Archiv des Autors: Josef Leßmann

Über Josef Leßmann

Dr. Josef Leßmann ist ärztlicher Direktor der LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein

Dr. Volkmar Sippel zum Nachfolger von Dr. Josef Leßmann gewählt

Volkmar Sippel

Volkmar Sippel

westfalenpostDr. Volkmar Sippel wird neuer Ärztlicher Direktor der LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt. Der Gesundheits- und Krankenhausausschuss des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) hat den aus Hamburg gebürtigen Facharzt für Psychiatrie und Psychiatrie einstimmig zum Nachfolger von Dr. Josef Leßmann gewählt, der zum Ende des Jahres in den Ruhestand treten wird.

Sippel ist 49 Jahre alt und verheiratet. Er bringt umfangreiche – auch internationale – Erfahrung auf dem Fachgebiet der Psychiatrie und Psychotherapie mit: Nach seiner schulischen Laufbahn in Hamburg absolvierte er dort sein Medizinstudium, entschied sich frühzeitig für die Psychiatrie und war bereits zum Ende seines Studiums zu Forschungszwecken in Krakau. Weiterlesen

Ein „ver-rücktes“ Jubiläum

westfalenpostEs ist ein Jubiläum, das nicht groß gefeiert wird. Dabei ist die Zahl durchaus beachtlich: Am kommenden Montag ist es 111 Jahre her, dass die heutige LWL-Klinik in Suttrop ihre ersten Patienten aufnahm. Der 15. August 1905 markiert somit den Grundstein für die Geschichte einer Klinik und ihrer Menschen, die eng mit der Stadtgeschichte Warsteins verknüpft ist. Anders als zum 100. Geburtstag 2005 wird dieses Datum in diesem Jahr nicht groß begangen, ist es ja auch kein „richtiges“ Jubiläum.

Wir haben diesen „närrischen“ Geburtstag dennoch zum Anlass genommen, zu schauen, welche Fakten und Geschichten die Klinik ausmachen, was sie mit Warstein verbindet und was sich in den vergangenen elf Jahren verändert hat. Daraus entstanden sind elf Thesen über die Psychiatrie im Allgemeinen und die LWL-Klinik im Besonderen.

Einige lassen sich bestätigen, wieder andere deutlich widerlegen – alle aber zeigen eines ganz deutlich: Auch 111 Jahre sind ein guter Grund, zu feiern.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Anna Gemünd in der Westfalenpost.

Musikunterricht als Initialzündung für weitere Integration

Integration Flüchtlinge Musik Gitarrewestfalenpost„Musizieren heißt Integrieren – Integrieren heißt Musizieren“: Bereits im vergangenen Jahr hat der Rotary Club (RC) Warstein-Meschede ein sogenanntes „Integrationskonto“ angelegt, das bewusst für jugendliche Flüchtlinge verwendet werden soll.

Den Kontakt zu den Jugendlichen stellte Helene Unterfenger von der LWL-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie ehrenamtlich her: „Wir sehen das nun angelaufene Projekt als Initialzündung für möglicherweise weitere Vorhaben.“

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Elisa Sobkowiak in der Westfalenpost.

Klare Haltung: Deutsche wollen nicht ständig erreichbar sein

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Logo Apfelpage.de mit Link zum OriginalartikelEine internationale Studie des Marktforschungsinstituts GfK zeigt: Deutsche wollen nicht ständig erreichbar sein. Für die Umfrage sollten 27.000 Internetnutzer aus 22 Ländern zur folgenden Aussage Stellung beziehen:

„Für mich ist es wichtig, immer und überall erreichbar zu sein”

Dr. Josef Leßmann, Ärztlicher Direktor der LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt und Experte für Burnout und Depressionen, beschreibt den modernen Arbeitnehmer „wie eine Gazelle in der Savanne: nie ganz entspannt, immer auf der Hut.“ Das führe zunehmend zu depressiven Erkrankungen.

Lesen Sie den ganzen Beitrag auf Apfelpage.de

Eine Karte, die Leben rettet: Warsteiner LWL-Mitarbeiter hat „Idee des Jahres 2015“: schematische Darstellung von Dienstautos für Unfallhelfer

LWL-Direktor Matthias Löb und der Leiter der LWL-Haupt- und Personalabteilung, Karl-Heinz Kötterheinrich, gratulieren Jörg Wiesehöfer (Mitte). Foto: LWL

LWL-Direktor Matthias Löb und der Leiter der LWL-Haupt- und Personalabteilung, Karl-Heinz Kötterheinrich, gratulieren Jörg Wiesehöfer (Mitte). Foto: LWL

Rund 4.800 Fahrten mit dem Dienstwagen zählt allein der Fuhrpark der LWL-Hauptverwaltung jährlich. LWL-Beschäftigte fahren täglich zu Terminen in ganz Westfalen-Lippe – im Jahr sind das über eine Million Kilometer, die sie auf den Straßen der Region unterwegs sind. Seit wenigen Monaten fährt auch immer eine Rettungskarte hinter der Sonnenblende mit. Diese schematische Darstellung des Autos hilft bei einem Unfall den Rettern, die Autoinsassen möglichst schnell aus dem Wagen zu befreien. Die Idee für diese Neuerung stammt von Jörg Wiesehöfer aus der LWL-Klinik Warstein, der am Montag dafür  von LWL-Direktor Matthias Löb und dem Leiter der LWL-Haupt- und Personalabteilung, Karl-Heinz Kötterheinrich, der zugleich Vorsitzender der Zentralen LWL-Ideenkommission ist, mit der „Idee des Jahres“ ausgezeichnet wurde.

