Archiv der Kategorie: LWL-Akademie Lippstadt

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„Stets an der Würde des Menschen orientieren“: Fachtag Ethik sensibilisiert Auszubildende der LWL-Akademie Lippstadt für ihr gegenwärtiges Handeln

Ethik in der Pflege - Fachtagung

Lara Dragunski, Julius Bomkamp, Leonie Hagedorn, Ada Schrewe und Lennart Hölter (von links) zählten zu den Auszubildenden, die über die Pflege behinderter Menschen informierten. Foto: LWL-Akademie Lippstadt

Tagtäglich stehen Auszubildenden in der Pflege behinderter Menschen vor wichtigen Entscheidungen. Nicht selten bleibt danach die Frage zurück: War mein Handeln wirklich verantwortungsvoll? Oder wäre eine andere Maßnahme vielleicht für alle Beteiligten gerechter gewesen? Für das gegenwärtige Handeln zu sensibilisieren, war ein Ziel des „Fachtags Ethik“, den die LWL-Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe Lippstadt jetzt erstmals veranstaltet hat. Dabei setzten sich die Auszubildenden der psychiatrischen Kliniken des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) in Lippstadt und Warstein auch mit spezifischen Fallfragen auseinander. Weiterlesen

Freie Stelle: Stellvertretende Schulleitung (m/w)

Die LWL-Akademie Lippstadt sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Stellvertretende
Schulleitung (m/w)

Die LWL-Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe der Klinik Lippstadt und Warstein verfügt über 125 Ausbildungsplätze zur Gesundheits- und Krankenpflege. In Kooperation mit der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld bietet die LWL-Akademie ein ausbildungsbegleitendes Studium an.

Die LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein bilden zusammen mit den LWL-Pflege­zentren und LWL-Wohnverbünden den LWL-PsychiatrieVerbund im Kreis Soest. Die Kliniken sind KTQ-zertifiziert, als energiesparendes Krankenhaus wurden das BUND- Gü­te­siegel und das Zertifikat „audit berufundfamilie“ verliehen.

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Neues Angebot für unsere Azubis unserer LWL-Akademie Lippstadt: Fachtag

Das Wesen des pflegerischen Handelns ist auf Handeln zu Gunsten Dritter ausgerichtet und kann somit als „ethisches Handeln“ bezeichnet werden. Dabei ist das Ziel des pflegerischen Handelns die Verm

eidung oder die Verminderung von Schaden, der der Verletzbarkeit des Betroffenen durch „Dritte“ droht, bzw. die Förderung der Genesung, des Wohlbefindens und der Selbstbestimmtheit. Dabei wird die Qualität des pflegerischen Handelns wesentlich von der ethischen Reflexion der persönlichen Normen und Werte des Handelnden, der Berufsgruppe, der Gesellschaft mitbestimmt.

Betrachtet man die Komplexität der Pflegesituationen mit all ihren Facetten (z.B. unterschiedliche Werte, Vorstellungen und Interessen der Beteiligten, die Verletzbarkeit der Betroffenen etc.), dann müssen die Mitarbeiter gut auf ihr Handeln vorbereitet werden, damit sie ihr Handeln unter moralischen Gesichtspunkten im Sinne des „guten Handelns“ praktizieren können.

Für ein „gutes Handeln“ in konkreten Situationen ist die Orientierung an „Würde“ und „Respekt“ (als Maßstab für pflegerische Handlungen) für eine annähernd gleich-berechtigte Beziehungsgestaltu

ng bei der Pflege von Menschen mit Behinderung von großer Bedeutung.

Der Fachtag Ethik soll einen Beitrag dazu leisten, dass die Auszubildenden sich in ihren pflegerischen Handlungen von „Würde“ und „Respekt“ als Maßstab leiten lassen.

Ali Nazlier
Gesundheits- und Krankenpfleger
Fachpfleger für Anästhesie und Intensivmedizin
Dipl.-Kaufmann Gesundheitswesen
M.A. für Angewandte Ethik

Alle Infos wie Anmeldung, Workshop usw. finden Sie im Flyer.

