstrument der nachhaltigen Verbesserung einer familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik dient. Weiterlesen

Abstinenz schafft Perspektiven – Neue Info-Broschüre der Abt. Sucht-Rehabilitation

Ansicht der neuen Info-Broschüre der Abteilung Sucht-Rehabilitation (LWL-Rehabilitationszentrum Südwestfalen)

An dieser Stelle möchten wir auf die neue Broschüre unserer Abteilung Sucht-Rehabilitation hinweisen.

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Eine Karte, die Leben rettet: Warsteiner LWL-Mitarbeiter hat „Idee des Jahres 2015“: schematische Darstellung von Dienstautos für Unfallhelfer

LWL-Direktor Matthias Löb und der Leiter der LWL-Haupt- und Personalabteilung, Karl-Heinz Kötterheinrich, gratulieren Jörg Wiesehöfer (Mitte). Foto: LWL

LWL-Direktor Matthias Löb und der Leiter der LWL-Haupt- und Personalabteilung, Karl-Heinz Kötterheinrich, gratulieren Jörg Wiesehöfer (Mitte). Foto: LWL

Rund 4.800 Fahrten mit dem Dienstwagen zählt allein der Fuhrpark der LWL-Hauptverwaltung jährlich. LWL-Beschäftigte fahren täglich zu Terminen in ganz Westfalen-Lippe – im Jahr sind das über eine Million Kilometer, die sie auf den Straßen der Region unterwegs sind. Seit wenigen Monaten fährt auch immer eine Rettungskarte hinter der Sonnenblende mit. Diese schematische Darstellung des Autos hilft bei einem Unfall den Rettern, die Autoinsassen möglichst schnell aus dem Wagen zu befreien. Die Idee für diese Neuerung stammt von Jörg Wiesehöfer aus der LWL-Klinik Warstein, der am Montag dafür  von LWL-Direktor Matthias Löb und dem Leiter der LWL-Haupt- und Personalabteilung, Karl-Heinz Kötterheinrich, der zugleich Vorsitzender der Zentralen LWL-Ideenkommission ist, mit der „Idee des Jahres“ ausgezeichnet wurde.

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„Hornhaut auf der Seele“: Neues Klinikmagazin widmet sich dem Thema Resilienz

Klinikmagazin Resilienz - Ausgabe 19westfalenpostWarum haben einige Menschen ein „dickes Fell“, während andere auf Stress, Anforderungen und Konfrontationen sehr empfindsam reagieren? – Die mal mehr, mal weniger starke „Hornhaut auf der Seele“, die uns psychischen Druck leichter ertragen lässt, bezeichnet man in Fachkreisen als Resilienz. Der Frage, ob sich diese Art Widerstandskraft „erlernen“ lässt und inwiefern sie uns davor schützen kann, psychisch zu erkranken, geht die 19. Ausgabe des Klinikmagazins auf den Grund, das die Kliniken Warstein und Lippstadt des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) jetzt veröffentlicht haben.

budda Resilienz„Wie viel Stress und Druck ein Mensch empfindet, hängt in erheblichem Maße von seiner psychischen Widerstandskraft ab, die er von Kindesbeinen an entwickelt“, weiß Dr. Josef Leßmann, Ärztlicher Direktor der beiden LWL-Kliniken. „Persönliche Eigenschaften bzw. Anlagen tragen ebenso dazu bei wie das soziale Umfeld und die Erziehung.“ Ein Ziel psychiatrischer und psychotherapeutischer Behandlung müsse es daher sein, entsprechende Stärken „zu entdecken, zu fördern und die Patienten zu ermuntern, diese gezielter einzusetzen“.

Auf welch vielfältige Weise dies an den LWL-Kliniken geschieht, davon berichten Chefärzte, Therapeuten und weitere Fachkräfte im Magazin.

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