⇒ Rettungskarte downloaden und Aufkleber kostenlos bestellen. Weiterlesen

Erziehung: Warum viele Menschen wenig seelische Widerstandskraft haben

Ein Kind braucht Zuwendung. Aber die Eltern müssen auch einmal das Schreien aushalten können. Nicht jeder Wunsch sollte sofort befriedigt werden, meint Psychiater Josef Leßmann.

Ein Kind braucht Zuwendung. Aber die Eltern müssen auch einmal das Schreien aushalten können. Nicht jeder Wunsch sollte sofort befriedigt werden, meint Psychiater Josef Leßmann.

westfalenpostWarum meistern manche Menschen Schicksalsschläge und gehen sogar gestärkt daraus hervor, während andere zusammenbrechen? Es liegt an der psychischen Widerstandskraft. Resilienz nennen das Psychologen. Josef Leßmann, Ärztlicher Direktor der LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt, spricht von „Hornhaut auf der Seele“. Die wird dünner, stellt er fest. Das macht ihm Sorgen.

Lesen Sie das ganze Interview von Harald Ries mit Dr. Leßmann in der Westfalenpost.

Warum Angst ein guter Kontrolleur ist – und wie man mit ihr umgeht

Angst Interview Dr. Martin GunganrzOb Parkhäuser, Unterführungen oder Schluchten aus Beton: Jeder kennt dieses Unbehagen, wenn er sich an unwirtlichen Orten bewegt. Psychiater Dr. Martin Gunga spricht über den Umgang mit der Angst im öffentlichen Raum.

Lesen Sie das ganze Interview mit Dr. Martin Gunga in der NRZ – von Joachim Karpa

„Hornhaut auf der Seele“: Neues Klinikmagazin widmet sich dem Thema Resilienz

Klinikmagazin Resilienz - Ausgabe 19westfalenpostWarum haben einige Menschen ein „dickes Fell“, während andere auf Stress, Anforderungen und Konfrontationen sehr empfindsam reagieren? – Die mal mehr, mal weniger starke „Hornhaut auf der Seele“, die uns psychischen Druck leichter ertragen lässt, bezeichnet man in Fachkreisen als Resilienz. Der Frage, ob sich diese Art Widerstandskraft „erlernen“ lässt und inwiefern sie uns davor schützen kann, psychisch zu erkranken, geht die 19. Ausgabe des Klinikmagazins auf den Grund, das die Kliniken Warstein und Lippstadt des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) jetzt veröffentlicht haben.

budda Resilienz„Wie viel Stress und Druck ein Mensch empfindet, hängt in erheblichem Maße von seiner psychischen Widerstandskraft ab, die er von Kindesbeinen an entwickelt“, weiß Dr. Josef Leßmann, Ärztlicher Direktor der beiden LWL-Kliniken. „Persönliche Eigenschaften bzw. Anlagen tragen ebenso dazu bei wie das soziale Umfeld und die Erziehung.“ Ein Ziel psychiatrischer und psychotherapeutischer Behandlung müsse es daher sein, entsprechende Stärken „zu entdecken, zu fördern und die Patienten zu ermuntern, diese gezielter einzusetzen“.

Auf welch vielfältige Weise dies an den LWL-Kliniken geschieht, davon berichten Chefärzte, Therapeuten und weitere Fachkräfte im Magazin.

Das Klinikmagazin zum Thema Resilienz kostenlos bestellen

Sie können das Magazin kostenlos und versandkostenfrei über unseren Broschürenshop beziehen.

Dr. Josef Leßmann hört zum Jahresende auf

Der Neubau des Reha-Zentrums war ein Projekt, welches Dr. Josef Leßmann in den letzten Jahren voran trieb.

Der Neubau des Reha-Zentrums war ein Projekt, welches Dr. Josef Leßmann in den letzten Jahren voran trieb.

westfalenpostDer Ärztliche Direktor der LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt, Dr. Josef Leßmann, wird zum Jahresende aus gesundheitlichen Gründen aus seinem Amt scheiden, wie er gestern auf den Stillenberger Gesprächen ankündigte. „Das passiert mit viel Wehmut“, sagte er zur WP, „ich konnte hier in den vergangenen Jahren mit tollen Leuten vieles auf die Beine stellen.“ Seit dem 1. Januar 1996 ist er Ärztlicher Direktor der Klinik in Warstein. Die Nachbesetzung seiner Stelle läuft, im Mai finden Vorstellungsgespräche statt.

Botschafter für Warstein: Dr. Ewald Rahn wurde vor Warstein gewarnt – und blieb

Ewald RahnAls denrzr Rheinländer Ewald Rahn 1997 nach Westfalen zog, wollte er eigentlich schnell wieder weg. Doch der Psychiater ist in Warstein hängen geblieben.

Er ist in Köln geboren und aufgewachsen, hat in Leverkusen und Wuppertal gelebt und als er 1997 eine spannende berufliche Perspektive bekam, war sein erster Gedanke: „Wo bin ich denn hier gelandet?“ Heute lebt Ewald Rahn seit mittlerweile 19 Jahren in Warstein, hat ein Haus gekauft und ist nach eigener Aussage „richtig angekommen“. Ein Kölner, der sich westfälisch fühlt – Ewald Rahn ist ein ungewöhnlicher „Botschafter für Warstein“.

Lesen Sie den ganzen Beitrag von Anna Gemünd in der NRZ.