Spannender Blick hinter die Kulissen der LWL-Klinik Warstein: Schüler lernen bei Girls‘ Day/Boys‘ Day Arbeit in der Versorgungstechnik und der Schreinerei kennen

Frank Humpert und Matthias Kraft gewährten Rebecca Schmidt, Simon Tacke und Collin Protzek (von links) einen Blick hinter die Kulissen der LWL-Klinik Warstein, bei dem die Schüler unter anderem erfuhren, wie die moderne Holzkessel-Anlage funktioniert. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Frank Humpert und Matthias Kraft gewährten Rebecca Schmidt, Simon Tacke und Collin Protzek (von links) einen Blick hinter die Kulissen der LWL-Klinik Warstein, bei dem die Schüler unter anderem erfuhren, wie die moderne Holzkessel-Anlage funktioniert. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Hinter die Kulissen der LWL-Klinik Warstein haben Collin Protzek, Rebecca Schmidt und Simon Tacke geblickt. Beim Girls‘ Day/Boys‘ Day lernten die drei Schüler aus Büren, Erwitte und Warstein die Technikzentrale kennen, von der aus die Einrichtungen des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) mit Energie versorgt werden. Matthias Kraft, Geselle in der Elektrowerkstatt, erklärte ihnen zum Beispiel, wie die Holzkessel-Anlage funktioniert, mit der im Winter etwa die Hälfte des Wärmebedarfs am LWL-Standort Warstein gedeckt wird. Weiterlesen

20. Ausgabe des Klinikmagazins widmet sich Thema „Mitgefühl und Intuition“

20. Ausgabe des KlinikmagazinsVon Beginn an zählte Leßmann zu den „Motoren“ des Klinikmagazins. Die Idee dazu entwickelte er gemeinsam mit Ulrich Fobbe und Friedel Harnacke, beide sind inzwischen pensionierte Klinik-Mitarbeiter. „Wir spürten die Notwendigkeit, an Hürden und Tabus zu rütteln, öffentlich aufzuklären, dass die Psychiatrie sich nicht hinter der Körpermedizin verstecken muss“, erinnert sich Leßmann. In Bernd Schrewe und Jürgen Mues von der Warsteiner Agentur Mues + Schrewe wurden versierte Kooperationspartner gefunden, die bei Konzeption und Layout zur Seite standen. Beitrag weiterlesen / kostenlos bestellen

Klinikmagazin der LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein feiert 20-jähriges Bestehen

Präsentieren alle 20 Ausgaben des Klinikmagazins (von links): Susanne Mester, Bernd Schrewe und Jürgen Mues von der Agentur Mues + Schrewe sowie der ehemalige Ärztlicher Direktor Dr. Josef Leßmann, Ärztlicher Direktor Dr. Volkmar Sippel und Öffentlichkeitsbeauftragte Eva Brinkmann von den LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein. Foto: LWL

Präsentieren alle 20 Ausgaben des Klinikmagazins (von links): Susanne Mester, Bernd Schrewe und Jürgen Mues von der Agentur Mues + Schrewe sowie der ehemalige Ärztlicher Direktor Dr. Josef Leßmann, Ärztlicher Direktor Dr. Volkmar Sippel und Öffentlichkeitsbeauftragte Eva Brinkmann von den LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein. Foto: LWL

Ein „Sprachrohr für die Psychiatrie und Psychotherapie“ zu entwickeln war im Jahr 1998 für Dr. Josef Leßmann, damals leitender Arzt, Anlass, das „Klinikmagazin“ ins Leben zu rufen. In diesem Jahr feiert es sein 20. Jubiläum.

 

Lesen Sie den ganzen Beitrag im Soester Anzeiger.

Magazin der LWL-Kliniken in Warstein besteht 20 Jahre

Präsentieren alle 20 Ausgaben des Klinikmagazins (von links): Susanne Mester, Bernd Schrewe und Jürgen Mues von der Agentur Mues + Schrewe sowie der ehemalige Ärztlicher Direktor Dr. Josef Leßmann, Ärztlicher Direktor Dr. Volkmar Sippel und Öffentlichkeitsbeauftragte Eva Brinkmann von den LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein. Foto: LWL

Präsentieren alle 20 Ausgaben des Klinikmagazins (von links): Susanne Mester, Bernd Schrewe und Jürgen Mues von der Agentur Mues + Schrewe sowie der ehemalige Ärztlicher Direktor Dr. Josef Leßmann, Ärztlicher Direktor Dr. Volkmar Sippel und Öffentlichkeitsbeauftragte Eva Brinkmann von den LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein. Foto: LWL

Eine Institution an den LWL-Kliniken in Warstein und Lippstadt wird 20 Jahre alt. Das Magazin hat geholfen, Vorbehalte gegen Psychiatrie abzubauen

„Ein Sprachrohr für die Themen Psychologie und Psychotherapie in der Öffentlichkeit“ – so nennt der ehemalige Ärztliche Direktor und Gründervater Dr. Josef Leßmann das Klinik Magazin, das 20 Jahre alt wird. Diese Themen in verständlicher Sprache zugänglich zu machen bezeichnete Leßmann bei einem Pressegespräch zum Jubiläum als Ziel des Redaktionsteams um leitende Ärzte und Pflegekräfte.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Stefan Pohl in der Westfalenpost.

Start in einen Beruf mit Zukunft: 22 neue Auszubildende an LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein begrüßt

Vertreter der LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein und der LWL-Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe Lippstadt hießen die neuen Auszubildenden willkommen. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Vertreter der LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein und der LWL-Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe Lippstadt hießen die neuen Auszubildenden willkommen. Foto: LWL/Eva Brinkmann

In einen Beruf mit Zukunft, der vielfältige Karrieremöglichkeiten bietet, sind jetzt 22 neue Auszubildende der LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein gestartet. Vor ihnen liegen 2350 Stunden theoretischer Unterricht an der LWL-Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe Lippstadt sowie 2850 Stunden praktische Ausbildung, die neben den beiden psychiatrischen Kliniken des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) im Kreis Soest auch in kooperierenden somatischen Krankenhäusern und ambulanten Pflegediensten erfolgt.  Weiterlesen

„Mehr als ein Beruf“: LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein gratulieren 14 neuen Gesundheits- und Krankenpflegern zum Staatsexamen

Die erfolgreichen Absolventen der LWL-Akademie Lippstadt nahmen Glückwünsche von Schulleiterin Anja Henrichs, Pflegedirektor Magnus Eggers (hinten, von links) sowie ihren Dozenten Annegret Meerpohl, Paula Soons, Julia Linnemann und Jürgen Schulte (hinten, von rechts) entgegen. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Die erfolgreichen Absolventen der LWL-Akademie Lippstadt nahmen Glückwünsche von Schulleiterin Anja Henrichs, Pflegedirektor Magnus Eggers (hinten, von links) sowie ihren Dozenten Annegret Meerpohl, Paula Soons, Julia Linnemann und Jürgen Schulte (hinten, von rechts) entgegen. Foto: LWL/Eva Brinkmann

Gut ausgerüstet mit sehr vielseitigen beruflichen Kompetenzen sind 14 Auszubildende der LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein in einen neuen Lebensabschnitt gestartet. Nach dreijähriger Lehrzeit an der Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) in Lippstadt-Eickelborn konnten sie jetzt bei einer Abschlussfeier ihre Examensurkunden entgegen nehmen.

„Was Sie erwartet, ist mehr als ein Beruf“, sagte Schulleiterin Anja Henrichs. So hätten die Auszubildenden bei ihren Einsätzen in den beiden psychiatrischen Kliniken, kooperierenden somatischen Krankenhäusern und ambulanten Pflegediensten gelernt, was es wirklich bedeutet, Menschen zu helfen. „Die dabei entwickelten kommunikativen und empathischen Kompetenzen werden Ihnen auch über das Berufsleben hinaus von Nutzen sein“, so Henrichs. Den neuen examinierten Gesundheits- und Krankenpflegern riet sie, „Freude und Neugierde im Beruf zu bewahren“ und mutig zu sein, notwendige Veränderungen engagiert umzusetzen. Weiterlesen

Mühsamer Weg aus der Sprachlosigkeit: Buchautor Uwe Grefe berichtet in LWL-Akademie Lippstadt von seinen Erfahrungen als Aphasiker

Schulleiterin Anja Henrichs (links) und Lehrerin Annette Krumtünger hießen Buchautor Uwe Grefe in der LWL-Akademie Lippstadt willkommen. Foto: LWL/Brinkmann

Schulleiterin Anja Henrichs (links) und Lehrerin Annette Krumtünger hießen Buchautor Uwe Grefe in der LWL-Akademie Lippstadt willkommen. Foto: LWL/Brinkmann

Es ist ein ganz normaler Sommertag im Jahr 1989, als für Uwe Grefe ein regelrechter Alptraum beginnt. Der damals 34-jährige Familienvater erleidet eine Hirnblutung, die dazu führt, dass er nicht mehr sprechen kann. Aphasie lautet der Fachbegriff für dieses Phänomen. Hinzu kommen Rechenprobleme und Gedächtnisstörungen. Seine Erfahrungen und seinen mühsamen Weg aus der „Sprachlosigkeit“ hat der Lemgoer in dem Buch „3 + 4 = 8“ festgehalten. Jetzt war Uwe Grefe zu Gast in der LWL-Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe Lippstadt. Er las den Auszubildenden der Kliniken des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) in Lippstadt und Warstein aus seinem Buch vor und stand ihnen für Fragen zur Verfügung. Weiterlesen